Noch jeder Vierte vertraut dem Pensionssystem

10 comments
  1. Bis dahin sind die Boomer unter der Erde, aber die Klimakrise hat fix schon 2-3 Mal zugeschlagen. Es bleibt spannend.

  2. Naja das mag sein – die Frage ist halt was für echte Alternative die meisten haben.
    21/22 sind die Sparquoten gscheit gefallen. Viele Haushalte leben von Gehalt zu Gehalt – wie sollen die noch im Idealfall ein paar Hunderter pro Monat sparen.

  3. Uns haben alle schon vor 20 Jahren erzählt dass wir sowieso keine Pension mehr bekommen. Damit habe ich mich schon lange abgefunden.

  4. Würde man Luxuspensionen mal um ein gutes Stück senken, würde sicher ziemlich viel mehr der Allgemeinenheit übrig bleiben. Manch Boomer bekommen >2500€ Pension im Monat, weil die mal Beamter bei der Post waren. Sowas ist halt einfach lächerlich…
    Warum bekommt die jetztige Generation nicht alles in den Arsch geschoben und muss sogar noch den Luxus der Boomer mitzahlen?!

  5. Hatte der Artikel vorher eine andere Überschrift oder ist das wieder deine neolib Propanganda?

    Klar das nur mehr ein Viertel daran glauben wenn man im monatstakt von der Provatversicherungslobby und deren gesponerten Studien und Artikeln zugemüllt wird.

    In Wahrheit sinds jetzt noch ~15-20 Jahre wo das Verhältnis Arbeitende zu Pensonierte schlechter wird/ist und der Staat mehr zuschießen muss (Es war nie so gedacht – schon bei der Gründung nicht – das sich das Pensionssystem komplett von alleine finanziert).

  6. Ach was, Pensionisten sind heute die größte Wählergruppe und bis wir in Pension gehen, werden wir die größte Wählergruppe sein. Den Parteien wird nicht viel übrigbleiben als unsere Ansprüche zu erfüllen. Ist ja heute auch schon so

  7. Wer hätte gedacht das ein auf Rammeln basierendes System gepaart mit verschwenderischen Altlasten (Luxuspension bei ÖBB, Post, Beamte) und immer geringer werdenden Anreizen Kinder zu kriegen irgendwann an seine Grenzen stößt.

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