
Die lange (Geld)Leitung der Energie Ried – Geschummelte Leitungslängen, falsch verbuchte Mitarbeiter, eine angebliche Fake-Ausschreibung und eine Museumsspende, mit der eine Nazi-Ausstellung finanziert worden sein soll.

Die lange (Geld)Leitung der Energie Ried – Geschummelte Leitungslängen, falsch verbuchte Mitarbeiter, eine angebliche Fake-Ausschreibung und eine Museumsspende, mit der eine Nazi-Ausstellung finanziert worden sein soll.
3 comments
> Das Energieunternehmen und der Bürgermeister waren einander eng verbunden. Immerhin bildete Ortig sogar allein die Generalversammlung des Unternehmens – dass eine Einzelperson eine Versammlung bilden kann, ist wohl mehr als nur ein semantisches Problem
und
>Die beiden Geschäftsführer (kurz GF) ersuchten den Bürgermeister etwa um die „Zustimmung die Beiträge der GF zur Pensionskasse um 10 % zu erhöhen“ und ihre Verträge zu verlängern. Doch auch der Bürgermeister hatte laut Protokoll persönliche Zukunftspläne. Er „informierte die GF davon, dass beabsichtigt sei, eine Holdinggesellschaft zu gründen oder eine andere Konstruktion zu suchen, die bezweckt, das Einkommen des Bürgermeisters auf jenes der GF der Energie Ried anzuheben. Diese Lösung hat auch den Abschluß (sic!) eines Pensionsvertrages zu beinhalten und sei mit den verantwortlichen Politikern bereits abgesprochen“. Und: **„Um dieses Vorhaben umsetzen zu können beabsichtigt Bgm. Ortig seine Tätigkeit als Bgm. auf jenes Maß zu reduzieren das gesetzlich einen zweiten Bezug ermöglicht“. Weiters stellt der Bürgermeister klar, dass er „keine Tätigkeit, die mit Aufgaben verbunden ist, übernehmen will“**. Übersetzt: Geld ja, hackeln nein.
XD
Mittendrin statt nur dabei, Ihre ÖVP!
Wie korrupt sein?
ÖVP Ried: Ja