Ergebnis es sind nicht die Arbeitnehmer die Schuld sind sondern die Konzerne weil sie ihre Preise deutlich mehr erhöht haben als nötig. Ist ja bei uns nicht anders wenn man schaut wie sehr die Profite von den ganzen Konzernen gestiegen sind.
Sollen die Arbeitnehmer wegen zu geringer Lohnanpassung anfangen den Arbeitgebern gscheit eine zu watschn?
Dezente Ragebait-Überschrift …
bei den Reallohngewinnen der AN in den letzten Jahrzehnten wird es tatsächlich mal Zeit den Ball flachzuhalten. Ich bin ja der Meinung, die AN sollten die Zufallsgewinne, die sie aufgrund der Inflation haben, an die Unternehmen zurückzahlen. Die Großkapitalisten unter den Arbeitnehmern stecken sich die hunderte von € an Einmalzahlungen einfach ein und entziehen das Geld so dem Geldkreislauf, das ist Kapitalismus pur. Wenn man sich die Transferleistungen ansieht und die Teuerung von Wohnung, Energie und Lebensmittel gegenüberstellt sieht man auf einem Blick, dass diese Arbeitnehmer vielleicht ein Minus von 10-20% haben. Lächerlich, haben sich diese Arbeitnehmer schon einmal die Veranlagungsergebnisse ihrer Vorsorgekasse angesehen, das sind Verluste!
Im Gegenzug sind die Ausgleichszahlungen, die die Unternehmen im Zuge der Corona Pandemie und der Energiekreise erhalten haben, sowie die gestiegenen Gewinne aufgrund der höheren Preise ein Tropfen auf dem heißen Marmorboden der Unternehmer. Es braucht eine Petition und möglicherweise mehrere Stiftungen in Ländern, die sowohl mit Sozialstaat als auch mit Steuern auf Kriegsfuß stehen, um das Elend der Unternehmer aufzufangen. Es kann nicht sein, dass Menschen genug Geld und Zeit haben um etwas anderes zu tun, als Geld für andere zu erwirtschaften oder vielleicht mal darüber nachzudenken was das alles eigentlich soll.
Lohnverzicht während Betriebe reihenweise Rekordgewinne verkünden, die Regierung Fördergeld (Steuergeld) verteilt als gäbe es kein morgen und Boni, Dividenden und Vorstandsgehälter in bisher unerreichte Höhen klettern.
Anscheinend ist der Arbeitgeberseite völlig der Anstand abhanden gekommen. Wenns nur noch darum geht die unteren 80% auszupressen wirds irgendwann einfach krachen.
Ideologieverseuchte Ökonomen stellen sich als neutrale Wissenschaftler dar und verzapfen dann so einen empirisch nicht belegbaren Blödsinn. Ich bekomme das Kotzen von diesem Lager der Ökonomen-Zunft
Ich frage mich manchmal ob manche Menschen wirklich so unglaublich engstirnig sind und solche Aussagen glauben, oder wirklich nur aus Gier solche Sachen äußern, ohne diese zu glauben.
Nein, der Kollektivvertrag soll keine 24 Monate gelten. Die 12 Monate, die wir ohne Inflationsausgleich konsumieren ist schon ein Geschenk von den Arbeitnehmern an die Wirtschaft.
Natürlich!
– FPöVP

Wo findet der Standard eigentlich immer diese Ghule um ständig so einen Scheiß zu verzapfen?
Haben die Arbeitgeber auf Profit / Marge verzichtet? Nein, dann halts maul
Grundsätzlich muss der Lohn nicht immer steigen. Wir können auch jedes Jahr die Arbeitszeit verringern bei gleichbleibender Bezahlung.
Wenn man die Kaufkraft dämpfen möchte, dann muss man das auch bei den reichen und oberen Lohnsegmenten genauso machen. Anders wäre es nicht nur unfair sondern ergäbe auch keinen Sinn. Man stelle sich vor die reichen könnten weiterhin Immobilien kaufen und treiben somit dort die Preise hoch, während für die armen das Geld für die Miete dieser neuen Immobilien bzw deren Marktwerte nicht reicht. Das wäre absurd.
Wenn man die Kaufkraft senken möchte, dann muss man das über alle Schichten hinweg gleichsam tun. Und dafür braucht es vor allem neue oder höhere Steuern bei spitzenverdienern und reichen, weil beim unteren Segment wirkt die teuerung eh schon für sich selbst.
Ich stell die wahnsinnig gewagte These auf, dass die vergleichsweise hohe Inflation in Österreich vielleicht *nicht* an den Gehaltserhöhungen liegt, die’s ja durchaus auch in den anderen EU-Ländern gibt, sondern vielleicht ein ganz klein wenig an den Milliarden, die im Gießkannensystem rausgeblasen worden sind in letzter Zeit. Das ist in dem Umfang nämlich in anderen Ländern nicht passiert.
Na no na ned bleibt die Inflation hoch, wenn wir bei all den explodierenden Kosten nirgendwo was am *Preisniveau* ändern, sondern einfach versuchen, diese Preissteigerungen durch Einmalzahlungen und Subventionen auszugleichen. Für den Konsumenten is es kurzfristig wurscht, ob ihn der Strom jetzt von vornherein nur 15c kostet, oder zwar 30c kostet aber der Staat 15c davon bezahlt. Die Inflation galloppiert halt dahin, wenn zur Entlastung einfach nur mehr und mehr Helikoptergeld verteilt wird um die Mehrbelastung auszugleichen, statt nachhaltig *die Teuerung* zu bremsen.
Genau. AN sollen auf Lohn verzichten. Die Managerboni aber bitte beibehalten und erhöhen damit der Wirtschaft nicht der Umsatz wegbricht.
Am besten zahlen wir noch was dafür, dass wir arbeiten gehen dürfen! Und überhaupt am besten zaubern wir uns auch noch das Geld für eine never ending Gießkanne aus dem Arsch damit die Unternehmen für ihre Rekordboni und -dividenden einfach gar nichts mehr machen müssen.
Manchmal frage ich mich echt, ob Österreich ein Satireprojekt ist.
Ich bin dafür, dass beides bleibt hohe Inflation und dementsprechend auch höhere Löhne. Wir werden dadurch die neue Schweiz und können überall im Ausland super günstig Urlaub machen. /s
Es ist Zeit dass die Aktionäre und “Risikoträger” auf ihren Anteil verzichten, nachdem die Arbeitkraftgeber seit Jahrzehnten mit sinkenden Reallöhnen klarkommen müssen
Soll ich den Text jetzt wirklich lesen wenn er schon so eine Überschrift hat, oder belassen wirs beim offensichtlichen “Nein”?
” Nun geistert immer wieder die Idee herum, eine Art Deal zwischen Sozialpartnern abzuschließen, damit Arbeitnehmer weniger Lohnplus fordern und Unternehmer die Preise weniger stark erhöhen. ” – weil sowas ja JEMALS funktioniert hat oder wird, glauben die auch an den Weihnachtsmann und den Kobold mit dme Goldtopf am Ende des Regenbogens?
Aber hey, meinetwegen, versuchen wirs: Allerdings in umgekehrter Reihenfolge: ZUERST werden die Preise weniger erhöht und DANN im nächsten Jahr wird weniger Lohn gefo… oh warte, das System gibts ja eigentlich schon, nur dass sich – oh Wunder – die Unternehmen bisher meines Wissens eher nicht dafür entschieden haben, mal die Preise weniger stark zu erhöhen damit genau das passiert, wer hätts gedacht.
Kann man das machen? Natürlich kann man das machen.
Prinzipiell sind die Reicheren (die von sowas und vielen anderen kleinen Änderungen) am längeren Hebel.
Wie lange kann man das machen? SEHR LANG!
Die Arbeitende Bevölkerung hält schon was aus, die kann man lange ausbluten lassen.
ABER: Wenn die Reichen dann merken, dass der Verkauf von Äxten, Mistgabel, Fackeln und Fallbeilen sprunghaft angestiegen ist, ist es wohl zu Spät.
Mehr Lohn = Mehr Konsum = Arbeitgeber profitieren ….
Es ist nicht so, dass man unbedingt in Österreich arbeiten MUSS. Da gibts Deutschland, die Schweiz, und für sprachbegabte noch die ganzen EU Länder. Die ‘Wirtschaft’ kann ja mal nachdenken, ob sie ausgebildetes und erfahrenes Personal gerne derart ausnutzen möchte, dass es halt dann abhaut.
Produktivität steigt seit 1970 stärker als Löhne, wahrscheinlich ein Hauptgrund fürs auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich und den Tod der Mittelschicht. Gehälter steigen auch bei weitem nicht so schnell wie Immobilienpreise, heute kostet eine Immobilie mehr in Brutto Gehältern als früher.
All das interessiert aber in der Wirtschaft keinen, die Profite sind da, wir produzieren auch mehr als genug, aber es landet halt alles beim Top 1 Prozent. Eh klar, wennst erstmal ein paar Immobilien besitzt musst dich schon sehr dumm anstellen um mehr auszugeben als du einnimmst. Wennst KV im Handel bekommst und davon Miete und Co zahlen musst, darf dein Budget keine gröberen Fehler haben, oder du verschuldet dich.
Wieder mal so ein Clickbait-Titel vom Standard, der im Text dann fast vollständig relativiert wird.
24 comments
Des haben sie schon mal in Australien untersucht.
[https://www.theguardian.com/business/2023/feb/24/an-economic-fairytale-australias-inflation-being-driven-by-company-profits-and-not-wages-analysis-finds](https://www.theguardian.com/business/2023/feb/24/an-economic-fairytale-australias-inflation-being-driven-by-company-profits-and-not-wages-analysis-finds)
Ergebnis es sind nicht die Arbeitnehmer die Schuld sind sondern die Konzerne weil sie ihre Preise deutlich mehr erhöht haben als nötig. Ist ja bei uns nicht anders wenn man schaut wie sehr die Profite von den ganzen Konzernen gestiegen sind.
Sollen die Arbeitnehmer wegen zu geringer Lohnanpassung anfangen den Arbeitgebern gscheit eine zu watschn?
Dezente Ragebait-Überschrift …
bei den Reallohngewinnen der AN in den letzten Jahrzehnten wird es tatsächlich mal Zeit den Ball flachzuhalten. Ich bin ja der Meinung, die AN sollten die Zufallsgewinne, die sie aufgrund der Inflation haben, an die Unternehmen zurückzahlen. Die Großkapitalisten unter den Arbeitnehmern stecken sich die hunderte von € an Einmalzahlungen einfach ein und entziehen das Geld so dem Geldkreislauf, das ist Kapitalismus pur. Wenn man sich die Transferleistungen ansieht und die Teuerung von Wohnung, Energie und Lebensmittel gegenüberstellt sieht man auf einem Blick, dass diese Arbeitnehmer vielleicht ein Minus von 10-20% haben. Lächerlich, haben sich diese Arbeitnehmer schon einmal die Veranlagungsergebnisse ihrer Vorsorgekasse angesehen, das sind Verluste!
Im Gegenzug sind die Ausgleichszahlungen, die die Unternehmen im Zuge der Corona Pandemie und der Energiekreise erhalten haben, sowie die gestiegenen Gewinne aufgrund der höheren Preise ein Tropfen auf dem heißen Marmorboden der Unternehmer. Es braucht eine Petition und möglicherweise mehrere Stiftungen in Ländern, die sowohl mit Sozialstaat als auch mit Steuern auf Kriegsfuß stehen, um das Elend der Unternehmer aufzufangen. Es kann nicht sein, dass Menschen genug Geld und Zeit haben um etwas anderes zu tun, als Geld für andere zu erwirtschaften oder vielleicht mal darüber nachzudenken was das alles eigentlich soll.
Lohnverzicht während Betriebe reihenweise Rekordgewinne verkünden, die Regierung Fördergeld (Steuergeld) verteilt als gäbe es kein morgen und Boni, Dividenden und Vorstandsgehälter in bisher unerreichte Höhen klettern.
Anscheinend ist der Arbeitgeberseite völlig der Anstand abhanden gekommen. Wenns nur noch darum geht die unteren 80% auszupressen wirds irgendwann einfach krachen.
Ideologieverseuchte Ökonomen stellen sich als neutrale Wissenschaftler dar und verzapfen dann so einen empirisch nicht belegbaren Blödsinn. Ich bekomme das Kotzen von diesem Lager der Ökonomen-Zunft
Ich frage mich manchmal ob manche Menschen wirklich so unglaublich engstirnig sind und solche Aussagen glauben, oder wirklich nur aus Gier solche Sachen äußern, ohne diese zu glauben.
Nein, der Kollektivvertrag soll keine 24 Monate gelten. Die 12 Monate, die wir ohne Inflationsausgleich konsumieren ist schon ein Geschenk von den Arbeitnehmern an die Wirtschaft.
Natürlich!
– FPöVP

Wo findet der Standard eigentlich immer diese Ghule um ständig so einen Scheiß zu verzapfen?
Haben die Arbeitgeber auf Profit / Marge verzichtet? Nein, dann halts maul
Grundsätzlich muss der Lohn nicht immer steigen. Wir können auch jedes Jahr die Arbeitszeit verringern bei gleichbleibender Bezahlung.
Wenn man die Kaufkraft dämpfen möchte, dann muss man das auch bei den reichen und oberen Lohnsegmenten genauso machen. Anders wäre es nicht nur unfair sondern ergäbe auch keinen Sinn. Man stelle sich vor die reichen könnten weiterhin Immobilien kaufen und treiben somit dort die Preise hoch, während für die armen das Geld für die Miete dieser neuen Immobilien bzw deren Marktwerte nicht reicht. Das wäre absurd.
Wenn man die Kaufkraft senken möchte, dann muss man das über alle Schichten hinweg gleichsam tun. Und dafür braucht es vor allem neue oder höhere Steuern bei spitzenverdienern und reichen, weil beim unteren Segment wirkt die teuerung eh schon für sich selbst.
Ich stell die wahnsinnig gewagte These auf, dass die vergleichsweise hohe Inflation in Österreich vielleicht *nicht* an den Gehaltserhöhungen liegt, die’s ja durchaus auch in den anderen EU-Ländern gibt, sondern vielleicht ein ganz klein wenig an den Milliarden, die im Gießkannensystem rausgeblasen worden sind in letzter Zeit. Das ist in dem Umfang nämlich in anderen Ländern nicht passiert.
Na no na ned bleibt die Inflation hoch, wenn wir bei all den explodierenden Kosten nirgendwo was am *Preisniveau* ändern, sondern einfach versuchen, diese Preissteigerungen durch Einmalzahlungen und Subventionen auszugleichen. Für den Konsumenten is es kurzfristig wurscht, ob ihn der Strom jetzt von vornherein nur 15c kostet, oder zwar 30c kostet aber der Staat 15c davon bezahlt. Die Inflation galloppiert halt dahin, wenn zur Entlastung einfach nur mehr und mehr Helikoptergeld verteilt wird um die Mehrbelastung auszugleichen, statt nachhaltig *die Teuerung* zu bremsen.
Genau. AN sollen auf Lohn verzichten. Die Managerboni aber bitte beibehalten und erhöhen damit der Wirtschaft nicht der Umsatz wegbricht.
Am besten zahlen wir noch was dafür, dass wir arbeiten gehen dürfen! Und überhaupt am besten zaubern wir uns auch noch das Geld für eine never ending Gießkanne aus dem Arsch damit die Unternehmen für ihre Rekordboni und -dividenden einfach gar nichts mehr machen müssen.
Manchmal frage ich mich echt, ob Österreich ein Satireprojekt ist.
Ich bin dafür, dass beides bleibt hohe Inflation und dementsprechend auch höhere Löhne. Wir werden dadurch die neue Schweiz und können überall im Ausland super günstig Urlaub machen. /s
Es ist Zeit dass die Aktionäre und “Risikoträger” auf ihren Anteil verzichten, nachdem die Arbeitkraftgeber seit Jahrzehnten mit sinkenden Reallöhnen klarkommen müssen
Soll ich den Text jetzt wirklich lesen wenn er schon so eine Überschrift hat, oder belassen wirs beim offensichtlichen “Nein”?
” Nun geistert immer wieder die Idee herum, eine Art Deal zwischen Sozialpartnern abzuschließen, damit Arbeitnehmer weniger Lohnplus fordern und Unternehmer die Preise weniger stark erhöhen. ” – weil sowas ja JEMALS funktioniert hat oder wird, glauben die auch an den Weihnachtsmann und den Kobold mit dme Goldtopf am Ende des Regenbogens?
Aber hey, meinetwegen, versuchen wirs: Allerdings in umgekehrter Reihenfolge: ZUERST werden die Preise weniger erhöht und DANN im nächsten Jahr wird weniger Lohn gefo… oh warte, das System gibts ja eigentlich schon, nur dass sich – oh Wunder – die Unternehmen bisher meines Wissens eher nicht dafür entschieden haben, mal die Preise weniger stark zu erhöhen damit genau das passiert, wer hätts gedacht.
Kann man das machen? Natürlich kann man das machen.
Prinzipiell sind die Reicheren (die von sowas und vielen anderen kleinen Änderungen) am längeren Hebel.
Wie lange kann man das machen? SEHR LANG!
Die Arbeitende Bevölkerung hält schon was aus, die kann man lange ausbluten lassen.
ABER: Wenn die Reichen dann merken, dass der Verkauf von Äxten, Mistgabel, Fackeln und Fallbeilen sprunghaft angestiegen ist, ist es wohl zu Spät.
Mehr Lohn = Mehr Konsum = Arbeitgeber profitieren ….
Es ist nicht so, dass man unbedingt in Österreich arbeiten MUSS. Da gibts Deutschland, die Schweiz, und für sprachbegabte noch die ganzen EU Länder. Die ‘Wirtschaft’ kann ja mal nachdenken, ob sie ausgebildetes und erfahrenes Personal gerne derart ausnutzen möchte, dass es halt dann abhaut.
Produktivität steigt seit 1970 stärker als Löhne, wahrscheinlich ein Hauptgrund fürs auseinanderklaffen der Schere zwischen Arm und Reich und den Tod der Mittelschicht. Gehälter steigen auch bei weitem nicht so schnell wie Immobilienpreise, heute kostet eine Immobilie mehr in Brutto Gehältern als früher.
All das interessiert aber in der Wirtschaft keinen, die Profite sind da, wir produzieren auch mehr als genug, aber es landet halt alles beim Top 1 Prozent. Eh klar, wennst erstmal ein paar Immobilien besitzt musst dich schon sehr dumm anstellen um mehr auszugeben als du einnimmst. Wennst KV im Handel bekommst und davon Miete und Co zahlen musst, darf dein Budget keine gröberen Fehler haben, oder du verschuldet dich.
Wieder mal so ein Clickbait-Titel vom Standard, der im Text dann fast vollständig relativiert wird.