Saluti, eine Frage an die versammelte Schar: Ich baue gerade um. Wegen Internet bei A1 angerufen die gemeint haben “Sie haben eh einen guten Anschluss mit 300mbit”. Bei der Recherche im Haus dann eine schwindlige Freileitung sowie dieses Postkastl entdeckt, welches an flotten 90er Charme versprüht. Kann das stimmen? Und sollte sowas nicht unter die Erde? Und welches ist dann wirklich die Leitung die reinkommt? Das “Doppelkabel” auf Bild 2?

Vielleicht weiß jemand was.

PS: Sorry für die miserablen Bilder…

4 comments
  1. Das schwatze kabel links ist ein erdkabel (das auch vergraben wird) das geht in richtung amt. Auf der rechten seite geht in richtung ausanschluss. In soeinem “netzabschluss” (ka=kabelabschluss/kabelausgang) sind mehere doppeladern drinnen. In der netzdoku von a1 steht dann auf welchem doppelpaar der anschluss tatsächlich hergestellt wird. Das mit den 300mbit kann man mit sowas nicht prinzipell ausschließen. Kommt primär auf die kabellänge am. Habe in wien auch schon anschlüße mit sowas hergedtellt wo dann 300 und mehr möglich waren. (Bei 300 war darmals auf der technischen einrichtung schluss, das ist dann das limit vom v-plus/super vecoring anschluss)

    EDIT: das schwarze kabel links ist ein luftkabel. Erkennbar an dem im gummi-mantel verborgenen stahldraht.

  2. Keine Ahnung von den Bilder:
    NUR weil A1 das sagt, heißt das nicht dass du das hast. A1,3,Magenta benutzen alle eine App. Wenn da steht “passt” sagen die Passt ohne uber Bedingen wie Hängeleitungen (ja sowas gibts noch) oder alte dicke Wände nachzudenken. Oftmals haben die auch keine Ahnung oder Lügen dir ins Gesicht.

    Falls es sich bei deinem Anschluss um eine Hängeleitungen handelt. Mach dich auf Ausfälle bei Wind und Regen gefasst. (Erfahrung)

  3. Bei unserem alten Postanschluss kamen maximal 3 MBit durch obwohl die zuerst auch gemeint haben da geht mehr. Also ohne einen Techniker der dir das Vorort durchmisst ist das eher wie kaffeesud lesen.

    Zum Glück haben wir dann aber einen glasfaser Anschluss bekommen

  4. Nein, das gehört nicht unter die Erde. Das ist der Übergabepunkt, wo die öffentliche Leitung in dein Haus geht. Bei den meisten ist so ein Kastl in der Hausfassade eingemauert und fällt deswegen nicht auf.

    Zudem würde ich vermuten, dass das wesentlich älter ist, als 90er Jahre. Alleine die Form, das fehlende Postlogo und die verwendeten Schrauben, sagen mir, dass es eher aus den 60er oder 70er Jahren ist (grob geschätzt). Aber vielleicht täusche ich mich auch.

    Ob es eine Freileitung ist oder nicht, hat keinen Einfluss auf die Internetgeschwindigkeit. Entscheidend ist, wie alt die Infrastruktur ist und wie weit die Entfernung zur nächsten ARU (ein aktiver Verteilerkasten der an das Glasfasernetz angeschlossen ist).

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