>Immer mehr Jugendliche werden mit immer brutaleren Verbrechen zu Straftäterinnen und Straftätern, so die Kriminalpolizei Graz. Dabei würden auch soziale Netzwerke zunehmend dazu genutzt, mit Straftaten zu prahlen.
>die Täter hätten zu einem Großteil Migrationshintergrund.
Interessant. Es wird einem hier ja immer erklärt, dass das immer schon so war, es sich nichts ändert und alles besser wird.
Hab grad a bisserl gegoogelt manche videos sind echt krank, wtf… hoffe die Stadt macht auch was dagegen.
social media ab 18. wie ein führerschein.
War vor der „Flüchtlingskrise“ schon ziemlich viel mit Migranten unterwegs. Das ist halt ein ziemlich vielschichtiges Problem.
Zum einen dauern asylverfahren unheimlich lange. Währenddessen kann’s mal gut sein, dass ein unbegleiteter-minderjähriger 18 wird. Also raus aus dem Kinder/Jugendheim und ab in das für erwachsene. Geld gibt’s kaum, arbeiten dürfen sie auch nicht & Deutschkurse/Ausbildung gibt’s nur von NGOs (die halt auch eher an den Grenzen der Kapazitäten waren) weil „Integration beginnt mit positiven Asylbescheid“
Ein Bekannter von mir war zb 8 Jahre hier bis das Verfahren durch war. 8 Jahre in denen er nichts machen durfte als rumsitzen, warten und sich sorgen ob er nicht doch weg musste. Komm mal nach 8 Jahren nix tun wieder zurück in die Realität mit 8h arbeiten. Den hat’s natürlich ordentlich gebeutelt dann & war net ganz so leicht den in einem Job unterzubringen.
Gibt natürlich auch Erfolgsstories. Anderer Bekannter der mit 14/15 Jahren hierher gekommen ist hat neusprachlich maturiert. Spricht quasi akzentfrei deutsch und hat a Grammatik von der mancher Österreicher träumen könnte.
Was ich sagen will ist das, wir haben einige der Probleme die wir jetzt haben uns selber gemacht. Ohne Reformen im fremden/asylwesen wird das nix. Ohne dass wir Geld in die Hand nehmen & im die Zukunft der Menschen die hierherkommen investieren wird das nix. Wir haben ja eh schon ein Demographisches Problem (net genügend Arbeitskräfte und bibabo) das net besser wird.
Menschen bauen irgendwann einmal einen Frust auf. Verzweiflung, sorgen wie’s weitergeht & über die Zukunft. Das macht was mit einem.
Vom „Druck“ von daheim brauchen wir garnicht erst anfangen zu reden. Schlepper erzählen Fantasiegeschichten von Europa, Familien verschulden sich um den Sohn hierher zu schicken für eine bessere Zukunft und dann kommt die Realität.
Mit Fremdenhass werden wir da net weit kommen. Ist natürlich a Möglichkeit aber dann wird’s im Endeffekt nur schlimmer (und teurer falls wer das Argument braucht)
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>Immer mehr Jugendliche werden mit immer brutaleren Verbrechen zu Straftäterinnen und Straftätern, so die Kriminalpolizei Graz. Dabei würden auch soziale Netzwerke zunehmend dazu genutzt, mit Straftaten zu prahlen.
>die Täter hätten zu einem Großteil Migrationshintergrund.
Interessant. Es wird einem hier ja immer erklärt, dass das immer schon so war, es sich nichts ändert und alles besser wird.
Hab grad a bisserl gegoogelt manche videos sind echt krank, wtf… hoffe die Stadt macht auch was dagegen.
social media ab 18. wie ein führerschein.
War vor der „Flüchtlingskrise“ schon ziemlich viel mit Migranten unterwegs. Das ist halt ein ziemlich vielschichtiges Problem.
Zum einen dauern asylverfahren unheimlich lange. Währenddessen kann’s mal gut sein, dass ein unbegleiteter-minderjähriger 18 wird. Also raus aus dem Kinder/Jugendheim und ab in das für erwachsene. Geld gibt’s kaum, arbeiten dürfen sie auch nicht & Deutschkurse/Ausbildung gibt’s nur von NGOs (die halt auch eher an den Grenzen der Kapazitäten waren) weil „Integration beginnt mit positiven Asylbescheid“
Ein Bekannter von mir war zb 8 Jahre hier bis das Verfahren durch war. 8 Jahre in denen er nichts machen durfte als rumsitzen, warten und sich sorgen ob er nicht doch weg musste. Komm mal nach 8 Jahren nix tun wieder zurück in die Realität mit 8h arbeiten. Den hat’s natürlich ordentlich gebeutelt dann & war net ganz so leicht den in einem Job unterzubringen.
Gibt natürlich auch Erfolgsstories. Anderer Bekannter der mit 14/15 Jahren hierher gekommen ist hat neusprachlich maturiert. Spricht quasi akzentfrei deutsch und hat a Grammatik von der mancher Österreicher träumen könnte.
Was ich sagen will ist das, wir haben einige der Probleme die wir jetzt haben uns selber gemacht. Ohne Reformen im fremden/asylwesen wird das nix. Ohne dass wir Geld in die Hand nehmen & im die Zukunft der Menschen die hierherkommen investieren wird das nix. Wir haben ja eh schon ein Demographisches Problem (net genügend Arbeitskräfte und bibabo) das net besser wird.
Menschen bauen irgendwann einmal einen Frust auf. Verzweiflung, sorgen wie’s weitergeht & über die Zukunft. Das macht was mit einem.
Vom „Druck“ von daheim brauchen wir garnicht erst anfangen zu reden. Schlepper erzählen Fantasiegeschichten von Europa, Familien verschulden sich um den Sohn hierher zu schicken für eine bessere Zukunft und dann kommt die Realität.
Mit Fremdenhass werden wir da net weit kommen. Ist natürlich a Möglichkeit aber dann wird’s im Endeffekt nur schlimmer (und teurer falls wer das Argument braucht)