Kika/Leiner will Insolvenz anmelden

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  1. Ernste Frage: Was ist der wirtschaftliche Hintergedanke beim Kauf eines Unternehmens, mit dem man gleich in Insolvenz geht?

  2. Ich frage mich ehrlich gesagt auch, ob da rechtlich alles in Ordnung ist? Es schaut ja fast so aus, als wäre hier ein Unternehmen verkauft worden, bei dem die Insolvenz unausweichlich ist. Oder waren es mehrere Unternehmen vom selben Besitzer? Möbelhaus-Betrieb und Möbelhaus-Immobilien?

    Haben die Möbelhaus-Betriebe den Möbelhaus-Immobilien Mieten bezahlt und sobald die Insolvenz des Betriebs vor der Tür stand, ist alles verkauft worden? Das Vermögen der Immobilien und eingenommenen Mieten sind somit in einer eigenen Firma gesichert und der Möbelhaus-Betrieb bleiben die Schulden und muss jetzt durch ein Sanierungsverfahren? Wie ist das vor sich gegangen? Wird da überprüft ob die Mieten marktkonform waren, etc…?

  3. Toll und wh kriegens nochmal an Haufen Steuergeld zur “Rettung”.🙄

    Warum kann man Firmen, die nicht wirtschaften können, nicht einfach sterben lassen?

  4. basti hat benko geholfen billig an den konzern zu kommen, der hat sich die immorosinen herausgepickt und den maroden konzern weiter verscherbelt.

    der neue inhaber meldet nun insolvenz an und überträgt die kosten der allgemeinheit und macht mit dem “sanierten” unternehmen weiter…

    ​

    </3 övp und ihr klientel

  5. Wie geht’s den anderen Möbelhäusern? XXLutz? Mömax? Möbelix? Sind diese ebenfalls knapp vor der Insolvenz?

  6. Gerade vor einem Monat eine 11k Küche bestellt, 3k angezahlt… kommt im August. Was wäre das beste Vorgehen?

  7. Also ich kann mir nicht vorstellen, dass der Benko aus dieser Geschichte heil rauskommt. Das Ganze riecht verdächtig nach Insolvenzverschleppung, und der Masseverwalter wird sicher jedes Rechtsgeschäft doppelt und dreifach hinsichtlich einer möglichen Anfechtungsgelegenheit prüfen.

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