Um 12,12 Prozent: Kaufpreise am Wiener Wohnungsmarkt sinken

12 comments
  1. > Wien hat sich zum schwächsten Wohnimmobilienmarkt unter den großen europäischen Hauptstädten entwickelt. Die Stadt verzeichnete bei den Immobilienpreisen gegenüber dem Höchststand vor einem Jahr einen deutlichen Rückgang. Dabei übertraf die Donaumetropole das schwer angeschlagene Stockholm, wie aus der Bloomberg-City-Tracker-Analyse hervorgeht. Demnach seien die Quadratmeterpreise in Wien im Schnitt um 12,2 Prozent gesunken, berichtete die Nachrichtenagentur “Bloomberg”.

    Interessant wie das geschrieben ist, als ob leistbare Mieten etwas schlechtes wären.

  2. Naja das passiert jetzt solang die Zinsen steigen. Sobald die EZB wieder senkt …. und sie wird früher oder später wieder senken geht das ganze Spiel von vorne los.

  3. Kreditzinsen steigen, man braucht 20% Eigentum, um überhaupt einen zu bekommen und ganz nebenbei wird auch alles andere sau teuer. Dennoch wird relativ viel gebaut.

    Schon seltsam, dass der Preis sinkt, wo die Nachfrage zurückgeht während das Angebot mehr wird.

    Zwei Häuser weiter sind ca. 30 von 40 Wohnungen frei und kosten trotzdem 1500€ mehr pro m2 als wir unsere vor 3 Jahren gekauft haben. Bin gespannt, ob/wann die den Preis reduzieren.

  4. Die Frage ist, ob sich eine Eigentumswohnung, die man von nun an anschafft, sich überhaupt noch auszahlt verglichen mit dem Einmieten in eine Genossenschaftswohnung. Allein die Betriebskosten einer 80m2-Eigentumswohnung belaufen sich auf rund 400€, mal abgesehen von den Sonder-Instandhaltungsfällen, die man zusätzlich finanzieren muss als Eigentümer.

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