(ORF.at) “… von den freigewordenen Fachkräften profitieren wollen auch die Supermarktketten Spar, Rewe (u. a. Billa) und Lidl. Sie unterbreiteten bereits allen gekündigten Kika/Leiner-Mitarbeitern per Aussendung ein Jobangebot.” Wie großzügig von denen, jetzt wo das großes Greißlersterben droht!

11 comments
  1. Klar wollen die Supermarktketten schnellstmöglich ihre Billigarbeitskräfte. Die meisten Unternehmen freuen sich über günstige Lohnsklaven, sollte nicht verwundern.

  2. Gott sei dank bin i scho vorm Rene Benko von duart weg gaungan hob no guard kasieren dürfen und guard is as

  3. Also wo genau liegt jetzt das Problem, dass die einzelhandelsketten ankündigen, allen ein Angebot zu machen?
    Ich hätte das ja als was positives gesehen.

  4. Hab ich jetzt die nötigen Links überlesen?
    Erster Gedanke, wie kommen die Jungs an die Leute ran?
    So in Zeiten von Datenschutz&Co ?

  5. Die ganze Geschichte ist eine Frechheit. Der rene hat so viel Steuergelder für cora und energiehilfen bekommen das es zum kotzen ist. Ausserdem soll das Finanzamt bitte mal genau prüfen wo das Geld hin ist. Vielleicht in die Dividenden Zahlung?

    Das Kanzel Holding Konstrukt gehört auch mal geprüft.

    Der rene gehört mit dem feuchten Fetzen vertrieben und enteignet bis runter zu 100 Millionen. Das sollte fürs restliche Leben reichen

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