Der Landesgeschäftsführer der SPÖ Burgenland im März über die Möglichkeit einer Stichwahl

8 comments
  1. Völlig richtig…

    Demokratie ist es nur wenn 2 Kandidaten antreten, oder im besten Fall 1.

    Bin völlig dafür im Nationalrat künftig eine Stichwahl zwischen ÖVP und FPÖ abzuhalten, wenn nach der “Vorwahl” keine Partei über 50% hat.

  2. Aso, aber wenn einer mit 35.000 stimmen vor den anderen beiden mit kombinierten 69.000 stimmen is, dann is das natürlich “der Wille der Mitglieder” wenns der wird?

  3. Babler und Doskozil die alten Kandidatinnen.
    Wenn Dosko 31% hätte und Babler 33% wäre eine Wahl unausweichlich.
    Die verspielen echt alles mit ihrem Schwachsinnigen öffentlichen Hickhack.
    Dabei könnte man so eine Entscheidungsfindung als demokratieplotische Heldentat verkaufen.

  4. Äpfel und Birnen. Das im März angeführte Beispiel bezieht sich auf ein ziemlich eindeutiges Ergebnis wo abzusehen war, dass viele Leute antreten wollten. Dass es im Endeffekt nur 3 geworden sind wusste man zu dem Zeitpunkt nicht und da wäre es aus damaliger Sicht mit 49% sehr eindeutig gewesen.

    Was gestern eben rauskam, ist, dass es 3 ziemlich gleich große Lager für 3 KandidatInnen gab und da bist du mit 33% sicher nicht bei einem eindeutigen Willen der Wähler

  5. so funktioniert nun mal demokratie. wenn eine kandidat n stimmen hat und der andere n+1 stimmen, gewinnt eben der mit n+1 – auch wenn nahezu 50 % der wähler nicht ihren willen durchsetzen konnten.

    natürlich können wir auch ein “wir wählen solange, bis ein ergebnis kommt, dass uns passt” spielen. hat halt nichts mehr mit demokratie zu tun.

  6. Es kommt mir unmöglich vor, die SPÖ in den nächsten 2-3 Jahren zu wählen. Egal, ob jetzt wer anderer übernimmt, diese Partei liegt in Trümmern. Was kann man jetzt noch tun?

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