Tell me you’re in Austria without telling me you’re in Austria

43 comments
  1. Das hat leider wenig mit Österreich und generell mit Kapitalismus zu tun … genau darum braucht es ja ein Gegensteuern und regulierende Eingriffe des Staates.

  2. so lange es ein paar schlechter geht als mir selbst, bin ich zufrieden. gezeichnet, jeder österreicher.

  3. Oh Gott wie kann man so wenig Wirtschaftskompetenz haben.
    Wäre auch eine Katastrophe wenn bei Rekordinflation keine Rekordgewinne heraussehen würden, oder?
    Oder wie sieht es mit den Einnahmen der AK aus? Entlastet die AK die Arbeitgeber durch Senkung der Gebühren. Eben.

  4. Aja, weil das das gibs nur in Österreich

    jeder der glaubt das es was typisch österreichisches ist sollte am besten nicht Auswandern, das könnte zu einem Schock führen

  5. Nach Rekordinflation haben Unternehmen Rekordgewinne? Shocker. Genauso kannst sagen, dass Arbeitnehmer heut so hohe Gehälter wie noch nie haben. Das sind nicht unbedingt Dinge, die man so unreflektiert in Relation stellen sollte.

  6. Das war 1A Research – das im ATX viele Exportunternehmen inkludiert sind sowie ein Großteil Finanzbranche (welche natürlich von den Zinserhöhungen profitieren) muss man ja zum Glück nicht beachten.

    Sinnloser Post. Das die OMV gut verdient wird wohl niemand überraschen hoffe ich. Wenn’s die nicht geben würde wärs tendenziell noch teurer bei uns weil der Bedarf ja trotzdem da ist aber man dann noch mehr auf ausländische Konzerne angewiesen ist.

    95% der Posts über Wirtschaft in diesem Sub sind einfach sinnlos weil sie einfach keine Substanz haben und auf random Schlagzeilen basieren.

  7. Die Klienten der Sozialberatungsstellen sind arm. Was für eine Überraschung.
    Mit Inflation steigen auch die Gewinne (in Euro). Es gibt auch Rekordlöhne (in Euro). Die Aussage beider Headlines ist null.

  8. Aber, aber das ist pöser, pöser Kommunismus, denk doch mal an die KMUs.- sämtliche ÖVPler in meiner Umgebung, wenn ich sage, dass ich diese Entwicklung massiv bedenklich finde.

  9. Hey ihr müsst auch an uns arme Aktionäre denken, stell dir vor ich würde in einem Krisenjahr keine Dividenten bekommen. Nicht auszudenken diese Ungerechtigkeit, immerhin ist es ja mein Geld ^^^^das ^^^^von ^^^^Arbeitern ^^^^Erwirtschagtet ^^^^wurde und sonst könnte ich auch net von der aktuell hohen Riskofreien Rendite profitieren, stell dir vor wie ungerecht das wäre wenn das Geld net für mich Arbeiten würde

  10. Als Österreicher weiß man aber:

    Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.

    Die Armen gehören halt ned zu uns. Sollens weniger Ballkleider kaufen

  11. Presse: “Armut steigt in Österreich drastisch”

    /r/Austria: “Schade, ich bekomme bei meinem Wahlarzt keinen Rabatt auf mein € 2000 Sofa”

  12. weiss jemand wie es für die unter und mittelschicht und Schweiz oder Spanien aussieht? überlege auszuwandern

  13. Super, ich denk bei ATX immer an den Mainboard Standart. Aber ja mehr österreichisch als das wird’s kaum mehr.

  14. Also:

    > Alle 20 ATX-Unternehen zusammen dürften auf einen Gewinn von über sechs Milliarden Euro kommen. Alleine die OMV schüttete 3,6 Milliarden Euro an Aktionäre aus.

    Sehen wir uns einmal an, welche Institute diese Gewinne erhalten:

    OMV Aktionärsstruktur

    Freefloat 43,03

    Größte Anteilseigner in %

    Government of Austria 31,50

    Government of United Arab Emirates. 24,90

    Government Pension Fund – Global (The) 1,11

    Vanguard Total International Stock Index Fund 0,57

    Fidelity Invt. Funds – Special Situations Fund

    Der Staat freut sich also alleine durch die OMV Ausschüttung auf über 1,1Mrd Euro an extra einnahmen.

    Bei allen anderen Großen wie Verbund, EVN, Voestalpine, Post ist der Staat mit teilweise bis zu 50% Eigentümer. Bedeutet der Großteil dieser Gewinne fließt zurück in die öffentlichen Kassen.

  15. Deutschland hier: Läuft hier nicht anders und vermutlich in keinem anderen Land der Welt, dabei stellt Deutschland sich immer als „sozial“ hin.

    Willkommen im Kapitalismus

  16. Wo ist eigentlich der Bundeskanzler? Während Corona hat er jeden Tag ein anderes Presse Mikrofon gedeepthroated, jetzt hört man kein Wort mehr.

  17. Man könnte auch behaupten, dass das einen der größten Missstände unseres Sozialsystems zeigt. Würden wir den Mindestsicherungsbeziehern und sonstigen Personen am Existenzminimum anstatt eines großen Teiles der Geldhilfen deffinierte Sachhilfen (z.B. eine Mindeststandardwohnung + Heizung + Essensmarkerl, usw.) geben, würde man einen viel einheitlicheren Standard zusammmenbekommen und die Armut mit vergleichsweise wenig Mitteln besser in den Griff bekommen.

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