Aufschrei der Redaktionen: Warum die ORF-Reform die Medienvielfalt zerstört

8 comments
  1. Liegt halt einfach auch an dem scheiß Webauftritt der meisten Seiten. Erstmal 7 Popups wegklicken bis man was lesen kann ist nicht selten.

    zB die Startseite der Kleinen Zeitung drischt mir gleich am Anfang immer irgendwelche belanglosen Artikel rein.

    ORF.at hat einfach alles super kompakt und schnell.

  2. Nichts anderes als die Zerstörung des ORF wäre genug für die Besitzerinnen dieser Zeitungen. Wenn unsere tolle Medienvielfalt repräsentiert wird durch so Blätter wie NÖN, Kurier, Heute und die Krone, na dann bravo.

    Abgesehen davon geht das komplett an der Realität vorbei. Schwindende Medienvielfalt und die Konzentration von Macht hat nichts mit der Existenz von öffentlich-rechtlichen Sendern zu tun. Sonst hätten Länder wie die USA, wo es keinen starken ÖR gibt eine traumhafte und diverse Medienlandschaft.

  3. Können wir einfach einmal aufhören diese Wichsblätter staatlich zu fördern?

    Österreich ist mittlerweile eine Boulevardkratie, wo Schreiberlinge wie die Dichands, Nowak, Fellner und co seit Jahrzehnten das Meinungsbild in ihrem Interesse manipulieren.

    Alleine das die Krone seit Jahrzehnten gegen jegliche Art von Kraftwerkstyp hetzt hat in Österreich riesigen Schaden angerichtet.

  4. Ich will Nachrichten und keine Meinungen

    Und solange die Zeitungen nicht gewillt sind Nachrichten zu liefern sondern die Meinung die man haben soll schon in der Überschrift kommt, werden die auch nix bekommen, selbst wenn es orf.at nicht mehr gibt

    Zu fordern das Nachrichten verschwinden für mehr Meinungsfreiheit heißt auch nur das man gar kein ordentliches Produkt abliefern will

  5. Sie haben ja nicht unrecht.
    Aber die Forderungen sind trotzdem blödsinn.
    “Der ORF muss ein schlechtes Produkt haben damit wir konkurrenzfähig sind”

    Eigentlich müsste man eher darauf achten, dass die Zeitungen einfach fair an der Haushaltsabgabe beteiligt werden.

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