Benkos Bilanz: 1.900 verlieren ihre Jobs – er macht 300 Millionen Gewinn & kassiert Steuergeld

12 comments
  1. Jop.

    Mit einem Fingerschnippen macht er 1900 Leute arbeitslos.

    Dafür bekommt er 300 Millionen Belohnung.

    Und wir als Allgemeinheit zahlen die Arbeitslose für diese 1900 Leute.

    Eigentlich sollte er’s aus seiner Tasche zahlen. Und eigentlich wünsch ich mir bei solchen Aktionen wieder einen Pranger.

  2. Als ob Leiner jetzt nicht Pleite gegangen wäre wenn Benko das behalten hätte,, ohne Grund wird er es nicht verkaufen.

    und 300 Millionen Euro Gewinn wenn er das ganze um 400 Millionen gekauft hat, würde mich wundern das Leiner entsprechend viel Umsatz gemacht hat wenn sie jetzt zusperren müssen.

    Frage ist eigentlich was der Käufer damit vor hat, weil Benko das für 300 Mille ab zu kaufen und dann dicht zu machen heißt der ist entweder selten dämlich, oder hat etwas vor das ihm entsprechend mehr Gewinn einbringen wird.

    Das 1900 Leute Arbeitslos sind, liegt am neuen Besitzer, nicht am alten. Das entsprechende Objekte hin und her verkauft werden ist jetzt nichts neues oder besonderes, genauso das es dann Veränderungen und Entlassungen gibt.

    Was schlägt den die SPÖ vor? Das alle Möbelhäuser verstaatlicht werden damit niemand entlassen wird, das Eigentümer ein Geschäft offen lassen egal ob es Gewinn macht oder nicht, das Benko es hätte behalten sollen und staatliche Hilfen kassieren um Leute nicht zu entlassen, ein Verbot das Unternehmer andere Unternehmen kaufen?

  3. Bitte keinen Neid, er trägt doch die Verantwortung und die Leistung….. und jetzt bitte die Clown Musik.

    Den Typen sehen wir auch irgendwann vorm Richter.

  4. Ja, wir lassens alle zu und huldigen noch Politikern die sowas möglich machen. Aber wenn man was sagt dann will man ja nur wen “anpatzen”. Politiker sind einfach Säue, bis hinunter in die Gemeinden. Die stützen von der Basis aus solche Missstände!

  5. Raushauen tut sie der Käufer nicht Benko. Benko hat die durchgefüttert trotz Verlust über Jahre. er wollte kika sanieren, das ist jedoch nicht gelaufen wie erwartet. Undank ist der Welten Lohn.

  6. Was ich nicht verstehe ist wie das ganze rechtlich funktioniert. Das “operative Geschäft Unternehmen” geht pleite. Und weil es die Immobilien nicht besitzt können die nicht verwertet werden. Soweit so klar. Aber es besitzt doch Nutzungsrechte an den Immobilien. Und die werden ja nicht nur bis übermorgen laufen. Das heißt, die kann man verwerten. Die sind ja auch sehr viel wert auf einem Markt.

    Dann sitzen halt ab Insolvenz die Gläubiger (z.B. Ämter der Republik) für Jahre und Jahrzehnte in den ehemaligen Filialen.

    Darüber hinaus ist doch auch zu hinterfragen, ob es sich bei so einem Split nicht um einen mutwilligen Zwrstörungsakt handelt. Die Immos sind wahrscheinlich einer der größten Werte des ursprünglichen Unternehmens. Das wegzusplitten und dann in die Pleite zu rutschen klingt nach klassischem Gläubigerbetrug (nicht vom Benko, der hat das Konstrukt ja schon so übernommen). Die haben ja zuerst Geld gegeben unter der Tatsache, das Insolvenzmasse vorhanden war.

  7. Während ich dem Kasperl gerne auf den Kopf scheisse, wie jeder hier, bin ich dennoch der Meinung, dass sich an unserer Joblandschaft schleunigst was ändern muss, um in der Zukunft auch nur annähernd konkurrenzfähig zu sein.

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