> Aktuell kommt es bei Misshandlungsvorwürfen gegen die Polizei fast nie zu einer Anklage, wie unter anderem die Anti-Rassismus-Initiative ZARA bemerkte. Teilweise werden disziplinäre Maßnahmen selbst nach strafrechtlichen Verurteilungen nicht gesetzt, da der Strafrahmen noch unter der Schwelle liegt, die ein Tätigwerden gesetzlich verlangt. Im schlimmsten Fall müssen Anzeigende sogar mit einer Gegenanzeige wegen Verleumdung rechnen, schrieb ZARA in einer Stellungnahme. Mehrfach gefordert wurde außerdem eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte.
egal ob du unschuldige prügelst, falsche reports darüber abgibst und dann vor gericht lügst, für den polizeidienst bist trotzdem geeignet.
Habe das Video gesehen. Natürlich unverhältnismäßig, den Kopf gegen den steinharten Boden zu schlagen. Sollte jedenfalls vor Gericht landen und könnte für eine Verurteilung auch ausreichend sein, da in diesem Fall Videomaterial vorhanden ist.
Es ist vom jungen Mann dennoch keine schlaue Idee gewesen, sich mit einem Polizisten anzulegen und ihn anzugreifen. Der junge Mann hätte doch davor erkennen müssen, dass da ein gröberer Einsatz am Laufen ist. Ich würde mal meinen, dass man da mal vorsorglich einen Bogen drumherum macht und nicht handgreiflich wird.
Die Anforderungen, Polizist zu sein, sinken kontinuierlich. Das heißt, die Depperten können in Zukunft nur mehr werden.
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> Aktuell kommt es bei Misshandlungsvorwürfen gegen die Polizei fast nie zu einer Anklage, wie unter anderem die Anti-Rassismus-Initiative ZARA bemerkte. Teilweise werden disziplinäre Maßnahmen selbst nach strafrechtlichen Verurteilungen nicht gesetzt, da der Strafrahmen noch unter der Schwelle liegt, die ein Tätigwerden gesetzlich verlangt. Im schlimmsten Fall müssen Anzeigende sogar mit einer Gegenanzeige wegen Verleumdung rechnen, schrieb ZARA in einer Stellungnahme. Mehrfach gefordert wurde außerdem eine Kennzeichnungspflicht für Polizeibeamte.
egal ob du unschuldige prügelst, falsche reports darüber abgibst und dann vor gericht lügst, für den polizeidienst bist trotzdem geeignet.
Habe das Video gesehen. Natürlich unverhältnismäßig, den Kopf gegen den steinharten Boden zu schlagen. Sollte jedenfalls vor Gericht landen und könnte für eine Verurteilung auch ausreichend sein, da in diesem Fall Videomaterial vorhanden ist.
Es ist vom jungen Mann dennoch keine schlaue Idee gewesen, sich mit einem Polizisten anzulegen und ihn anzugreifen. Der junge Mann hätte doch davor erkennen müssen, dass da ein gröberer Einsatz am Laufen ist. Ich würde mal meinen, dass man da mal vorsorglich einen Bogen drumherum macht und nicht handgreiflich wird.
Die Anforderungen, Polizist zu sein, sinken kontinuierlich. Das heißt, die Depperten können in Zukunft nur mehr werden.