
Kampf der Inflation – durch mehr Markt – Dazu braucht es eine “Agentur für Markttransparenz”, die Richtwerte für eine “faire” Verteuerung festlegt

Kampf der Inflation – durch mehr Markt – Dazu braucht es eine “Agentur für Markttransparenz”, die Richtwerte für eine “faire” Verteuerung festlegt
5 comments
Was es braucht ist eine vernünftige Gesellschaft die sich nicht auf den Kopf scheißen lässt.
Sowas existiert aber leider in Österreich leider nicht.
Somit wird die Teuerung auch nicht aufhören. Im Gegenteil sie wird weitergehen.
Können ma dann auch gleich ein ” bureau of funny walks” erschaffen – a paar mehr Versorgungsposten kann ma doch immer brauchen.
Wenn hätte es mehr Sinn die Unternehmen zu zwingen die Daten in einem festgelegten Format zur Verfügung zu stellen dann können unterschiedliche Leute darauf bauend Vergleichsseiten oder Apps zu bauen.
Dass die Unternehmen das auch bereitstellen müsste einklagbar sein (können dann AK und Konsumentenrechtvereine übernehmen).
Dass die Supermärkte nur einige wenige Produkte reinstellen wollen ist ziemlicher BS. Ich glaube nicht mal dass wenn es perfekte Preiswahrheit geben würde das automatisch jeden umbringen würde der nicht den minimum Preis anbietet. Es gibt ja noch das Argument Faulheit (ich nehm dem Supermarkt der am Weg ist, ich nehm den Supermarkt der alle Produkte hat die ich brauche damit ich nicht zu mehr als einem gehen muss).
Beziehungsweise Vertrauen in die Lieferanten (ie Fleisch und Gemüse, wo manche Leute dem türkischen Greißler nicht trauen).
Die Inflation ist hoch, die Arbeitslosenrate niedrig. Was sollte der Staat also machen um die Inflation zu bekämpfen?
Steuererhöhungen sowie ein harter Sparkurs im Budget, dadurch könnte die Nachfrage nach Gütern gedämmt werden und somit würde die Inflation zurückgehen.
Was soll bitte eine “faire” Verteuerung sein? Dieser ganze “Experten-Schwachsinn” der in der letzten Zeit medial zum Thema Inflation und Teuerung umgeht ist sowas von vernachlässigbar.
Der “freie Markt” funktioniert für Waren des täglichen Bedarfs mit unelastischer Nachfrage einfach nicht. Während man weiterhin dem Turbokapitalismus huldigt und mit Blendgranaten versucht eine Pseudo-Verbesserung bei den Konsumenten zu erreichen (eigentlich eher die Gemüter zu beruhigen), fahren die Konzerne pausenlos Rekordgewinne ein.
Es bräuchte einen Deckel für die erwirtschaftete Marge auf gewissen Produktkategorien, wird der Betrag überstiegen dann greift der Fiskus entsprechend zu. Von Konsumentenseite gibt es ja derzeit keinen Anreiz mit den Preisen nach unten zu gehen, also muss der woanders herkommen.