Was das Scheitern der Mietpreisbremse mit dem Erfolg der KPÖ zu tun hat

6 comments
  1. No na ned – wohnen wird teirer, kana tuat wos und daun kummt de KPÖ und sogt: heast dama wos, warad eiegntli leiwaund…

    Wundert irgendwen wirklich, ausser vl wie lang des dauert hot?

  2. Hoffentlich ist jeden klar was erfolg der kpö bedeutet. Mag sein dass die mietpreisbremse sinnvoll ist und dass kpös sozialpolitik die probleme der arbeiter und anderen unteren klassen anspricht ABER sie werden stalin aus dem grab holen und ihn mit putin kreuzen um einen überkomunisten zu schaffen der uns eigenhändig in die gulags schickt um für komunistenkonzerne ausgebeutet zu werden. Das haben mir zumindest die unendlichen psyops der cia und nato gesagt. Wacht endlich auf leude!!!!!
    /s

  3. Es ist keine Raketenwissenschaft wie die Medien es präsentieren.

    Warum wird die KPÖ gewählt?
    Weil es für Linke und Sozialdemokraten keine ernstzunehmende Partei mehr gibt außer der KPÖ, einer Partei die (zumindest in Graz) extrem gute Arbeit im Bereich der sozial Förderung leitet.

    Warum will niemand mehr rot wählen?
    Rendi-Wagner klammert sich an die Herrschaft wie Gollum an den Ring und Doskozil/Kern haben die Aura und Intentionen eines Schwarzen im Roten Kleid.
    Diese Partei ist mit sich intern schon so überfordert, dass sie nach außen fast handlungsunfähig wirken.

    Warum nicht die Grünen?
    Die Verbindung mit Türkis hat der Partei einen Maulkorb und Fesseln angelegt die anscheinend gerne getragen werden. Mancheiner hatte die Hoffnung, dass Grün einen guten Einfluss auf die ÖVP hätte aber nun sind die Grünen nichts mehr als, anscheinend, willige Schoßhündchen der VP.

    Die KPÖ wählt man aus alt-roter Verzweiflung.
    Die SPÖ wählt man aus Tradition ohne Intention.
    Die NEOS wählt man als alt-schwarzer pro-Wirtschaftler.
    Die ÖVP wählt man Mitte-rechter Bequemlichkeit.
    Die FPÖ wählt man aus rechter Wut.
    Die Bierpartei wählt man aus Memeigkeit mit einem Hauch von Hoffnung auf eine Überraschung.

    Abgesehen von manchen Russo-freundlichen Aussagen hat mich die KPÖ in Graz noch nicht enttäuscht.
    Das massive Defizit konnte verkleinert werden (wenn auch marginal, aber nach Jahrzehnten schwarzer Handhabung ist das schwer), persönlich wurde vielen Bekannten in der Mietlage geholfen und Stärkung des sozialen Netzes (Öffi Verbindungen, Preise, Ausbildungsplätze in der Pflege) sind in Graz auf einem positiven Weg.

    Vielleicht könnte man in Graz das Kultur Resort nur bitte den schwarzen wegnehmen. Förderungen für Projekte sind ein Witz

  4. Die KPÖ ist die FPÖ der entäuschten Linken. Lässt sich ganz klar an den Wählerwanderungsanalysen ablesen.
    Wenn ÖVP+SPÖ so weitermachen, wird das noch deutlicher werden.

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