> Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut im Auftrag der Industriellenvereinigung (IV).
No shit, sherlock. Darum soll die AZ-Verkürzung ja bei vollem Lohnausgleich erfolgen.
> Damit ist unter anderem gemeint, Maßnahmen zu finden, die Leistung wieder attraktiv macht. Es müsse sich für die Menschen hierzulande lohnen, mehr zu leisten, „indem man die enorm hohe Steuer- und Abgabenquote senkt, Steueranreize für zusätzliche Leistungsstunden schafft und die Kinderbetreuung flächendeckend ausbaut“, heißt es vonseiten der IV.
Zumindest das ist nicht unwahr. Ich hab letztens mal wegen einem Projekt ein paar Überstunden gemacht und was du da Abschläge hast ist schon nicht normal. IMO sollten die ersten 10 Überstunden/Monat steuer- und abgabenfrei sein. Dann bleibt einem von der freiwilligen Mehrleistung auch was über.
Also ganz ehrlich: mit meinem Lohn isses wurscht, wenn ich meine Arbeitszeit verkürze, weil durch das, was ich verliere, kann ich mir auch kein Haus kaufen.
Dafür hab ich halt mehr Zeit für mich. Ist auch nett.
>Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut im **Auftrag der** [**Industriellenvereinigung**](https://www.diepresse.com/thema/industriellenvereinigung?ref=article_a) **(IV).**
Danke, ich brauch den Rest schon gar nicht mehr lesen.
Ich arbeite jetzt schon 30 h, ohne vollen Lohnausgleich, aber bekomm halt mehr als viele andere in Vollzeit.
Hin oder her: Natürlich entgeht mir Geld im Vergleich zu einer Vollzeitanstellung. Aber es ist so kurzsichtig und typisch IV/Presse, da nur das Geld zu sehen. Ich hab auch schon Vollzeit gearbeitet und ich möchte einfach nie wieder. Die 30h sind so viel schöner und ich hab zwar verglichen weniger Geld, aber dafür viel mehr von jedem Euro, den ich verdiene.
Für andere mag das nicht so sein und es sollte, wenn nicht ohnehin die Reduktion bei vollem Lohnausgleich kommt, eh eine persönliche Entscheidung sein. Aber der Artikel ist ja ohnehin nur unterschwellige Propaganda gegen die 32-h-Woche.
350.000? Rechnen die Scherzbolde mit dem Bruttoeinkommen im obersten Quintil?
Kinderarbeit abschaffen kostet bis zu 3 Mio. Euro am Tag.
5te Urlaubswoche kostet bis zu 10 Millionen im Monat
Samstag frei? Wie soll unsere Wirtschaft das verkraften bei bis zu 264 Mio. Euro Verlust im Jahr?
—–
Zahlen frei erfunden aber de gonzen Unternehmen mit Fat Cat Day am 5. Jänner jammern. Kennts mir den Buckel owirutschn.
>IV
Müll
“Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut”
Für 350k bekommst ein Wohnklo in der Stadt und wie ländlich das Häusl steht will ich gar nicht wissen. Vermutlich da wo eh kana wohnen will.
Mit ein Grund warum die Leute lieber Freizeit haben wollen, statt für a Luftschloss zu arbeiten.
Na wenn die IV das sagt
Also die 350.000 mehr bringen ma in da Pension owa a nix, wenn i donn nur noch daheim vor mir dahinvegetieren kann, weil i zwar viel Geld hab aber körperlich hin bin in dem Alter. Lieber in jungen Jahren die Freizeit mehr genutzt
Bitte zeig mir eine “Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum” um 350k inkl. 😂.
Kannst eher das doppelte rechnen.
Alleine die Annahme um 350k bekäme man noch eine Eigentumswohnung in einer Stadt oder gar ein Einfamilienhaus ist ja so absurd, dass man sich den Rest der Analyse wohl auch sparen kann.
Aber die 32 Stunden Woche soll ja bei vollem Lohn sein….
Die IV macht sich Sorgen um die Arbeitnehmer*innen.
Sind die nicht süß mit dem Versuch das glaubhaft zu machen.
Aber typisch IV, es fällt ihnen nichts ein außer an Geld zu denken.
Ich habe seit der Matura keinen einzigen Tag arbeitslos verbracht und verdiene 2400 netto und kann mir trotzdem kein Eigentum leisten weil mir keine Bank ein Kredit geben würde da ich die 20% Eigenmittel nicht nachweisen kann. Was saufen die?
Warum sollte es für mich als AN ein Verlust sein, wenn ich doch einfach die Stunden fürs gleiche Geld reduziert bekomme. Ganz einfach. AG verdienen im normalfall eh genug.
i arbeit ja jetzt schon das doppelte. bissl a reduktion wär schon fein, aber dann müsste der chef ja no wen einstellen 😱
Aber nicht mich und darum befürworte ich das immer noch.
also wenn die IV die lösung für die probleme kennt warum schafft sie es nicht einfach mal mehr zu tun fûrs kleine volk als diese zu monieren.
als obs die juckt ob ich mir ein eigenheim leisten kann oder nicht. btw. sind 300k für eigenheim leider zu wenig ausser ich hab mich noch nicht damit abgefunden dass man dafür sehr wohl ein kellerabteil kaufen kann.
Also wennst weniger arbeitest, verdienst weniger? Wer hätte das gedacht.
Es fordert mWn auch nicht eine generelle Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich, von daher – was soll der Artikel?
19 comments
> Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut im Auftrag der Industriellenvereinigung (IV).
No shit, sherlock. Darum soll die AZ-Verkürzung ja bei vollem Lohnausgleich erfolgen.
> Damit ist unter anderem gemeint, Maßnahmen zu finden, die Leistung wieder attraktiv macht. Es müsse sich für die Menschen hierzulande lohnen, mehr zu leisten, „indem man die enorm hohe Steuer- und Abgabenquote senkt, Steueranreize für zusätzliche Leistungsstunden schafft und die Kinderbetreuung flächendeckend ausbaut“, heißt es vonseiten der IV.
Zumindest das ist nicht unwahr. Ich hab letztens mal wegen einem Projekt ein paar Überstunden gemacht und was du da Abschläge hast ist schon nicht normal. IMO sollten die ersten 10 Überstunden/Monat steuer- und abgabenfrei sein. Dann bleibt einem von der freiwilligen Mehrleistung auch was über.
Also ganz ehrlich: mit meinem Lohn isses wurscht, wenn ich meine Arbeitszeit verkürze, weil durch das, was ich verliere, kann ich mir auch kein Haus kaufen.
Dafür hab ich halt mehr Zeit für mich. Ist auch nett.
>Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut im **Auftrag der** [**Industriellenvereinigung**](https://www.diepresse.com/thema/industriellenvereinigung?ref=article_a) **(IV).**
Danke, ich brauch den Rest schon gar nicht mehr lesen.
Ich arbeite jetzt schon 30 h, ohne vollen Lohnausgleich, aber bekomm halt mehr als viele andere in Vollzeit.
Hin oder her: Natürlich entgeht mir Geld im Vergleich zu einer Vollzeitanstellung. Aber es ist so kurzsichtig und typisch IV/Presse, da nur das Geld zu sehen. Ich hab auch schon Vollzeit gearbeitet und ich möchte einfach nie wieder. Die 30h sind so viel schöner und ich hab zwar verglichen weniger Geld, aber dafür viel mehr von jedem Euro, den ich verdiene.
Für andere mag das nicht so sein und es sollte, wenn nicht ohnehin die Reduktion bei vollem Lohnausgleich kommt, eh eine persönliche Entscheidung sein. Aber der Artikel ist ja ohnehin nur unterschwellige Propaganda gegen die 32-h-Woche.
350.000? Rechnen die Scherzbolde mit dem Bruttoeinkommen im obersten Quintil?
Kinderarbeit abschaffen kostet bis zu 3 Mio. Euro am Tag.
5te Urlaubswoche kostet bis zu 10 Millionen im Monat
Samstag frei? Wie soll unsere Wirtschaft das verkraften bei bis zu 264 Mio. Euro Verlust im Jahr?
—–
Zahlen frei erfunden aber de gonzen Unternehmen mit Fat Cat Day am 5. Jänner jammern. Kennts mir den Buckel owirutschn.
>IV
Müll
“Wer über das gesamte Arbeitsleben hinweg nur 32 Stunden arbeitet, verliert in Summe eine Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum, kalkuliert das Economica-Institut”
Für 350k bekommst ein Wohnklo in der Stadt und wie ländlich das Häusl steht will ich gar nicht wissen. Vermutlich da wo eh kana wohnen will.
Mit ein Grund warum die Leute lieber Freizeit haben wollen, statt für a Luftschloss zu arbeiten.
Na wenn die IV das sagt
Also die 350.000 mehr bringen ma in da Pension owa a nix, wenn i donn nur noch daheim vor mir dahinvegetieren kann, weil i zwar viel Geld hab aber körperlich hin bin in dem Alter. Lieber in jungen Jahren die Freizeit mehr genutzt
Bitte zeig mir eine “Eigentumswohnung im urbanen Raum oder ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum” um 350k inkl. 😂.
Kannst eher das doppelte rechnen.
Alleine die Annahme um 350k bekäme man noch eine Eigentumswohnung in einer Stadt oder gar ein Einfamilienhaus ist ja so absurd, dass man sich den Rest der Analyse wohl auch sparen kann.
Aber die 32 Stunden Woche soll ja bei vollem Lohn sein….
Die IV macht sich Sorgen um die Arbeitnehmer*innen.
Sind die nicht süß mit dem Versuch das glaubhaft zu machen.
Aber typisch IV, es fällt ihnen nichts ein außer an Geld zu denken.
Ich habe seit der Matura keinen einzigen Tag arbeitslos verbracht und verdiene 2400 netto und kann mir trotzdem kein Eigentum leisten weil mir keine Bank ein Kredit geben würde da ich die 20% Eigenmittel nicht nachweisen kann. Was saufen die?
Warum sollte es für mich als AN ein Verlust sein, wenn ich doch einfach die Stunden fürs gleiche Geld reduziert bekomme. Ganz einfach. AG verdienen im normalfall eh genug.
i arbeit ja jetzt schon das doppelte. bissl a reduktion wär schon fein, aber dann müsste der chef ja no wen einstellen 😱
Aber nicht mich und darum befürworte ich das immer noch.
also wenn die IV die lösung für die probleme kennt warum schafft sie es nicht einfach mal mehr zu tun fûrs kleine volk als diese zu monieren.
als obs die juckt ob ich mir ein eigenheim leisten kann oder nicht. btw. sind 300k für eigenheim leider zu wenig ausser ich hab mich noch nicht damit abgefunden dass man dafür sehr wohl ein kellerabteil kaufen kann.
Also wennst weniger arbeitest, verdienst weniger? Wer hätte das gedacht.
Es fordert mWn auch nicht eine generelle Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich, von daher – was soll der Artikel?