Ich lasse das hier einfach mal so stehen 💁‍♂️

31 comments
  1. Abgesehen davon, dass die Gewinne durch überteuerte Preise eingebracht wurden, ist es doch gut, dass der Großteil davon an den Staat und nicht an fremde Investoren geht.

    Weiters fällt ja auch noch die Kest an bei den Privaten. Nochmal 27,5% oben drauf für die Staatskassa.

  2. Naja es ist ja schon länger bekannt, dass diese Einnahmen 1:1 versickern und irgendwelche Dinge der Bundesregierung.
    In der Haushaltsrede des Finanzministeriums wird das immer recht klein geredet und kaum erwähnt. Wäre schon lange an der Zeit das solche Dinge zwecksgebunden werden, wovon die Allgemeinheit profitiert.
    Gesundheits- und Pensionssystem wäre so ein Beispiel, wo diese Gewinne reinwandern sollten

  3. Darum wäre ein Preisdeckel der Tarife sinnvoller gewesen als das die Zuzahlung mit unserem Steuergeld, das so in/direkt in Überschuss/Gewinn oder dividende umgewandelt wird.

    Yay, Österreichische Lösung

  4. Erster Blick Milchmädchenrechnung:

    1,251 Milliarden Ausschüttung

    Anzahl der Endkunden 2022 laut Statista 526000

    somit 2.378€ Dividene Pro Endkunde pro Jahr

    Weil ich keine Ahnung hab ob Wiener Stadtwerke, die Länder etc Kest zahlen nur Bund + Kest der privaten = 1.337€ pro Endkunde

    Wieviel Energiekostenzuschüsse/Bonuse/Gutschein etc haben wir bisher im Durchschnitt bekommen?

  5. Das ist ja toll, hat die ÖVP alles richtig gemacht und ist in der nächsten Regierung sicher wieder dabei. Milliarde für die Staatskasse, würde damit bissl die Wirtschaft stärken, weil gehts der Wirtschaft gut gehts den Reichen gut. Für die Armen tröpfelt auch was runter oder halt nicht, aber die wählen sowieso nicht haha

  6. Ja geil, das ist immerhin eine Milliarde die in die Staats-, Stadt- und Landeskassen kommt.

    Das wird sicher der Bevölkerung zugute kommen… oder?!?!

  7. Ein Staatskonzern, in Wahrheit, verdient sich mit Privaten eine goldene Nase, schüttet aus und der Bund macht mit dem Geld dann, was er will.

    Mir gefällt diese Umverteilung.

  8. Als Privataktionär freue ich mich, weil ich hab schon fast nicht mehr gewusst, wie ich am WE meinen Privatjet für meinen Brunchtrip nach Paris betanken soll.

  9. Tja. Leider sind wir machtlos gegen die Preispolitik von Heuschrecken-Investoren und -Stakeholdern. Es wäre sicher ganz anders wenn öffentliche Körperschaften, die der Allgemeinheit verpflichtet sind, das sagen hätten. Da kann man wohl nichts machen…

  10. Der Bund und die anderen Körperschaften leben von diesen Plandividenden und es ist rechtlich ein Desaster staatliche Betriebe privaten Aktionären vorzuziehen.

    Was auch immer Leute darin emotional reinprojizieren, ich bin mir sicher, dass wenig bis gar nix davon stimmt.

  11. 🎵🎶Wir wählen alle die ÖVP, das finanzielle tut uns überhaupt nicht weh.
    Die VP Wähler sind dabei in die Kabinen zu rennen, weil die sich angeblich mit Wirtschaft auskennen.
    Doch hat die ÖVP von nix an Tau kriag ma ka Geld mehr fürs arbeiten am Bau.
    Schuld sind deshalb die Ausländer, weil wir Ösis jo fia nix wos kenna 🎵🎶

  12. Daran merkt man das noch die drölfste Steuer nix bringt. Es fließt von diesen Gewinnen eh sehr viel in die Staatskasse. Am besten wäre es halt das zu deckeln damit überhaupt erst nicht so viel Gewinn ausgezahlt wird.

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