
Beim Standard gibt es einen Mittelschichtsrechner: https://www.derstandard.at/story/2000135675427/gehoeren-sie-noch-immer-zur-mittelschicht
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Mich hätte einmal die Verteilung hier hinteressiert 🙂
(EDIT: Link gefixt)
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46 comments
Do wo i bin is koa mittelschicht
Nachdem der Standard Werbeblocker blockt, hab ich keine Ahnung in welche Sicht ich falle.
bin immer erschrocken, wie relativ “wenig” schon ausreicht um in den Top 10% zu sein
Wer oder was ist die Mittelschicht?
[deleted]
Zu beachten ist natürlich, dass es hier ums Einkommen geht und nicht ums Vermögen.
Ich find dieses Gehaltsbashing schlecht.
Wenn man kein Besitz hat, kein Haus oder Geld erben wird jedoch wegen Studium Mal gut verdient ist man der Arsch.
Chill ich rum und weiß das Papa mir ein Haus schenkt Mal was erbe bekommst gleich auch mal Forderungen und alles easy….
Ich bin schockiert, dass ich zur unteren Mittelschicht gehöre.
Bis Oktober war ich noch stolze Geringverdienerin.
TIL: ich gehöre zu den Dinks
Ich wusste, dass ich lt. Einkommen zu den Top 20% gehöre, bin aber überrascht worden, dass es sogar schon Top 10% sind.
Das wirklich unfaire ist aber, dass Wohnkosten nicht berücksichtigt werden, das macht schon einen massiven Unterschied
Das Ding ist halt das laut dem Rechner selbst KV als frisch ausgeschulter Baustellenjockel “untere Mittelschicht” ist.
I bi Gshweal und Pebl.
Mittelschicht.. de Zeitn san vorbei. Entweder verdienst so viel dass da wos auf de Seitn tuan konnst. Wos schon unter *reich* follt.. oder du musst wie 80% von Österreich schaun dass Monatsende noch a Geld am Konto hast.. also arm.
Is jo a nit so als ob wir 13% höhere Lebensmittelpreise als Deutschland haben. Wo solln do bitte de Mittelschicht sein!?
Vl hätten wir jo a bissl mehr Geld fürs Volk wenn man nit an Michael Niavarani 2,2Mios Corona-Hilfe fürs Jahr 2021/22 zahlen würden.
Ein Hoch auf Österreich! Wo Politiker oder ORF Moderatoren mit an Gehalt von 8000€ im Monat ham gehen und über de so genannte *Mittelschicht* genüsslich lochn.
RIP.
Obere 20% … pah, in einen Topf mit denen die den unteren 99 % zugehörig sind …
/s
Alleinstehend untere Mittelschicht. Mit meiner Freundin gemeinsam obere Mittelschicht. Angesichts der Tatsache, dass wir uns beide in letzter Zeit mal über die Situation eines Eigenheims informiert haben und dabei realisiert haben, dass sich dass nicht ausgeht, fühl ich mich so gar nicht wie obere Mittelschicht.
Einkommen ist schon fast irrelevant in Österreich, da die Gehälter in Österreich sowieso eher schwach sind, man als Angestellter in fast jeder Branche (ohne Personalverantwortung) recht schnell gehaltsmäßig an der Deck ansteht, und die Steuern hoch sind.
Wichtig ist wie viel und was du erbst. Weil was bringt es dir wenn du zwar “Top 10%” Haushaltseinkommen bist, dir aber tortzdem die Wohnung in der du wohnst nicht leisten kannst?
EDIT: Mit nicht leisten können meine ich natürlich den Erwerb bzw die Finanzierung dieser Immobilie in Hinsicht auch auf Familiengründung. Als DINK kann man sich die Wohnung idR schon (gemeinsam) kaufen, wenn man das möchte.
Ist das wieder so ein schwachsinniger Vergleich wo von Pensionist, geringfügig beschäftigt, Vollzeit angestellt und 20h Selbstverwirklichung alles im gleichen Topf ist?
Ist lustig bei den Immopreisen kommt mir das schlottern die Hälfte der Autos die da draußen rum fahren kann ich mir nicht leisten. Mit Hauskredit wären absolut gar keine großen Sprünge mehr möglich , damit ich nicht gleich mal 800 -1000 Euro an Lebensmitteln blechen muss, muss ich genauso schauen wie jeder andere wo Rabatt ist etc. aber angeblich bin ich Top Verdiener.
Vor Karenz obere Mittelschicht.
Jetzt untere Mittelschicht.
Also laut Standard.at bin ich gerade so in d Topverdiener. Gefühlt hätt i aber obere Mittelschicht gesagt (weil von Eigentum kann i bestenfalls träumen)
Alleine bei den Top 10%, mit Frau in Karenz und Baby in der Oberen Mittelschicht
Die Daten sind irrelevant, einem niedrigeren Einkommen das eine Abbezahlte Wohnung etc. hat geht es mit Sicherheit besser als wenn man mehr verdient und 1000 Euro Miete zahlt
Diese gesamte Mittel/Unter/Oberschichtdebatte dient sowieso nur zur Spaltung der Gesellschaft. Wichtiger ist die Unterteilung zu denen, die für ihren Lebensunterhalt hackeln und denen die es nicht tun (leistungsloses Einkommen).
Was bringts mir, wenn ich mit meinem Arbeitseinkommen besser fühle weil ich mehr verdiene als andere, während Erben leistungslos reich werden und null Steuern drauf zahlen. Vor allem wenn das Erbe mehrere Immobilien sind, die bis ans Lebensende Mieteinnahmen generieren.
Edit: Oder zum Beispiel der fixe Steuersatz auf Kapitalerträge, während die Lohnsteuer mehrere Progressionsstufen hat. Ist ja krank, dass irgendwelche millionenschwere Investoren denselben Steuersatz zahlen wie der 0815 österreicher aufs Sparbuch
Bin in den unteren 20% und komme trotzdem über die Runden
Das witzige ist ja, dass selbst wenn man zu den top 10% gehört, sich kein schönes Haus leisten kann.
Nettoeinkommen im Monat für ein paar = 6000.
Kreditzahlung mit 100k Anzahlung für ein 500k Haus sind 2500 p.m. für 30 Jahre.
-> nicht erlaubt, da wir bei über 40% vom Einkommen liegen.
Das ist ja das Arge – und ein Anzeichen dafür dass die “Schicht-debatte” kompletter Blödsinn ist.
Es geht nicht um Unter- gegen Oberschicht, sondern um Arbeiter- gegen Kapitalklasse.
Arbeiter sind alle, die ihrer Zeit oder Arbeitsleistung gegen Geld tauschen. Und diese Klasse rutscht seit geraumer Zeit massiv ab.
Persönliches Empfinden: mittlere Mittelschicht.
Derstandard: Topverdiener > 10%.
Irgendwas passt da nicht ganz
Untere Mittelschicht, sind aber auch zwei Studenten
Mit meinem 40 Stunden Job bin ich Geringverdiener. haher. Da karli hot doch gsogt i konn ma wos leisten wenn ich vollzeit hackl? Gelobt sei der unangemeldete Nebenverdienst
Es ist eh wurscht. Wenn du arbeiten musst bist du im Proletariat. Wenn dein kapital arbeitet oder du land besitzt, Bourgeoisie
An die Topverdiener hier..
Welche Farbe hat euer Bugatti?
Ohne ungeplantem Jobwechsel letztes Jahr wäre ich in der unteren Mittelschicht, nun bin ich in der oberen Mittelschicht. Offenbar gehaltsmäßig ziemlich bei der Grenze
Laut Einkommen gehört man als junges Paar, wo beide Vollzeit arbeiten und ganz gute Berufe haben bald mal laut dieser Statistik zur oberen Mittelschicht. Defacto macht die Aussage bei uns keinen Sinn, weil wir beide zwar seit 3-4 Jahren nach dem Master arbeiten, aber bei Vermögen sind wir weit hinter Leuten, die weitaus weniger verdienen, aber eine Immobilie geerbt haben oder mal erben werden. Wir fangen beide bei 0 an und fühlen uns eher wie untere Mittelschicht deshalb und werden nie was erben.
Eigentlich nein, gefühlt ja.
Durch die Geburt des 2. Kindes, sind wir jetzt von “Obere Mittelschicht” nach “Untere Mittelschicht” gerutscht…
Sie gehören in Sachen Einkommen zu den **oberen 20 %** der Bevölkerung.
Mit meiner Frau, alleine scheitere ich ganz knapp an den 10%.
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Sobald Kinder dazukommen und Frau bis zum Kindergarten zu Hause bleibt:
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Sie sind Teil der unteren Mittelschicht. (Untere 20-30%)
Der Rechner is a Bledsinn – sollt mehr so – – erarbeitetes Einkommen oder Passiveinkommen sein..
Und die WOhnsituation (Miete oder abbezahltes Eigentum) wird auch ned besser berücksichtigt…
Chef fährt im neuen Lambo vor. Ich: “Wow, schönes Auto!” Chef: “Wenn Sie hart arbeiten, die Ziele stets verfolgen und sich voll reinhängen, dann ….
kaufe ich mir nächstes Jahr noch einen Zweiten!”
Jo besser passts eh ned
Endlich Geringverdiener!
Danke Kinder, ohne Euch wäre das nichts geworden.
Zieht Fixkosten usw gar nicht mit ein. Der Rechner sollte mal was am Ende aller Fixkosten noch da steht nehmen.
Student hat 900€, wohne bei Elter, Öffikarte, Vielleicht Beitrag an die Eltern für Wohnen und Essen. Hat 600€ über.
Also mit 600€ über gings mir richtig gut wenn ich als Wohnkosten Durchschnitt 700€ nehme.
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1800 brutto.
Wohnkosten Durchschnitt 700€
Essen und Trinken 150€.
Fort geht, Leben, Hobbies wollen ma ja auch noch, Irgend a blede Rechnung 200€.
Kleinvieh macht auch Mist, Kfz Versicherung a. Monat gerechnet, Internet, Handy 100€
Fixkosten = 1150€ 1 Person
Also ich verdien mehr hab am Ende aber weniger Grundvermögen als ein Student.
Vom Einkommen her Geringverdiener, aber i hab auch a bissl was geerbt. Ma kann ned nur nachm Einkommen gehen
Alleine wäre ich Top 15%
Mit meiner Frau gemeinsam sind wir Top 10%
Mit unseren 3 Kindern jedoch rutschen wir voll ab irgendwo bei 70%.
Lol. Die gschroppn kosten voll viel.
Student….
Ich dachte, die Mittelschicht fangt irgendwo bei 1 Mio/Monat an?
Obere Mittelschicht, trotzdem zu arm für ein EFH.
Die Mittelschicht ist eine Illusion und soll die Arbeiterklasse spalten
Die ganze Fragestellung ist nix als deppat
Wennst ein Haus geerbt hast und Mindestlohn verdienst, bist effektiv reicher als viele in den top 10%
Laut dem Rechner bin ich obere 20%, was ich ehrlich gesagt nicht ganz glauben kann (per AK Rechner das Netto Jahresgehalt errechnet und dann durch 12 dividiert). Bzw. was halt den Unterschied zwischen Einkommen und Vermögen aufzeigt.
Anfühlen tut es sich jedenfalls nicht so, und Eigentum oder ähnliches werde ich mir auch nicht leisten können. Fairerweise muss ich auch sagen, dass ich erst seit 2-3 Jahren so weit aufgestiegen bin. Die letzten 10 Jahre bin ich eher in der unteren Mittelschicht zu finden gewesen.