
[https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id\_100192720/protest-in-polen-tod-einer-schwangeren-hoert-auf-uns-zu-toeten-.html](https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100192720/protest-in-polen-tod-einer-schwangeren-hoert-auf-uns-zu-toeten-.html)
Lustig wie sich die Menschheit immer im Kreis dreht.
Auch lustig wie das Menschenleben für Abtreibungsgegner nur dann zählt wenn es noch nicht geboren worden ist, danach scheissegal was mit den Leuten passiert
BTW in Österreich bekommen Abtreibungsärzte genauso Morddrohungen usw. von irgendwelchen Menschenverachtenden / hasserfüllten Psychopathen oder religiösen Spinnern
35 comments
Mich wunderts sowieso dass unser brauner Sauhaufen noch ned auf den US-konservativen Anti-Abreibungszug aufgesprungen ist, sonst kopieren sie ja auch 1:1 alles von den Republikanern im Moment.
Hast du zum Titel deines Posts auch Quellen?
Im Artikel werden lediglich 7 Namen genannt, und ein Krankenhaus das aussagt seit 2018 keine Abtreibungen mehr zu machen. Mehr hab ich aber nicht gefunden.
Auch lustig wie das Menschenleben beenden für Abtreibungsbefürworter nur dann Mord ist, wenn es schon geboren ist, davor ist scheissegal was mit den Kindern passiert
satire flair ist hier unpassend
JAjaja bitte das Thema ist in österreich gegessen niemand verlangt eine Abschaffung der Abtreibung. Ist ein keiner Partei nicht mal der FPÖ ein Thema und ein Großteil der Bevölkerung ist da auch einer Meinung zu dem Thema. Ein paar spinner wirds immer geben die wirst auch nicht los werden. Ist auch gut so wir müssen ein Totes Pferd doch nicht wieder aufgraben oder? In diesem Sub wird sowieso niemand gegenargumentieren also außer nen circle jerk gegen veraltete Weltbilder kommt da eh nix raus.
mit so einem Post machst dich zu einem Teil des Problems, wär vllt ned schlecht wennst das auf Twitter oder so machst?
Ich frag mich immer, was Leute, die so gegen Abtreibungen hetzen, eigentlich denken, was mit den Babys dann passiert.
Yippie, sie haben in vielen amerikanischen Staaten das Abtreibungsverbot umgesetzt… und nun? Denkt man, solange man das Kind austrägt werden sich die Gefühle zum Kind/die Umstände sich auf magische Weise geändert haben, sodass es plötzlich doch finanziell/gesundheitlich/whatever möglich ist, ein Kind groß zu ziehen, bzw. dass man ab der Geburt plötzlich doch das Kind liebt und es ja unbedingt _doch_ behalten will, obwohl man es davor nicht wollte?
In manchen Fällen vielleicht.
Aber was ist mit dem Rest der Babys, die nicht von den Eltern großgezogen werden können bzw. die Eltern es nicht möchten? Landen dann halt im ach-so-schönen Adoptionssystem. Und solange sich die Heime immer weiter bis zum Aufnahmestopp durch den “Geburtenzwang” füllen – was ist dann?
Eltern, die ihre Kinder nirgendwo anders unterbringen können, suchen dann halt andere Auswege. Und plötzlich liest man dann wieder vermehrt von Suiziden, Kindsmorden, Kinder die in den Abfallcontainer geschmissen/ausgesetzt wurden… Und dann wird’s wieder heißen “Es hätte doch sicher andere Lösungen gegeben”
Ja gut, wenn man die einfachste Lösung, in der man das Leid gleich von Anfang an unterbindet, verbietet, sieht es halt schlecht aus.
Aber so weit denken diese Leute nicht – Hauptsache die Mutter wird gezwungen das Kind auf die Welt zu bringen – was ab der Geburt mit dem Kind passiert ist denen egal. 🤷♀️
Ja eh.
Dennoch verstehe ich nicht wo hier ein Bezug zu Österreich besteht…
Das es den meisten AbtreibungsgegnerInnen in Wirklichkeit einen Scheissdreck um die Mutter bzw. das Kind geht — sondern einzig und alleine um die Beduerfnisse der AbtreibungsgegnerInnen selber — siehst du auch daran welche Positionen die meisten dieser Menschen zu Programmen haben bei denen es um Gesundheit, Beruf, Bildung, Einkommen, Perspektive, … von (hauefig alleinstehenden) Muettern und Kindern in Krisensituationen (die wenigsten treiben ja aus Jux und Tollerei ab) geht.
Ein Bekannter aus den USA hat die Scheinheilgkeit pointiert zusammengefasst:
“The sanctity of life begins at conception and ends at birth.”
Nicht für diese Leute, denn Frauen zählen für die nicht zu Menschen.
Schlimm ist nur das einige Republikaner in den USA mittlerweile pro Abtreibung sind weil großteils Afroamerikaner und Leute aus den ökonomisch unteren Schichten abtreiben und sie es quasi als freiwillige Eugenik sehen.
Nah das ist kompletter Müll.
Absolut und 100% Müll, sollten alle auswandern.
Die Überschrift ist ziemlicher Populismus, nur mal so… Es werden jährlich Millionen von Babys weltweit abgetrieben. Sterben genauso viel Frauen jährlich daran?
Und nein, ich diskutiere jetzt hier nicht, wollte es bloß feststellen.
Weil es nicht um Menschenleben geht, sondern um Kontrolle.
Noch nie darüber gewundert, warum alle Religionen und alle konservativen Parteien es echt mit Sex, Liebe, Heirat, Kinderkriegen etc. haben? Ist denen immer super, super wichtig.
Weil wenn du dir von wem anders vorschreiben lässt, mit wem du vögeln darfst und wie, mit wem du leben darfst und wie, und was du mit deinen Kindern machst, dann lässt du dir halt andere Sachen auch vorschreiben.
Wie macht diese Überschrift irgendwo Sinn?
Jede einzelne Abtreibung ist eine Tötung.
Abgesehen davon das auch Abtreibungen tödlich verlaufen.
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Der Menschenhandel muss ja weitergehen und das System auch. Die brauchen neue Marionetten die brav ins System einzahlen… und selten eine Chance auf Gleichberechtigung oder Chancengleichheit regelrecht eine Verarschung sind.
Ich finde diesen Absolutheitsanspruch und die Diffamierungen von beiden Seiten echt zum Kotzen!
Ich stehe Abtreibungen (außer medizinisch notwendigen) absolut nicht neutral gegenüber. Es tut mir weh, wenn Frauen in einem reichen Land wie Österreich keinen anderen Weg wissen.
Es stört mich, wenn eine Abtreibung als Lifestyle-Entscheidung dargestellt wird, wo niemand dreinreden darf. Es ist nicht das gleiche wie die Entfernung einer Wucherung!
Es hat mich sehr verstört, als uns während der Schwangerschaften meiner Frau bei der kleinsten Unsicherheit über die Gesundheit des Kindes die “Dienstleistung” Abtreibung von mehreren Seiten angetragen wurde. Es kotzt mich an, dass die “Diagnose” Trisomie 21 durch Nackenfaltenmessung (die auf Nachfrage nur etwas mehr als 30% korrekt ist, im besten Fall) von Ärzten als hieb- und stichfester Grund für eine Abtreibung dargestellt wurde. Es werden in diesem System 2 gesunde Kinder getötet, nur damit das dritte Kind mit Behinderung nicht geboren wird.
Trotzdem verstehe ich, dass niemandem damit gedient wäre, und Kindern und Eltern zusätzliches Leid aufgebürdet wird, wenn Abtreibungen verboten würden.
Es ist aber auch nicht ok, jeden Menschen, der sich Gedanken darüber macht, wie wir als Gesellschaft mit diesem sensiblen Thema umgehen sollten, und dessen Meinung nicht dem Mainstream entspricht, in ein reaktionäres Eck zu stellen.
What a fucking lie… dont trust news guys. It was doctor fault… use brain and stop warching fucking tv.
Versuche nicht ein Teil der Gesellschaft zu generalisieren und gegen diese zu Hetzen Herausforderung (unmöglich)
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Dieses Subreddit ist echt Teils ein Witz
Mein Beileid and die junge Frau, und ihre Angehörigen. 🙁
Mit Frauen wird immer noch schlecht umgegangen, auch in modernen Ländern. Es ist wichtig dass sich mehr Leute (vorallem auch Männers) mit den rechten einer Frau beschäftigen. Es ist auch wichtig dass sich mehr Menschen mit den qualen einer Schwangerschaft & Geburt auseinandersetzen. In Ö ist eine Abtreibung auch “illegal” und ist schwerer zu bekommen als man denkt, und das sollte und müsste so nicht sein.
Natürlich tut’s des.
Genau so wie weniger/keine sexuelle Aufklärung in Schulen zu mehr Teenagerschwangerschaften führt. Konservatismus is so ein Gschwür
Es helfen nur zwei:
Sexuelle Aufklärung und Zugang zu einer breiten Palette an Verhütungsmethoden (auch für Männer, please).
Die katholische Kirche ist – dagegen (facepalm)
[removed]
Aber auch in Worlnews oder so, literally in jedem Thread sind am Anfang 20 Kommentare da die einfach die rechts-rechteste Propaganda spucken. Aber erst seit 2-3 Wochen.
(Drogen)Prohibition tötet auch millionen menschen mehr als eigentlich mit einer legalisierung mögliche wären. Mittlerweile sollte man begriffen haben das man leuten zeugs nicht verbieten kann sondern es nur sicherer gestalten…

Und woher nimmst du dass es mehr Menschen tötet?
Keine Ahnung ist eh jedes mal der gleiche Hinterweltler scheiss, mich jedes mal darüber aufzuregen kostet mir zu viele Nerven.
Ich finde unser Verständnis davon was Leben ist und was es nicht ist halt einfach pervers. Einen Embryo zu ermorden, damit scheinen die Befürworter:Innen kein Problem zu haben. Geht ein bisschen so in die Richtung von Veganer:Innen, die sich darüber aufregen, dass so viele Tiere um’s Leben kommen, dann aber kein Problem damit haben, wenn Hunderttausende Bienen für ihren Avocado Aufstrich drauf gehen. Verkehrte Welt. Ist Leben nur dann relevant, wenn es eine gewisse Größe hat?
Ich bin auch für die Abschaffung von Mord und ähnlichen “Verbrechen”, dadurch müssen wir viel weniger Leute einsperren.
Ich sags ganz ehrlich: Ich find Abtreibungen echt scheiße. Wesentlich lieber als ein Verbot wäre mir aber, wenn wir es als Gesellschaft schaffen, dass keine Frau je als in die Situation kommt, an eine Abtreibung überhaupt nur denken zu müssen. Durch gescheite Aufklärung, Beratung & umfassende finanzielle und psychologische Hilfe für Schwangere und junge Familien (in jeder Form). Weil ich glaube, dass eigentlich keine Frau ihr Kind wirklich töten will – Abtreibung ist aber oft eben der einzige Ausweg. Das sollten wir ändern.
Kleiner Nachsatz: Auch wenns wurscht ist, glaub ich nicht, dass die Titelstatistik stimmt. In Österreich werden laut Schätzungen (Statistik wird ja politisch verhindert) täglich 80-160 Babies abgetrieben. Dass bei einem Verbot täglich 80-160 Frauen an illegalen Abtreibungen sterben würden, halte ich für sehr fraglich. Aber ist auch wurscht, weil jeder einzelne Fall eine Tragödie ist.
?
Ihre Überschrift hat nichts mit dem verlinkten Artikel zu tun. Kann mir nicht vorstellen, dass wenn man jede Abtreibung als das Töten eines Menschen zählt, das Abtreibungsverbot mehr Menschen tötet als die Abtreibungen. Umgekehrt ist es eine “no na”-Aussage, dass das Abtreibungsverbot mehr Menschen als Abtreibung tötet, wenn eine Abtreibung nicht als Tötung eines Menschen gilt.
Diese ganzen Pro-Life Freaks sind eben gar nicht Pro-Life, sondern Pro-Faschismus. Es nur darum, die eigene Doppelmoral auf Kosten anderer auszuleben.
Was für eine Überraschung- es geht bei dem Verbot nicht um die Föten