Europäern ist Reduzierung von Migration wichtiger als Rest der Welt, Österreicher an der Spitze

28 comments
  1. Na wer hätte damit gerechnet dass in Hintertupfing, wo es keine Zuwanderung gibt sich auch keiner für das Thema interessiert.

  2. Bin von zwei Ergebnissen sehr überrascht, nämlich dass es so vielen Chilenen wichtig ist, die Einwanderung zu reduzieren (wo die doch echt nicht leicht zu erreichen sind, außen aus dem Norden), und dass so vielen Vietnamesen der Kampf gegen den Klimawandel wichtig ist.

  3. Schaut euch an, was wir pro Kopf Asylwerber alleine schon haben. Kann das nur verstehen.

    Da sind wir bei einem Faktor 5 über Deutschland. Komplett absurd was hier abgeht und niemand tut etwas

  4. > Europäern ist Reduzierung von Migration wichtiger als Rest der Welt

    Moooi! Keine Sorge, ich werd regelmäßig besuchen kommen 🙂

  5. Das Problem ist halt das wir das Thema Migration komplett verkacken und praktisch immer nur rein über das Asylwesen sprechen.

    Niemand spricht darüber wie wir unser Land für hochqualifizierte attraktiver machen. Anstatt das wir uns für diese Zuwanderer, die wir dringend brauchen, attraktiv machen, tuen wir alles um diesen soviele Steine wie möglich in den Weg zu legen.

    Wer schonmal mit der MA35 zu tun hatte und gesehen hat wie da hochqualifizierte Leute behandelt werden die hier arbeiten oder studieren wollen weiß wovon ich rede…

    Es ist halt einfach so das jemand der studiert hat, sich wirklich bemüht alle Auflagen zu erfüllen und hier leben will, wird ständig unnötige Probleme mit dem Aufenthaltsrecht bekommt während, verzeiht mir wenn ich das so sage, der kriminelle Asylwerber aus Nordafrika der sowieso keine Chancen auf Asyl hat jahrelang eine Spur der Verwüstung ziehen kann ohne das es irgendwelche Konsequenzen gibt. Der hält sich an nichts und ist halt da weil was sollen wir machen… Wenn es dann nach 10 Jahren und X Straftaten und Kronenzeitungsartikeln gelingt denjenigen abzuschieben ist er auch nach zwei Wochen wieder da und der Prozess beginnt von vorne und es dauert wieder viele Jahre…

    Während dessen gibt es dann auch noch die große Mehrheit der Asylwerber die gute Menschen sind, sich wirklich bemühen und die nur zusehen können wie eine kriminelle Minderheit das Klima immer mehr für Sie immer weiter verschlechtert.

    Wir müssen einfach einen Weg finden wie wir die guten von den schlechten Migranten unterscheiden und diese auch entsprechend behandelt. Meiner Meinung nach würde es die Lage schon wesentlich verbessern wenn wir einfach nur die Verfahren wesentlich beschleunigen und jemand der keine Chance auf Asyl hat auch umgehend abgeschoben wird. Binnen Wochen, nicht wie bisher binnen Jahren…

    Dazu gehört auch eine faire EU weite Lösung her. Es kann nicht sein das man eine gemeinsame Außengrenze hat, sich daraus ergebende Probleme aber nur von einer kleinen Minderheit der Länder getragen werden…

    Edit: kleine Korrekturen.

  6. tja, Oasch grennt. mit FPÖ wird’s nicht besser. wird nur schlimmer, wenn in 20-30 Jahren die Klimaflüchtlinge kommen.

  7. Die Regierung tut eh alles, um die Lebensumstände der hier lebenden Bevölkerung zu verschlechtern. Die Reduzierung der Migration kommt dann wie von selbst.

  8. Auch iwie klar das mittel- und westeuropa eher für eine reduzierung sind wenn man bedenkt, dass eine sache die es (nicht mit so einer häufigkeit wie manch rechter stammtisch meint) doch hin und wieder in die schlagzeilen schafft, mitgebrachte feindschaften sind (türken vs kurden, albaner vs serben).

  9. Unpopuläre Meinung:
    Ich bin im 10. groß geworden und die Ausländer sind nicht das Problem.

    Das Problem sind wir “Österreicher”.
    Wir haben zwei Lager. Das Eine (vor allem linke) Lager will alles was irgendwie mit Österreich und unserer Kultur zu tun hat abschaffen (instrumentalisiert hierfür gern Migration) und das andere Lager will das alles bleibt wie bisher.

    Im Grunde tragen wir unseren Kulturkampf auf dem Rücken der Ärmsten aus. Seien wir uns ehrlich, kein Ausländer hat jemals gefordert dass wir uns ändern. Sowas kommt meistens von den eigenen Leuten.

    Genauso sind nicht die Ausländer daran schuld dass unsere Kultur in der Stadt kaum noch gelebt wird, sondern wir selbst weil wir sie kaum noch leben und feiern.

  10. kleingeiste leute wählen kleingeiste volksvertreter die füttern kleingeiste medien welche kleingeiste weltanschauungen verbreiten die kleingeiste leute lesen

  11. Eigentlich sind die Einwanderer eine wichtige Ressource die wir einfach nur angemessen nutzen müssten; unsere Geburtenrate ist eh viel zu niedrig. Unser Innenministerium vergeigt diese Chancen halt seit Jahrzehnten und macht dann noch Stimmung gegen Migranten obwohl die Kosten eher durch politisches Versagen und schlechte Integration als Menschen die (mMn. allesamt zurecht) vor schlechten Lebensbedingungen fliehen verursacht werden.

  12. Was ich nur nicht verstehe was ändert sich in deinem Leben wenn ein paar tausend Menschen aus einem anderen Land her kommen?

    Nix weil das komplett wurscht ist. Alles andere ist Fremdenfeindlichkeit. Andere Menschen aus anderen Ländern sind auch nur Menschen.

    Es ist immer ein “die anderen” und “wir”.

    Wie als wären die aktuellen Menschen in dem Land ein Qualitätsprodukt von menschlicher Exzellenz (wir) und (die anderen) das Gsindl.

    Ich sehe nur Menschen die sich durch Medien manipulieren lassen und nicht selbst denken wollen.

  13. Wundert es wen? Die Zustände die wir mittlerweile hier haben sind nur mehr von den größten mentalen Gymnasten zu verleugnen.

  14. Uns fehlen an allen Ecken und Enden Arbeitskräfte. Die WKÖ will Migration aus dem Ausland um offene Posten billig besetzen zu können. Bekomm da auf Linkedin gerade sehr viel mit. Gleichzeitig, wird uns seit Jahrzehnten eingeredet, dass praktisch alle Einwanderer faule Sozialschmarotzer, oder eben Jobdiebe sind.

    Entscheidet euch mal ihr Vollpfeifen (Österreicher:innen). Wir können mit den Arbeitskräften, die wir haben, unseren Lebensstandard nicht halten. Wenns so weiter geht, bricht unser System vielleicht vermutlich zusammen. Davor verbrauchen wir dann noch immer größer werdende Teile des Staatshaushalts für Pensionen.

    Allein der ÖBB fehlen in 5 Jahren schon 17.000 Arbeitskräfte. Viel Spaß die zu ersetzen. Gleiches Problem bei fast allen Firmen. Die Boomer gehen in Pension und damit auch unser Lebensstandard.

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