> Statt über zusätzliche Medizinstudienplätze zu debattieren, braucht es vielmehr eine Attraktivierung der Arbeitsbedingungen: Teilzeitangebote, eine bessere Work-Life-Balance und mehr Pflege- und Administrationskräfte, um den Ärztinnen den Job zu erleichtern – damit es weniger Absolventinnen ins Ausland zieht.
Grundsätzlich stimme ich zu dass das wichtig ist und angegangen werden müsste, ABER ich sehe das nicht als entweder oder. Man kann auch beides machen, also den Ansatz, wenn X Leute studieren wollen, warum nicht mehr lassen und hoffen dass das langfristig zu mehr Konkurrenz führt ie wenn die Konkurrenz gut ist vielleicht sind dann auch mehr verführt einen KK Vertrag zu nehmen?
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> Statt über zusätzliche Medizinstudienplätze zu debattieren, braucht es vielmehr eine Attraktivierung der Arbeitsbedingungen: Teilzeitangebote, eine bessere Work-Life-Balance und mehr Pflege- und Administrationskräfte, um den Ärztinnen den Job zu erleichtern – damit es weniger Absolventinnen ins Ausland zieht.
Grundsätzlich stimme ich zu dass das wichtig ist und angegangen werden müsste, ABER ich sehe das nicht als entweder oder. Man kann auch beides machen, also den Ansatz, wenn X Leute studieren wollen, warum nicht mehr lassen und hoffen dass das langfristig zu mehr Konkurrenz führt ie wenn die Konkurrenz gut ist vielleicht sind dann auch mehr verführt einen KK Vertrag zu nehmen?