Spar-Chef Markus Kaser: “Der Wettbewerb im Lebensmittelhandel ist brutal”

11 comments
  1. >STANDARD: Zurück zu den Preisen: Lebensmittel sind in Deutschland seit Jahren günstiger. Österreich ist kleiner, legt mehr Wert auf Bio und Regionales. Erklärt das allein die hohe Differenz?

    >Kaser: Österreich hat ein anderes Kaufverhalten.

    Übersetzt: Mit den blöden Österreichern kann man’s ja machen.

  2. Das einzige was brutal ist, ist wie die Einkäufer der Lebensmittelkonzerne ihre Lebensmittelproduzenten im wahrsten Sinne des Wortes ficken.

    Dazu noch Unilever, Nestlé, Mars und co und fertig ist die Gruppenvergewaltigung.

  3. Kleine Violine.

    Sollens halt die ganzen scheiss Aktionen abschaffen und dafür die Preise einfach runter wie in Deutschland.

  4. Spar zwingt Hersteller oft dazu, ihre Podukte im Rahmen von Wochemamgeboten fast umsonst herzugeben, da sie sonst die Verträge aufkündigen.

    Käse gibts jetzt grad in Aktion? Spar kriegts fast gratis vom Hersteller und streicht de Kohle ein.

    Lächerlich.

  5. Sollen sie bitte einfach jede dritte oder sogar jede zweite Filiale schließen. Dicht genug wäre es immer noch, und dann können sie scheißen gehen mit ihrer dummen Begründung. Dann wäre auch pro Filiale anständig Personal vorhanden, weil gefühlt gibt es seit 3 Jahren mehr keinen einzigen Supermarkt, welcher mit der Arbeit hinterherkommt (leere Regale, lange Schlangen, abgelaufene Produkte etc.).

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