Österreich hoid. “Danke für die Ideen, schaun ma moi.”
Eigentlich ist es ja ein Wunder, wieso es nicht mehr Gewalt gegen Politiker gibt bei uns. Selbst das ruhigste Gemüt muss da ja Aggressionen entwickeln.
Da wird nach Input gefragt und der wird dann durch den Häcksler gejagt und damit’s net ganz deppert ausschaut gibt’s an Schimmelbrief als Antwort.
Ich hab den ziemlich laecherlich gefunden und bin froh, dass er in der Versenkung verschwunden ist, wo er hoffentlich auch bleibt.
Die Idee des Klimarates war auch sehr merkwürdig.
Der Klimarat war eine sehr fragwürdige Einrichtung. Das ging schon los bei der Auslosung. Die sollte nach repräsentativen Gesichtspunkten stattfinden. Statt den angekündigten 100 Personen waren dann aber viel weniger dabei. Wie repräsentativ war er dann wirklich?
Und warum braucht es so ein Gremium eigentlich, das weder gewählt ist, noch aus Experten besteht, aber trotzdem die Klimaministerin beraten soll? Ich habe mir den Endbericht durchgelesen, und die vorgeschlagenen Maßnahmen waren jetzt nichts, worauf man sich nicht auch im Ministerium hätte kommen können.
Ich halte den Klimarat für grünen Populismus. Aktivisten hatten ihn gefordert, und das Ministerium hat ihn einrichten lassen, damit diese Forderung vom Tisch ist. Egal ob es sinnvoll ist oder nicht.
Das was ÖVP und Grüne immer machen, nichts.
Besonders die Grünen sind nicht mehr als ein Steigbügelhalter.
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Österreich hoid. “Danke für die Ideen, schaun ma moi.”
Eigentlich ist es ja ein Wunder, wieso es nicht mehr Gewalt gegen Politiker gibt bei uns. Selbst das ruhigste Gemüt muss da ja Aggressionen entwickeln.
Da wird nach Input gefragt und der wird dann durch den Häcksler gejagt und damit’s net ganz deppert ausschaut gibt’s an Schimmelbrief als Antwort.
Ich hab den ziemlich laecherlich gefunden und bin froh, dass er in der Versenkung verschwunden ist, wo er hoffentlich auch bleibt.
Die Idee des Klimarates war auch sehr merkwürdig.
Der Klimarat war eine sehr fragwürdige Einrichtung. Das ging schon los bei der Auslosung. Die sollte nach repräsentativen Gesichtspunkten stattfinden. Statt den angekündigten 100 Personen waren dann aber viel weniger dabei. Wie repräsentativ war er dann wirklich?
Und warum braucht es so ein Gremium eigentlich, das weder gewählt ist, noch aus Experten besteht, aber trotzdem die Klimaministerin beraten soll? Ich habe mir den Endbericht durchgelesen, und die vorgeschlagenen Maßnahmen waren jetzt nichts, worauf man sich nicht auch im Ministerium hätte kommen können.
Ich halte den Klimarat für grünen Populismus. Aktivisten hatten ihn gefordert, und das Ministerium hat ihn einrichten lassen, damit diese Forderung vom Tisch ist. Egal ob es sinnvoll ist oder nicht.
Das was ÖVP und Grüne immer machen, nichts.
Besonders die Grünen sind nicht mehr als ein Steigbügelhalter.