➡️ [www.endtheslaughterage.eu](https://www.endtheslaughterage.eu/) ⬅️ 📝

**Bitte Unterzeichnen:** Die Europäische Bürger:inneninitiative **„End the Slaughter Age“** hat derzeit 834 000 von 1 000 000 🇪🇺 benötigten Unterschriften, und kann noch einen Monat lang unterzeichnet werden.

Hauptforderung der Initaitive ist, EU-Subventionen in die tierische Landwirtschaft zu stoppen, und stattdessen pflanzliche Alternativen zu fördern. 🌱 Bei einer Million Unterschriften muss sich die EU damit beschäftigen, das könnte potentiell ein Riesenschritt in Richtung einer pflanzlichen Zukunft innerhalb der EU sein.

Aber dafür braucht es eben noch 170 000 Unterschriften im nächsten Monat. Bitte bitte unterzeichnen: [www.endtheslaughterage.eu](https://www.endtheslaughterage.eu/) Dauert 2 Minuten, und eine Petition die ähnlich viel Potential hat die Zukunft zum besseren zu verändern lässt sich kaum finden! Gerne auch teilen, danke! 💚

8 comments
  1. Ist eine super Sache!

    Wer sich mit dem Thema mehr beschäftigen möchte, kann sich bei [Dieser Arte Doku auf YouTube ](https://youtu.be/z020Xdu8fzY) ein Bild davon machen, wie die momentane EU-Förderung und das Oligopol der Fleischindustrie die Landwirte in Richtung Massentierhaltung drängt.

    Außerdem schildert ein Landwirt, wie er aus diesem System ausgestiegen ist und wieder weniger Tiere hält und wie ihm dieses System vorher automatisch abgestumpft hat gegenüber den Grausamkeiten an den Tieren.

    Edit: Wortwiederholungen weggemacht

  2. Na sads es deppat? Wo krieg ich dann mein Fleisch her? Manche von uns wollen fleisch essen und viele werden nicht drauf verzichten einfach so

  3. Probieren kann mans, aber ich schätze nicht, dass sich da viel machen lässt. Warum? Weil das das äquivalent wäre, Menschen Verbrenner zu verbieten. Und schau dir an, wie das aktuell läuft.

    Ich wäre viel mehr, anstelle eines Verbots, für die Senkung/Streichung von Fördermitteln ab einer gewissen Größe. Das große Problem ist, dass Großbauern jährlich Millionenbeträge kriegen und ein Kleinbauer, wo es den Tieren DEUTLICH besser geht fast schon durch die Finger schaut. Es gehört halt einfach Qualität vor Quantität.

  4. Gibt wenig Dinge, die einem als Mensch so nahe gehen wie Essen. Dass es Leute gibt, die es allen ernstes ok finden anderen Leuten die Ernährung vorzuschreiben find ich persönlich demokratiepolitisch sehr kritisch.

    Auch die Idee das indirekt über den Preis zu machen ist mMn. alles andere als sozial – Sollen sich dann nur noch die Reichen ein Schnitzerl leisten können, während das untere Drittel nach den CO2-Emissionen einkaufen muss?

    In diesem Sinne wünsche ich persönlich euch nicht viel Erfolg.

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