Koalition mit Kickl-FPÖ für Edtstadler „nicht denkbar“

14 comments
  1. 2 Möglichkeiten für nach der Wahl:

    1. Edtstadler hat eh schon genug von da Regierungsbank und wechselt sowieso in die Privatwirtschft

    2. Wenns dann doch FPÖVP wird: “Das ist aus dem Kontext gerissen” … Situationselastisch halt

  2. Alle vp-Regierungsmitglieder wollten zurücktreten wenn Kurz geht, trotzdem sind alle von ihnen geblieben

    Soviel zum Thema Glaubwürdigkeit

  3. Ehrlich, warum genau tun sie das überhaupt wenn die Erfahrung zeigt dass diese Positionen NIE die nächste Wahl überleben.

    Siehe die FPÖ Niederösterreich wo “Mikl Leitner wegmachen” ein KERNPUNKT der Wahlkampagne war und das war sofort weg nach der Wahl, aber wirklich sofort ohne Mucks, ohne irgendeine Personalienänderung auf irgendeiner Seite.

    Mal abgesehen davon dass das “Mit dem nicht” langsam alt wird wenn es nicht an konkrete Kritik oder Forderung geknüpft ist sondern nur auf vagen “wisst ihr eh schon”. Hier bitte:

    – “Weil der Kickl ein unsympathischer Knilch ist”

    – “Weil Kickl in seiner Sprache brutal und knapp an der Verhetzung vorbeischrammt und ich das für gesellschaftspolitisch für gefährlich halte”

    – “Weil ich den Verstrickungen der FPÖ mit Russland misstraue”

    – “Weil ich die Verbandelungen von Kickl mit Orban für problematisch halte und wiederrum die Entwicklungen von Orban für problematisch halte. Orban fährt eine zutiefst Linie mit der er Österreich direkt schadet und wo er die berechtigte Kritik der EU ignoriert, sich einerseits gegen die EU stellt aber auch von ihr profitieren will”

    Aber lieber kritisiert man nichts konkretes weil dann setzt man sich ja der Gefahr aus jemand könnte einem Vorwerfen dass man inkonsistent ist, man würde was davon selber praktizieren, man würde das in anderen Situationen ignorieren usw.

    Positionen sind angreifbar, also hat man lieber gar keine konkrete Position und verschleift damit die notwendige gesellschaftliche Debatte.

  4. Warum da immer von der betont “Kickl”-FPÖ gesprochen wird erschließt sich mir nicht.

    Komplett scheinheilig so zu tun, als wär’s ohne den Giftzwerg plötzlich eine andere Partei mit anderen Standpunkten.

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