
Heute an meiner Tür gehängt. Habe 2 Kinder ( 1,5 und 3,5 Jahre alt) und die sind eben oft laut. Laufen (auch wenn ich immer wieder sage, sie sollen langsam gehen), kleines will nicht mehr im Arm genommen werden (kein ‘herumtrampeln’ im Stiegenhaus vorher), großes Kind ist wochentags sowieso im Kindergarten bis 14 Uhr (kleines Kind folgt im Herbst) und nachts ist es sowieso leise (schlafen von 7 bis 7 und mittags ca. 11-14). Und wir sind sowieso oft bei Großeltern oder Freunden auf Besuch oder unterwegs.
Ich weiß nicht, welche Nachbarn es waren, also weiß ich nicht wie und ob ich überhaupt reagieren soll. Nachbarn gegenüber haben das Gespräch 2x gesucht und da konnten wir mit ihnen auch darüber reden und Situation schildern (ob es nicht trotzdem von ihnen ist, weiß ich nicht). Aber die Art wie dieser Text verfasst wurde, lässt mich glauben, dass ich hier sowieso auf Unverständnis treffen werde. Ändern an der Situation kann ich auch nichts. Einfach so weitermachen und (soweit mir möglich) versuchen, auf die Kinder und die Lautstärke zu achten?
26 comments
Benjamin, Du lieber Eeee-leee-fant! Kannst sprechen und bist überall bekannt!
Annahme 1: Gibt es wirklich gar keinen Raum mehr für Bemühungen, die Lautstärke zu reduzieren, würde ich einen Kommentar auf den Zettel kleben. “Lieber Nachbar, ich habe wirklich alles versucht, und bin offen für Kooperation zur Förderung der Harmonie unter allen Wohnparteien.”
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Annahme 2: “Kinder sind halt laut” und “Ich hab meinen 1.5 und 3.5 Jahre alten Kindern schon MEHRMALS gesagt, sie sollen langsam gehen!” klingen für mich nicht nach ernstzunehmender Bemühung deinerseits. Es läge also an dir/euch, euren erzieherischen Horizont zu erweitern, und nach Möglichkeiten zu suchen, die Harmonie wiederherzustellen.
Generell: Kinder sind eine Zumutung für alle. Gleichzeitig sind Kinder etwas Schönes, Wichtiges und Gutes. Das behaupte ich einfach. Im Zweifelsfall (aka “so schlimm is ja eigentlich wirklich nicht”) würde ich sagen, hat dein Nachbar einfach Pech gehabt und soll sich nicht so anstellen.
“Wärst du bitte so lieb und würdest etwas leiser gehen, Jonas?”
Ich würde mal vermuten, dass es die Nachbarn unter euch sind.
Gespräch suchen, abklären welche Zeiten besonders störend sind und dann eine Lösung suchen. Ein Teppich an der richtigen Stelle kann z.b. eine sehr wirkungsvolle und einfache Maßnahme sein
Kenn die Situation ja nicht, aber: Daran denken, dass…
* dass es (vermutlich) schon mehrere Nachbarn sind, die ein Problem haben, nicht nur einer
* dass man an seine eigenen Kinder gewöhnt ist,
* zu ihnen vermutlich eine allgemein wohlwollende/nachsichtige Einstellung hat
* Ein laufendes Kind in der Wohnung einen Stock drüber (falls hier der Fall), das ist aus eigener Erfahrung deutlich schlimmer wie ein laufendes Kind in der eigenen Wohung
* Manche Erwachsene sind schon selber zu laut und werden das Problem mit ihren Kindern daher weniger verstehen. Auch hier eigene Erfahrung mit Bekannten (Erwachsene und deren Kinder). Wenn die mal zu Besuch kommen muss ich mir buchstäblich die Ohren zuhalten, wenns im Stiegenhaus hallt. Und in der Öffentlichkeit gabs für die anscheinen schon Hinweise von Polizeistreifen, leiser zu sein
Natürlich könnten die Nachbarn auch überempfindlich sein, keine Ahnung.
Aber etwas mehr als bisher versuchen wäre vielleicht keine schlechte Idee. Ein 1.5 Jahre altes Kind will nicht aufgehoben werden, trampelt aber trotz Hinweis weiter die Stiege rauf/runter? Pech, aufheben und freundlich erinnern dass es zu laut war. Denke nicht, dass das zu streng oder sonstwas ist.
*” Ich weiß nicht, welche Nachbarn es waren “*
Frag mal den unter dir. Nur so ein Gefühl.
schwierige Situation für die es vermutlich keine Lösung des Problems gibt
aber du wirfst dem Unverständnis vor? der zahlt wie du auch seine Miete und muss dann Lärm ertragen für den er nichts kann und wo er auch nicht gefragt wird
Ernst nehmen. Ich bin selbst jemand, der ständig von der Lautstärke der Nachbarskinder und der Nachbarn selbst belästigt wird. Ich bin grundsätzlich ein rücksichtsvoller Mensch und verstehe auch, dass Kinder nun einmal Kinder sind und Lärm verursachen, aber auf Dauer kann das wirklich unerträglich sein. Der Nachbar hat es höchstwahrscheinlich nicht böse gemeint, ist aber offensichtlich auch schon an seiner Geduldsgrenze.
Eigenes Verhalten reflektieren
Wenn 5 Mal am Tag ein Riesen Wirbel stattfindet weil Kinder einfach schreiend und laufend aus der Wohnung gelassen werden nervt das die Nachbarn
Ja, Kinder sind laut, aber man kann ihnen auch Regeln und Verhalten beibringen
Und nein, das Argument “Kinder sind halt laut” zieht net universell
Danke Einfamilienhaus am Land.
weniger Lärm machen
Sperr deine Kinder halt in den Keller wie a jeder anständige Österreicher?
[removed]
Nachdem ihr mehrere Gespräche mit den Nachbarn gegenüber hattet und jetzt diesen Zettel von vermutlich wieder anderen Nachbarn habt, solltet ihr langsam echt mehr Rücksichtnahme üben und auch mehr durchgreifen, auch, wenn es mega anstrengend ist. Mit den Kindern mehr Zeit draußen verbringen, ganz deutlich erklären, wenn sie zu laut sind und warum.
So rein beruflich hab ich oft mitbekommen wie Bauphysiker Schallmessungen(Gutachten) durchführen (gerichtlich und außer gerichtlich) Da ist es dann oft genug vorgekommen, dass ein Vermieter bzw eine Baufirma gewaltig nachbessern musste ua. weil bei Sanierungen gepfuscht wurde (Estrich Schallbrücken/Zwischenwände). So abstrakt das klingen mag aber die OIB gibt deutliche Richtlinien vor, die praktisch nie eingehalten werden, das heißt nicht, dass man darauf nicht bestehen kann.
Wenn es Probleme mit dem Nachbarn unter euch sind, kann ich empfehlen ein paar Teppiche zu kaufen. Ich wohne in einem Wohnheim mit dünnen Wänden und Decken und habe den Vergleich unter Freunden/ Nachbarn: mein Freund im Zimmer über mir hat Teppiche und den höre ich kaum, auch wenn er spät nach Hause kommt und gelinde gesagt wie ein Trampeltier läuft. Mein Nachbar hingegen hat jemanden ohne Teppiche über sich (weiß ich von meinem Freund von oben) und der beschwert sich manchmal darüber, dass der über ihm nachts aufsteht und im Zimmer umhergeht.
Wenn es ums Treppenhaus geht, kann man da nicht viel machen … meine Mutter hat bei mir damals sehr viel wert darauf gelegt, dass ich im Treppenhaus ruhig sein muss (sehr lebendige Erinnerungen) aber da mag ich niemandem vorschrieben, wie er die Kinder erziehen soll. Ein tipp wäre, dass mein Vater mit mir da ein Spiel draus gemacht hat – ala „der Nachbar kommt gleich aus der Haustür, wenn wir laut sind und wir versuchen zu schleichen, um ”an ihm vorbeizukommen” (wie ein Drache 😀 – again sehr lebendige Erinnerung und für mich als Kind definitiv ein Spaß)“.
Hallo, ich habe leider dasselbe Problem in der Arbeit. Über uns wird so herumgehüpft und getramplet dass man denkt es passiert was, aber es sind Kinder. Mein Tipp: den Kindern Crocs zum anziehen geben- das ist soooo viel leiser und ist null Aufwand- man muss schon aufeinander Rücksicht nehmen 🙂
Bin selbst ein Downstairs Neighbor. Stimme dem Grundtenor hier zu: ja, Kinder sind manchmal laut. Das streitet keiner ab und wird auch von (fast) jedem verstanden. Dein Nachbar hat einen lustigen Brief geschrieben, ich erkenne keinerlei Aggression, eher im Gegenteil. Hat versucht, das mit dem Verweis auf “den Elefanten” locker zu halten um nicht zu hart rüberzukommen.
Nochmal: ganz abstellen wird es sich nicht lassen, aber ihr lebt halt einmal in einer Wohnung und nicht in einem Haus. Die Kinder lernen besser früher als später, was Rücksicht nehmen heißt.
Von Deiner Seite: ich nehme an ihr lebt in einer Mietwohnung, bauliche Veränderungen schließe ich also mal aus. Aber es wurde schon erwähnt: alles, was dämpft ist gut. Zum Beispiel:
* Den Kindern Schlapfen anziehen anstatt barfuß oder nur mit Socken auf dem Parkett rumtrapeln lassen. Bzw. es gibt auch Socken mit dickeren, weichen Sohlen (EDIT: z.B. [sowas](https://www.amazon.de/dp/B098X7QFPC/ref=redir_mobile_desktop?_encoding=UTF8&aaxitk=aa17c273db5de88e179cfba95d0c040d&content-id=amzn1.sym.5e59abfa-1134-432e-b4b5-de67ceccf599%3Aamzn1.sym.5e59abfa-1134-432e-b4b5-de67ceccf599&hsa_cr_id=3769598730402&pd_rd_plhdr=t&pd_rd_r=189174e6-820b-40a2-985f-7bf7a3dd46ad&pd_rd_w=c7cCS&pd_rd_wg=cWcB2&qid=1682219598&ref_=sbx_be_s_sparkle_mcd_asin_1_title&sr=1-2-e0fa1fdd-d857-4087-adda-5bd576b25987)).
* Teppiche können ein Teil der Lösung sein. Kannst etwas dickere kaufen als normal, meines Wissens gibt’s die auch speziell zur Lärmdämpfung (z.B. [sowas](https://www.amazon.de/YIMINYUER-Puzzle-Spielmatte-Kleinkinder-EVA-Schaumstoff-R04G301018/dp/B08FDJB96N/ref=sxin_16_pa_sp_search_thematic_sspa?content-id=amzn1.sym.99484c4e-bd24-4f89-8c50-9a36ee49ae9e%3Aamzn1.sym.99484c4e-bd24-4f89-8c50-9a36ee49ae9e&crid=2FWB2NZ62OY4V&cv_ct_cx=teppich%2Blärm%2Bdämpfung&keywords=teppich%2Blärm%2Bdämpfung&pd_rd_i=B08FDJB96N&pd_rd_r=85abed03-f056-467c-a3b3-8b5e5771ba69&pd_rd_w=KOBDw&pd_rd_wg=QV19d&pf_rd_p=99484c4e-bd24-4f89-8c50-9a36ee49ae9e&pf_rd_r=JST1MMAH2QS8VHVE8QXY&qid=1682219694&sbo=RZvfv%2F%2FHxDF%2BO5021pAnSA%3D%3D&sprefix=teppich%2Blärm%2Caps%2C500&sr=1-2-6e6ea531-5af4-4866-af75-1ef299d1c279-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9zZWFyY2hfdGhlbWF0aWM&th=1), [das da](https://www.amazon.de/Schutzmatten-Bodenschutzmatte-Fitness-Matte-Sport-Schutzmatte-Fitnessgeräte/dp/B074LJPHVZ/ref=sr_1_7?crid=2FWB2NZ62OY4V&keywords=teppich%2Blärm%2Bdämpfung&qid=1682219694&sprefix=teppich%2Blärm%2Caps%2C500&sr=8-7&th=1), oder [sogar sowas](https://www.amazon.de/ETM-Bautenschutzmatte-1-10-Länge-auswählen/dp/B06ZY52YBF/ref=sr_1_2_sspa?crid=2FWB2NZ62OY4V&keywords=teppich%2Blärm%2Bdämpfung&qid=1682219694&sprefix=teppich%2Blärm%2Caps%2C500&sr=8-2-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&th=1)).
* Will Dir nicht zu nahe treten, aber: Erziehung. Ich weiß, die Kleinen hören nicht gern. Aber da muss man leider hart bleiben. Wer kreativ ist, kann ein Spiel daraus machen (zB: wer beim Weggehen/Heimkommen am leisesten ist, kriegt einen Lutscher/darf sich eine Folge [xyz] anschauen).
* Besonders in der warmen Jahreszeit, aber ehrlicherweise auch null Problem im Winter, bei Regen, etc.: mehr Aktivitäten außerhalb der Wohnung. Erfahrungsgemäß haben die Kleinen genauso “a Hetz” wenn’s kalt draußen ist, oder sogar regnet. Angenehm? Nein. Aber da muss man durch. Ist auch gesünder als ständig nur in der Wohnung.
* Und zuletzt – noch einmal – nur damit das auch “sickert”: **ALLES WAS DÄMPFT IST GUT**. Schaut das schön aus? Wahrscheinlich nicht. Is’ hoit so.
Letzter Tipp: sei nicht so wehleidig/passiv aggressiv. Du hast zB geschrieben: “*Aber die Art wie dieser Text verfasst wurde, lässt mich glauben, dass ich hier sowieso auf Unverständnis treffen werde.*” So les’ *ich* den Brief zB *überhaupt* nicht. Eher im Gegenteil.
**TL;DR: alles was dämpft ist gut.** EDIT: [klick hier und tob Dich aus mit Ideen](https://www.amazon.de/s?k=lärmdämmung+boden&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=26T0DCMXJN7MU&sprefix=lärmdämmung+boden%2Caps%2C211&ref=nb_sb_noss_1).
Seavas.
Die Formulierung des Briefes ist sehr bescheiden.
Es lesen sich aber zwei inhaltliche Teile heraus:
Lautstärke im Stiegenhaus (trampeln und tröten): hier sollte auch nicht gelaufen, gespielt oder laut irgendwas gemacht werden. Das schaffen Sie mit der richtigen Belohnungsmethode und sehr wenig Aufwand. Trampeln: Lauf Ihre Kinder im Stiegenhaus? Tröten: haben die Kinder irgendein kleines Instrument oder eine Pfeife?
Ich achte bei meiner kleinen Tochter da auch sehr darauf, im Stiegenhaus leise zu sein, da die Wohnungstüren in unserem Haus sehr dünn sind und es mich sehr ärgert, wenn andere Personen darauf keinen Wert legen. Ein zum Glück ausgezoener Nachbar hatte oft massig Besuch und die mussten sich oft 10-15 Minuten vor der Wohnungstür begrüßen, verabschieden und das wie am Prater und wir reden hier von durchaus bis zu zehn Personen. Die ließen auch oft die Wohnungstür offen, damit das Kleinkind am Gang spielen konnte, was ich überhaupt nicht nachvollziehen konnte (und das auch oft nach 22/23 Uhr abends). Und überhaupt haben die immer dann begonnen, laut zu sein, wenn Sie das Stiegenhaus betreten haben. Konnte das oft von Balkon aus beobachten/hören. Bis zur Eingangstüre kein Mucks und sobald die im Stiegenhaus waren, hat man die durch das Stiegenhaus bis auf meinen Balkon draußen (geschlossene Balkontür) in den zweiten Stock gehört.
Zweiter Teil deutet durch “herumpumpern” auf ganz normalen Kinderlärm hin und Sie sagen ja, dass die Kinder eh von 7-7 schlafen, also ist daran überhaupt nix Verwerfliches, wo ein Handlungsbedarf Ihrerseits bestünde.
Es gibt ja Definitionen für ortsüblichen Lärm, ebenso wie die Hausordnung selbst und Sie könne ja einfach mal ausprobieren, welche Lautstärke das typische Spielverhalten Ihrer Kinder am Gang bei geschlossener Wohnungstür erzeugt. Sind da keine Werte über 40, 50 Dezibel, dann sind Ihre Kinder sowieso sehr angenehm leise. Spieldecken und Teppiche sind natürlich sehr praktisch, um Lärm von Bausteinen, etc, abzufedern.
Auch einen Zettel schreiben:
“Vielen Dank liebe Nachbarn!
Wir sind sehr stolz auf unsere Anschaffung, weiters werden wir uns noch ein Zebra und eine Giraffe besorgen.
Das einzige was wir dann noch benötigen für unseren Zirkus sind Clowns und Affen, aber da verlassen wir uns ganz auf euch.
Wir freuen uns schon auf eine offene, ehrliche und konstruktive Zusammenarbeit die geprägt ist von direkter Kommunikation.
Hochachtungsvoll
Top x”
blöde frage: habts ihr teppiche? es is erstaunlich was die für lärmminderung schaffen
Kill ’em with kindness: häng den Zettel gut sichbar wohin und schreib dazu dass ihr euch alle Mühe geben werdet und jederzeit auch persönlich ansprechbar seid. Erklär dich gar nicht groß – du kannst gegen einen gewissen Grundpegel sowieso nichts machen. Selbst wenn du Teppiche auslegst, den Kindern zumindest morgens und abends dicke Sockal angewöhnst etc. (Würde ich trotzdem empfehlen!) wird es nie komplett leise. Ist halt so.
Du kannst die Nachbarn nicht besiegen, nur für dich gewinnen. Ich fühl das Problem übrigens, wohne über einer Dame, die uns gerne Briefe hängen lässt dass wir doch bitte nicht so herumtrampeln sollen. Gabs sogar mal als die Wohnung 2 Wochen leer stand. Wir sand zwar 2 sehr kräftige Dudes, aber ich schleich auch schon nach meinen Möglichkeiten durch die Wohnung und leg Teppiche aus und so.
Du sagst selbst, dass sich die Nachbarn gegenüber schon bei euch gemeldet haben und jetzt weißt du nicht, wer dir diesen Zettel geschrieben hat. Man kann aber davon ausgehen, dass es nicht die von gegenüber waren. Somit belästigen deine Kinder nicht nur 1 Mieter, sondern schonmal zumindestens 2.
Dafür ist der Text eh noch recht freundlich geschrieben, finde ich. Auch so kleine Kinder kann man erziehen, es gibt spezielle Socken für die Wohnung, die etwas dicker sind und so kleine Noppen haben. Irgendwer hat auch den Tip mit Crocs gebracht, weiß ich nicht , ob das wirklich funktioniert. Teppiche auslegen hilft auch.
Sorry, ich bin selbst leidgeprüft durch meine Nachbarn ober mir, die ihr Patenkind regelmäßig mit einem Lederball am Sonntag in der Wohnung Fussball spielen lassen. Als Tor dient der Heizkörper. Du kannst dir die Gaudi vorstellen.
Mir ist vollkommen bewusst, dass es hier um Kinder geht und ja, die sollen auch in der Wohnung spielen können, aber deine scheinen ein etwas anderer Härtefall zu sein.
Sich die, wenn auch zynische, Kritik zu Herzen nehmen und in Zukunft darauf achten.
Die Leute schreiben sowas ja nicht weil sie nichts besseres zu tun haben, sondern weil sie es offenbar als extremes, andauerndes Ärgernis ansehen, dass auch nicht kurzfristig wieder eingestellt wird und das die Lebensqualität massiv einschränkt.
Es sind nicht immer nur die anderen die Bösen.
Naja kann die sagen wie wir reagiert haben. Wir haben auch zwei jungs. Mittlerweile sind sie 4,5 und 2,5. Beide jungs, beide weil sie extremfruhchen waren auch sehr lebendig und sehr aktiv. Zwei mal sind die Nachbarn unter uns gekommen und haben sich beschwert. Habens mit der polizei bedroht. Die Polizei war da, hat aber die beiden jungs gesehen. Bisschen darüber geredet und dann waren sie bei dem Nachbar der die polizei angerufen hatte. Sie haben eine Anzeige bekommen wegen Rauschgift. Schätze Gras, weil immer wieder ubter uns das geruch aufstieg. Danach war ruhe. Nur sind wir trotzdem, weil ich meine jungs kenne, umgezogen. Jetzt wohnen wir in einer Genossenschaft, wo nur 6 Wohnungen gibt plus abgeschlossene Garten. Unter uns ist der Durchgang zur Garten. Also wenn die kids laufen ubd schreien ist niemsnd unter uns die sich aufregen würde. Uber uns wohnt eine alleinarziehende mama mit zwei Kindern. Und die kids sind immer wenns warm ist im Garten. Am besten würde ich also längerfristig sagen bessere Lebensraum suchen. Ist sowohl eine verbesserung fur dich als auch fur die Nachbarn
Den Zettel am schwarzen Brett aufhängen, mit dem Hinweis, dass Lärm bei kleinen Kindern normal ist. Ansonsten normal weiterleben. Hatten dasselbe problem und reden hilft da wirklich nicht. Da wird man nachher nur noch mehr belästigt.