[Finanzminister] Brunner: Lebensmittelhändler sollen freiwillig Preise bremsen

27 comments
  1. Funktioniert bei den Energie-konzernen doch auch. Keine Firma will profit machen, des war schon immer optional.

  2. Ich versuch in der Arbeit auch immer jeder Gehaltserhöhung aus dem Weg zu gehen, sonst muss ich ja mehr Steuern zahlen…da wär ich ja schön blöd

  3. “Sollen freiwillig” – Achtung, Extrablatt: Hättens das vor, dann hättens das ja schon gemacht. Die brauchen dafür keine “Erlaubnis” vom Finanzminister.

  4. Oh man, was eiern die da schon wieder nutzlos rum?
    Jeder weiß doch das eine Einmalzahlung die beste Lösung ist.
    Vllt auch einfach 45h Normalarbeitszeit um die Wirtschaft anzukurbeln (Gehts der Wirtschaft gut, dann geht’s uns allen gut) und in der Arbeit gibt man sowieso weniger Geld fürs Essen aus, weil die Kantine is viel günstiger als der sonst täglich abendliche Besuch im Restaurant.

  5. Vllt sollte der Staat einfach 20-30% der Lebensmittelkosten direkt an die Hersteller zahlen und dann könnte man eine auf den nächsten Tag folgende Preiserhöhung von 20-30% leicht abfedern, ohne die Arbeiter zu belasten.

  6. Wer in diesem Land noch ÖVP wählt ist doch entweder hirngewaschen oder selber Unternehmer, alles andere ist doch nicht möglich.

  7. Als nächstes:

    Es wird keine Lebensmittel-Preisbremse geben, dafür gibts dann Lebensmittel-kostenzuschüsse!!!

  8. Freiwillig funktioniert immer gut.

    Freiwillig seinen Müll ordentlich entsorgen.
    Freiwillig auf Geld verzichten.
    Freiwillig weniger Auto fahren.

    Im Grunde müsst ma mal damit anfangen, dass ma den ÖVPlern nicht die Wahl gibt, freiwillig keine Oaschlöcher zu sein.

  9. Bitte was hat dieser Herr gemacht bevor er Finanzminister geworden ist?
    Hat der einen Hauptschulabschluss?
    Wie kommt man auf so eine Idee?

    Glaubt der das wirklich, was er da von sich gibt?

  10. Immer wenn ich so einen Schaß lese, steigt mir die Galle hoch. Das ist entweder naiv, zynisch oder feig.

    Es ist nicht die Aufgabe eines Unternehmens moralisch zu handeln, das ist gegen deren Eigeninteresse. Unternehmen handeln nur dann „moralisch“ wenn es mehr Gewinn bringt, ansonsten wäre es ein Wettbewerbsnachteil und andere Unternehmen würden das moralische letztlich vom Markt verdrängen. Unternehmen sind deshalb nicht „böse“, das ist einfach nicht Aufgabe eines (privaten) Unternehmens.

    Es ist aber die Aufgabe der Politik Regeln für Unternehmen so zu gestalten dass deren (meist vorhersagbare) Gebarungen im Interesse der Allgemeinheit laufen.

    Wenn ein Politiker deshalb keine Regulierungen vornimmt, sondern nach freiwilligen Einschränkungen für Unternehmen ruft ist das entweder naiv weil er glaubt ein Unternehmen könnte das, zynisch weil er weiß dass es sowieso nix bringt oder feig/ inkongruent weil er gerne eingreifen würde, aber er gegen die Interessen seiner Lobby handelte.

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