Wienerberger in den “Krisenjahren”

9 comments
  1. Soviel zu den ganzen Preiserhöhungen in den letzten Jahren bei den Baustoffen, wegen Pandemie, Rohstoffpreisen, Energiekrise und Ukraine-Krieg. Einfach jedes Jahr den Gewinn fast verdoppelt.

  2. Schau ma mal.

    Aktuell wird‘s halt echt schon hart – mit einem Freund geredet der auf der Bank ist. Die haben Kunden wo sie Ärztin und er einen Posten in der Verwaltung beim Land und die müssen schauen wie sie ein Haus finanzieren können obwohl sie weit über dem Mediangehalt liegen.

    Bei uns werden irgendwelche 50er Jahre Buden wo die Oma endlich weggestorben ist für €900.000 zu verkaufen probiert. Willhaben hat da jetzt praktisch auch einen Kreditrechner: €3700/Monat für 30 Jahre und das trotz 175.000 Eigenmittel 😂

  3. Kein Wunder, wenn man bewusst die eigene Ware zurückhält und so eine künstliche Verknappung erzeugt, um die Preise zu steigern, darf man sich freuen.
    Bin froh, dass ich nicht vorhabe, ein Haus zu bauen…

  4. Servus,
    ich kenn jemanden bei Wienerberger, das letzte Jahr war echt abnormal, aber dieses Jahr wird nicht so rosig. Nicht nur das die Preise mehrmals gestiegen sind, können sich das die meisten nicht mehr leisten. Die Produktionen werden nicht mehr voll betrieben und manche Werke werden heruntergefahren, weil die Lager übergehen. Die Baubranche wird generell dieses Jahr nicht besten Zahlen schreiben, dank gestiegenen Preisen und Inflation.

  5. Vielleicht ist das für den “Pöbel” ein paar Krisenjahre gewesen.

    Für die großen Unternehmen was es das beste was hätte kommen können dank COFAG und co. 🤷‍♂️

  6. Wartets ihr auch alle auf die nächste “Once-in-a-lifetime” Marktkrise um euer Haus zu bauen?

    Alternativ wäre Hausbesetzen noch möglich.

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