BVT-Affäre: Agentin „Nina“ und die Russland-Freunde

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  1. >Nun naht auch in Österreich das große Finale der langen Affäre: W. soll einen Mitarbeiter des damaligen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT; nunmehr: DSN – Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst) bestochen haben. Gemäß Verdachtslage soll der Beamte von 2009 bis 2015 insgesamt 93.500 Euro erhalten haben – unter anderem für Firmenbuchabfragen via Dienst-Zugang und die Nutzung einer speziellen BVT-Software zur Erstellung von Organigrammen.

    und

    >In der Anklageschrift der WKStA heißt es, Christina W. habe dem BVT-Mitarbeiter im Rahmen ihrer ersten Begegnungen „Informationen über Russland und die GUS-Staaten“ geliefert beziehungsweise ihm „eine nachrichtendienstliche Quelle in Moskau“ vermittelt. Tatsächlich wiesen einige der großen Aufträge von Christina W. Russland-Bezüge auf.

    Und natürlich wieder Verbindung zu/Treffen mit FPÖlern.

    Ist echt spannend was die Schmid chats alles ans Licht bringen (wenn ich den Artikel richtig verstanden habe).

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