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Artikel: [https://tirol.orf.at/stories/3209585/](https://tirol.orf.at/stories/3209585/)
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Wie lange hat bei euch diese “harte Zeit” angehalten. Ich habe vor über zehn Jahren den Glimmstängel liegen lassen und muss aber gestehen, dass es mir in letzter Zeit öfters in den Sinn gekommen ist “mal wieder eine zu rauchen”. Ist ja eh egal, bei den ganzen was abgeht mit allen gesellschaftlichen Facetten…
Was war euer Grund das Rauchen zu lassen? Wie habt ihr es durchgezogen?
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EDIT: Einmal allen ein herzliches Dankeschön, die Ihre Impression hier geteilt haben. Für mich interessant, wie viele das Rauchen gelassen haben. Mache können nach ein paar Bier eine Rauchen und es macht ihnen nichts. Andere wiederum haben das Gefühl, besser keine mehr anzugreifen.
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Ist schon mehr als zehn Jahre her, dass ich aufgehört habe. Keine mehr angegriffen.
Aber ich habe da gar nix vergessen und will mir mindestens einmal die Woche härtestens eine Zigarette so richtig in die Lunge bumsen, am besten eine lange 100er. Es wäre richtig, richtig nice, ich würde es lieben.
tl;dr ich kann mir immer noch sehr gut vorstellen, was das für ein Genuss wäre.
Hab nach zehn Jahren nicht rauchen wieder angefangen, im Urlaub. Ein Jahr geraucht. Inzwischen bin ich seit zwei Monaten wieder rauchfrei.
Aufhören funktioniert bei mir nur, wenn ich zeitgleich keinen Tropfen Alkohol trinke. Nach drei Monaten bin ich durch, dann “darf” ich wieder.
Wieso ich aufgehört habe:
1. Es tut mir körperlich nicht wirklich gut.
2. Ich war von mir selber genervt.
3. Es kickt, wenn man es schafft. Jeden morgen steh ich auf und: jai!!
Ich habe vor über 8 Jahren aufgehört mit Rauchen und bin auf E-Zigarette (Cartridge System) und dann aufs Dampfen umgestiegen. Seit 4 Jahren hab ich auch das gelassen.
Grund war Nachwuchs unterwegs und das “klebrig sein” vom Dampferlsaft.
Rauchen finde ich nur mehr widerlich und versteh die Leute die das heutzutage noch machen überhaupt nicht.
Muss aber auch sagen dass ich es mehr als gestört finde dass soetwas wie Einweg-Vapes existiert.
Das einzige was mir ab und zu in den Sinn kommt, ist so ein richtig tiefer Zug am Dampferl dass man Lokomotive spielt beim Ausatmen.
Habe aber 0 Intention das ganze wieder auf zu nehmen.
EDIT: Geraucht hatte ich zuvor übrigens 13-14 Jahre.
Hab von einen Tag auf den anderen einfach aufgehört weil ich eine Freundin hatte die nicht rauchte.Ich war aber immer nur ein Gelegenheitsraucher,sprich nur beim Fortgehen und im Auto manchmal. Von ca 18 bis ich 27 war.
Nicht ich, aber mein Vater hat nach gut 50 Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Bei ihm hat es geholfen, dass er die Grippe bekommen hat und da natürlich auch rauchen musste. Ihm ist aber davon so kotzübel geworden, dass er tagelang nur an der Schüssel hing und jo… Das waren die letzten Zigaretten, die er je geraucht hat.
Ist jetzt ca. 1,2 Jahre her. Meine Mutter raucht neben ihm immer noch wie ein Schlot, aber er hat kein Bedürfnis mehr danach, weil’s jetzt mit was Negativem verbunden ist.
Nikotin war bis jetzt die schlimmste Sucht mit der ich zu tun hatte. Andere “härtere” Sucht- und Rauschmittel sind da nicht so hässlich. Rauchen ist das einzige mit dem ich bis jetzt nicht komplett aufhören konnte.
Hab 10 Jahre lang geraucht und dann von einem Tag auf den anderen (vor mittlerweile 18 Jahren) aufgehört: keinerlei Entzugserscheinungen oder sonstiges Verlangen nach Zigaretten, nie wieder geraucht seit dem.
Mein Gamechanger war: einfach mal drauf konzentrieren, wie grauslich so eine Zigarette eigentlich schmeckt. Also wenn man nicht nebenbei was anderes macht wie in 99,9% der Fälle. Man hat sich mMn nur selbst eingeredet, dass eine Zigarette gut schmeckt. That’s it.
“Mal wieder eine zu rauchen” spielt’s nicht.
Ich hab’s für dich versucht, so dass du es dir sparen kannst.
Die erste Tschick nach vielen Jahren Nichtrauchens tut weh. Inhalieren ist unangenehm und es fühlt sich absolut nicht wie eine normale Tschick an.
Du müsstest dir das Rauchen also wieder über ein paar Tschick einüben, damit es nicht mehr weh tut und sich wieder normal anfühlt.
Ich war vorher jahrelang rauchfrei und hab nie einen Gedanken an Tschick verschwendet. Aber nach dieser einen die nichtmal gut war, sondern weh getan hat, habe ich wieder monatelang das Verlangen gespürt, dass ich Rauchen könnte, wenn ich gestresst war oder wenn mir fad war.
Auch wenn “die gesellschaftlichen Facetten” gerade schwierig sind, es macht alles nur noch schwieriger, wenn du Geld für Tschick ausgeben musst und deine Gesundheit mutwillig herausforderst.
Ruf dir deine persönlichen Vorteile des Nichtrauchens in Erinnerung: weniger Hangover, besserer Geschmack im Mund beim Aufwachen, mehr Geschmackssinn für Obst und feine Nuancen im Essen, kein Rauch in Haare, Kleidung. Bessere Gesundheit für deine Kinder, mehr Erbe für deine Kinder, weil du kein Geld für Tschick ausgeben musst. Und nicht zuletzt: deine Gesundheit, die dir geschenkt worden ist und mit der du fahrlässig umgehst, wenn du jetzt noch einmal bewusst dich fürs Rauchen entscheidest.
Mach dir einen guten Kaffee oder Bananenshake, hau dich in die Sonne und schau, dass du anderweitig ein bisschen abschalten kannst.
Tschick lösen das Problem der Frustration nicht. Sie schaffen nur einen Regelkreis, wo du deine Frustration über den sinkenden Nikotinspiegel kontrollierren kannst, indem du dir wieder eine anzündest.
Also ich hab mit Mitte 20 aufgehört, weil ich gelesen hab, dass es 7 Jahre dauert bis die Spermienqualität wieder auf davor Niveau ist und mit Anfang 30 will ich dann vielleicht Kinder. Also einfach von einem Tag auf den anderen.
Jetzt bin ich Anfang 30. Hab die ersten 3 Jahre ganz streng nicht geraucht und kann jetzt hin und wieder wenn’s mich überkommt eine rauchen. Die ist dann selbst gewuzelt und meistens nach ein paar Bier. Das sind dann vielleicht 10 Tschick im Jahr wenn ich großzügig rechne.
Also ich hab dieses buch “endlich nichtraucher” gelesen, dann aber trotzdem nicht sofort aufgehört für längere Zeit, lange drüber nachgedacht
Irgendwann bin ich mal am Balkon gstandn, hab eine graucht und eigentlich wars einfach nur sau grauslich..
In dem Moment sind alle Argumente aus dem Buch irgendwie im Hirn “akzeptiert” worden, hab die Tschick nedmal ganz fertig ausdämpft und ab genau dem Moment nie wieder dran dacht eine zu rauchen.
Also “harte Zeit” defacto 0 Sekunden
Das ganze hatte viel damit zu tun, alle “scheinargumente” die man selbst fürs rauchen glaubt zu haben zu reflektieren und draufzukommen, dass sie einfach nicht stimmen, kein einziges davon
Das Ganze ist jetzt ca. 6 Jahre her glaube ich, hab selbst Zigaretten gedreht aber hab sicher umgerechnet locker 2 Packungen am Tag graucht
Ich bin vor mittlerweile 8 Jahren im Winter um ca 4:30 auf dem Parkplatz neben dem Automaten gestanden. Im Auto wars warm draußen nicht und irgendwie hats da click gemacht ich dacht mir wenns dir das nicht wert ist kannst es auch gleich lassen. Seitdem ist Ruhe glücklicherweise
Ich hatte schwere Luftprobleme und habe den Gestank nur noch gehasst. Hat trotzdem viele Versuche gebraucht. Ist jetzt über 10 Jahre her und ich bin schlanker, gesünder, sportlicher und besser gelaunt als früher. Ich habe schon nach 3 Monaten keinerlei Lust mehr verspürt. Was ein unappetitlicher Wahnsinn das war
Seit 5 Jahre oder so rauch ich nicht mehr: hatte viele gesundheitliche Probleme und änderte über Nacht meinen Lebensstil. Alles ist viel besser. Letztes Jahr konnte ich jedes Wochenende einen Halbmarathon laufen. Dieses Jahr… Ähm. Muss wieder anfangen zu laufen 🙂
Das erste mal mit 14 probiert und für grausig befunden. Mit 18 dann angefangen und das war dem kiffen geschuldet.
18-24 schon eher mehr geraucht. Dann mal 2 Jahre nicht. Dann nur mehr beim Fortgehen.
Irgendwann zum kiffen aufgehört und wieder mehr geraucht.
Mit über 30 aufgehört und 3 jahre gar nicht geraucht. Vor 2 Monaten beim Bier wieder mal 3 geraucht, eine Woche drauf schon 10 beim Bier und nun wieder 2 wochen nicht.
Zusammengefasst: hab überhaupt keine Lust drauf zu rauchen aber nach 3 Bier kommt dann die Lust. Die 3+ Bier sind aber mittlerweile eh selten.
Hab vor ca einem halben Jahr aufgehört, war krank und es hat mir tatsächlich nicht geschmeckt und ich bin dran geblieben. Obwohl ich nie viel geraucht hab wars hart. Bin gut eine Woche jede Nacht schweißgebadet aufgewacht und hatte Monatelang das Gefühl eine rauchen zu “müssen”. Vor allem nach der Arbeit, während des Wartens auf die Öffis,zum Bier, etc…. jetzt ist leichter aber ich hab immer noch das Gefühl, dass es super befriedigend wäre. Hab letztes Wochenende ein paar Züge gemacht und es war mega grauslich. Aber das Hirn und die Erinnerungen verbinden Rauchen immer noch Belohnung und Befriedigung.
Ansonsten ist das Leben um mich herum so viel teurer geworden, dass trotzdem kein Geld übrigbleibt
Ich hab mit 13 angefangen regelmäßig zu rauchen, davor auch schon öfter mal probiert. Bin mit über 40 auf ezig/ dampfen umgestiegen. Hab drei Anläufe gebraucht, bin aber seit jänner dabei geblieben. Ich Rauch aber abends immer gern noch eine oder zwei siaße tschik mit Tabak. Hab pfeifen probiert, aber is echt widerlich. Und tschik Geruch is mittlerweile auch extrem widerlich. Muss nach der Abend “tschik” instant Hände waschen, Zähne putzen, weil ichs so grauslich find. Also ka ob ich echt Nichtraucher bin, aber einfach so eine tschik rauchen würd ich nicht, der gusto danach hat nach ca 3 Monaten oder so aufgehört. Für mich ists eine massive Verbesserung, keine gelben Finger mehr, stink nicht mehr so, zähne seit der letzten Zahnhygiene nicht mehr so gelb. Irgendwann stell ich auch das dampfen ein.
Als Ex-Ex-Raucher: Tue es nicht. Nochmal aufzuhören wird noch schwieriger.
Ich persönlich hab vor 14 Jahren “aufgehört” und vor 9 Jahren das letzte Mal eine geraucht. Es gab Zeiten da waren es an die 3 Schachteln am Tag.
Hauptgrund zum Aufhören war damals eine Änderung der Lebensumstände, die mich dazu zwangen mich finanziell einzuschränken. Dank genügend Selbsthass war auch ein kalter Entzug möglich.
Mittlerweile empfinde ich den Geruch unangenehm und versuche ihm auszuweichen. Wenn der Geruch besonders penetrant ist, wird mir sogar ein bisschen schlecht davon.
Trotzdem habe ich mehrmals die Woche Lust auf eine Zigarette, weil sie jetzt einfach gut “passen” würde und weil es einfach ein Genuss wäre.
Total abgewöhnen geht, für mich, nicht. Es ist, für mich, aber möglich den Drang zu unterdrücken. Genau daran habe ich mich gewöhnt.
Hab im November 21 aufgehört. Neuer Lebensabschnitt, daher fand ich ein guter Zeitpunkt. Wirklich genervt hats vielleicht ein paar Tage, aber nach 1 Monat glaub ich wars mir dann schon komplett egal, so wie nach wie vor. Habe cold turkey gemacht. Am letzten tag glaub ich noch ein ganzes packerl vernichtet haha
Muss aber auch sagen, dass ich ein geringes Suchtpotential hab und ich geraucht hab weils mir einfach geschmeckt hat.
Vor zwei Jahren Sylvester aufgehört. “Hart” wars nur die ersten drei Wochen danach ging es.
Ich habe in 2003 aufgehört und genieße meinen leben.
Nach 25 Jahren bin ich seit 66 Tagen rauchfrei. Die Prüfungen mit Rauchern und Alkohol habe ich noch nicht gehabt…
Langsam legt sich das “Verlangen”, wobei es nie ganz verschwindet. Es gibt gute wie schlechte Tage, wobei mich meine Lunge am meisten irritiert. Es fühlt sich eher nach 2 Packerl durch gezecht in einer verrauchten 90er Disco an. Habe mir mehr Leichtigkeit und Luft erwartet. Die ersten 2 Wochen waren ein Klacks, da war ich auf Reha. Aber daheim bin ich sprichwörtlich die Wände hoch gegangen, obwohl ich bereits 14 Tage keine geraucht hatte.
Warum? Gesundheit, und ich bereue keinen dieser 66 Tage, auch wenn mir 3 Ärzte abgeraten haben “jetzt” aufzuhören (zuviel Stress für den Körper der im Moment schadet).
Gratuliere an alle die hier bereits Jahre hinter sich haben, es hätte mich mehr gefreut, positivere Berichte bzgl Verlangen zu lesen.
Mich gusterts hin und wieder her, besonders im ersten Jahr gabs den einen oder anderen Rückfall – nur in der Regel hat mir danach gegraust, spätestens am nächsten Tag war das Verlangen wieder komplett weg. Die größte Motivation zum Aufhören war damals dass ich mit Sport angefangen hab und mir immer gedacht hab dass ich das nicht durchs Rauchen zerstören mag.
Ich hab damals aufgehört, weil ich mit Mitte 20 2 Packerl am Tag geraucht hab und am Ende das Stiegen steigen schon echt anstrengend war. Gleichzeitig hab ich bei meinem Vater mit COPD gesehen, was mir blühen kann, wenn ich weiter mache und das wollte ich um jeden Preis verhindern Hab dann von jetzt auf gleich aufgehört (nachdem ichs vorher 6 mal erfolglos versucht habe). Gleichzeitig hab ich auch mit Kaffee und Alkohol aufgehört, weil das für mich immer zusammenhing. Mir fehlt die Zigarette gar nicht, ich bin sehr glücklich ohne.
Mir waren EUR 2,90 pro Packerl zuviel.
Was kostet es denn heute?
M45 : Angefangen wie alle mit 15-16 damals, peak waren mal so 3 Packerl unter der woche, und eines pro Fortgehabend sprich a halbe stange mehr oder weniger pro woche.
Ab mitte 30 zum genussraucher geworden, eine nachm Mittagessen, eine nachm Nachhausekommen nach der Arbeit. Auf KFZ Lastigen veranstaltungen, oder unter alkeinfluss ist es meistens wieder eskaliert und schnell mal eine halbe Schachtel verbraucht. Hatte aber immer welche ing Griffreichweite und sicherlich eine Schachtel immer als reserve.
Seit September 2021 mehr oder weniger komplett weg im ersten halben jahr, seit dem waren es vermutlich 3 stück zu irgendwelchen feierlichkeiten, die letzte hab ich mitte März mal bei einem Bier probiert. war weder grauslig noch hätt ich mir gedacht ich würd gerne wieder anfangen. Raucher neben mir sind mir immer noch komplett egal, verleitet mich weder noch ekelt es mich.
Mein Bic in der Hosentasche wird mir sicher auch in zukunft treu bleiben.
EDIT: Nichtraucherhaushalt, war der einzige und bin auch zu jeder Jahreszeit zum gartenhaus rausgegangen
hört’s einfach auf und wenn’s unbedingt den tabak geschmack wollts versucht’s ab und zu “als genuss” eine zigarre, bzw zu besonderen anlässen
Ich hab auf gehört da ich ne atemwegsentzündung hatte muss aber sagendas des verlangen nach 3vwochen weg war
Hab vor 3 tagen mein fünfjähriges ghabt. Davor ~12 jahr jeden tag a packl.
Rückblickend weiß ich, dass ich aus fadess und gruppenzugehörigkeit angfangen hab.
Die letzten 2 jahre vorm aufhören dann eigentlich nur mehr mentholtschick graucht, weil i sonst schwer luft kriegt hab, und es ma auch nimma wirkli gschmeckt hat.
Dadurch hab i auch den umstieg leichter gschafft, hab ma an dampfer mit nikotinfreien liquid und reinem mentholgschmack gholt, um die fummelphase abzumildern.
Des schema 3-3-3-1 hat bei mir dafür aber ziemlich genauso hinghaut. A, weil i dann nach 4 monat zb des dampferl bei ana grillfeier liegen hab lassen und dann gmerkt hab, i brauchs garnimma.
Musste aber innerhalb des ersten jahres jede “i rauch jez ane” situation unter stress einmal durchmachen, damit i damit umgehen lernen konnt.
Was wichtig war, i war in einer stabilen mentalen position. Jahre davor hab i schon mal an versuch gstartet wegen am gspusi. Wie die sach dann aus war, in der sekundn as packl beim automaten zogen.
Jetzt zum verlangen: gusto passiert, aber wegen dem werd ma ned rückfällig(hab a noch a pfeife daheim liegen, die ich seit 2 jahr nimma in die hand gnommen hab). Wenn ich dann eine boffl, schaff i mittlerweile keinen lungenzug mehr, mir ziehts alles zam im hals. Und nachdem der dunst versiegt, stinkt ma mei gsicht und bart so dermaßen, dass i meistens glei gsicht waschen geh.
Ich hab 4 Jahre geraucht und dann 5 Jahre aufgehört. Hatte keine Entzugserscheinungen und es ging mir gut damit. Nach ein paar Wochen war das Nikotin komplett abgebaut hatte keine körperlichen Entzugssymptome und psychisch ging es mir gut. Leider bin ich dann wieder in die Falle getappt und hab mir eingeredet das ein-zwei Kippen ja nicht so schlimm seien…
Versuch aktuell wieder aufzuhören da es mich eigentlich extrem nervt aber hab noch ziemliche Zweifel das ich es schaffe. :/
Angefangen mit 13 und einer Shisha beim Nachbarn. Dann mit 15-16 in der Schule so richtig eingestiegen mit einer Stopfmaschine und ca. 30 Zigaretten pro Tag bis ich in etwa 20 war. Aufgehört habe ich das erste mal als ich eine Staffel laufen wollte.
Danach wieder angefangen aber nur beim Arbeitgeber geraucht. Zu Hause bzw. am Wochenende gar nichts. Arbeitgeber gewechselt und wieder aufgehört. Dann beim nächsten Arbeitgeber wieder angefangen. 2015 hat’s mir dann gereicht und bin studieren gegangen. Am ersten Tag in Wien hab’ ich mir noch 2 Packerl Zigaretten gekauft aber die liegen immer noch irgendwo in einer Schublade und sind mittlerweile sicher schon ziemlich reudig.
Entzugserscheinungen hatte ich eigentlich nur beim ersten Mal da ich da wirklich oft und überall geraucht habe. Der körperliche Entzug hat in etwa 3 Tage gedauert, danach war es nur der psychologische Entzug. Die nervösen Finger etc. waren aber nach 2-3 Monaten auch weg. Die anderen 2x war es mehr oder weniger ein Schulterzucken da ich außerhalb der Arbeit eh nicht geraucht habe.
Was lernt man daraus? Suchtmittel wie Nikotin nie zu Hause konsumieren da dann ansonsten alles mögliche ein Trigger sein kann.
Bin seit 19 Jahren rauchfrei. Habe von einer Minute auf die andere aufgehört.
Mein Auslöser: Hatte damals (vermeintliches, hat sich später als was Anderes herausgestellt) Asthma und auf dem Tisch lagen die Zigaretten und daneben der Asthmaspray und da hab ich mir gedacht “an dem Bild stimmt was nicht” und der Entschluss in mir ist gereift “Ich sollte echt aufhören”.
Wie ich dann aufgehört habe? Ich hab beim Heimfahren von der Arbeit im Auto noch eine geraucht und dann die Zigaretten im Auto vergessen. Daheim war ich dann zu faul noch mal zum Auto zu gehen und hab mir gesagt “Gut, dann hör ich eben auf”.
Danach hab ich nie wieder eine Zigarette angegriffen. Das ist für mich auch DER Schlüssel: nie wieder auch nur eine Zigarette rauchen.
Was hat mir geholfen in der ersten Zeit? Das Wissen, dass nach 2-3 Tagen ohne Zigarette die erste Zigarette echt sowas von grauslich sein wird und erst die zweite wieder so wie früher schmecken wird. Da hab ich mir dann gesagt “Wieso also die Erste rauchen, wenn die eh grauslich sein wird?”. (ich kannte das eben aus Zeiten wo ich wegen Krankheit mal 2-3 Tage keine geraucht hatte).
Bin ich gefährdet wieder anzufangen? Nein. Weil ich das Rauchen nicht vermisse, ich bin eigentlich nur froh, dass ich es nicht mehr mache. Ich sag immer “Ich hab das Nichtrauchen gewonnen und nicht das Rauchen verloren”.
Ich träume (inzwischen nur noch selten, zu Beginn öfter) immer wieder mal, dass ich wieder zu Rauchen beginne und dann ärgere ich mich im Traum fürchterlich über mich selbst, dass ich wieder rauche. Das ist für mich einfach auch ein starkes Indiz dafür, dass ich auch unterbewusst wirklich nicht mehr rauchen will.
Aber ich stimme den Anderen hier zu: Es muss von einem selbst kommen, man muss es wirklich selbst wollen, nur dann klappt es wirklich.
Ich rauchte davor nicht viel aber immer wieder. Bei mir fing aber mit 13 an und hatte ab und an richtig schlimme Phasen. Dann gegen Ende 30 habe ich kaum mehr geraucht sondern nur beim Fortgehen- das war mein Untergang. Als es dann verboten war in den Lokals zu rauchen und meine Freunde auch alle Nichtraucher waren bzw aufgehört hatten hatte ich selber keine List mehr.
Nun bin ich vor 3 Jahren schwanger geworden und seit dem graust mir das so richtig. Letztes Jahr war ich in einem Konzert und eine Freundin hat mich ziehen lassen und ich dache ich verrecke.
Was mir auch stark beeinflusst hat: meine Omi war Kettenraucherin un hatte ein Lungenkarzinom. Sie ist im Endeffekt erstickt und schirch gestorben 🙁
Hab vor 10-12 Jahren nach zehn Jahren mehr oder weniger regelmäßigem Rauchen aufgehört. Primär aus gesundheitlichen Gründen, aber auch weil mir bewusst geworden ist, was für ein unfassbar minderwertiges Produkt eine Zigarette eigentlich ist.
Von einem Tag auf den anderen aufgehört. Alkohol (enthemmt) gemieden, anfangs war’s einfach, aber nach ein paar Wochen fett Entzug. Seither eigentlich nie Lust auf eine Zigarette gehabt. Würde mi eher vom Nakatomi Tower schmeißen als die Scheiße nochmal anfangen. Zigaretten gehören ins Museum.
Hab im urlaub aufgehört bin paar monste ned fort gegangen
Hab 10jahre geraucht und rauche seit 10 jahren nimma.
Immer wieder schnorr ich eine… vlt 2 im jahr
Manchmal träume ich das ich wieder angefangen habe, dann wach ich genervt auf… bis ich check das ich eh ned angefangen hab…
Ehemaliger Raucher, jetzt is der anzige Tabak den I Rauch im Ofen, von dem muas I a nu wegkumma
> Mache können nach ein paar Bier eine Rauchen und es macht ihnen nichts. Andere wiederum haben das Gefühl, besser keine mehr anzugreifen.
ich hab gestern mir eine drehen lassen von einer bekannten und halt mal wieder eine mitgraucht. bei der bliebs auch. heute hab ich kein verlangen. so circa halt ichs schon seit mehr als 10 jahren.
was ich gmacht hab um nicht mehr ständig rauchen zu müssen war: Den Habitus sein lassen ständig Vorrat zu haben, wie einen Tank den man auffüllen muss.