Interessant fand ich daran dass es ein paar relativ konkrete Vorschläge gibt.
>Anreize und Vorbilder sind nett, bringen aber wenig. Statt Privatjets höher zu besteuern, braucht es Verbrauchslimits und Verbote.
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Abschaffen von:
> Dieselprivileg, Steuervorteile für Dienstautos und die Verpflichtung, Parkplätze zu errichten.
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>Privatjet-Flüge gehören verboten, zweimal, dreimal pro Woche zu fliegen, muss unleistbar werden. Zum Beispiel mit Flugticket-Abgaben, die mit jedem Flug drastisch ansteigen. Autos müssen gesetzlich so weit wie möglich aus den Städten verbannt werden. Gewichts- und größenabhängige Parkgebühren könnten helfen, den Trend zu immer größeren Autos gerade bei reichen Menschen zu stoppen.
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>Auf der anderen Seite muss ein klimafreundliches Leben für alle möglich werden. Öffentliche Verkehrsmittel müssen möglichst flächendeckend und leistbar verfügbar sein. Genauso wie günstiger klimafreundlicher Wohnraum.
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Interessant finde ich den Ansatz da unterschiede zu machen. ie 1,2 Flugreisen im Jahr okay, dann schrittweise teurer (wie genau würde man das Umsetzen? man kauft das Ticket mit dem Pass und die Fluglinien geben das an den Staat weiter und der bringt da die Daten von mehreren Fluglinien zusammen? Hebt so eine Flugticketabgabe direkt die Fluglinie beim kauf ein oder kriegt man da am Ende des Jahres eine Rechnung?), Autos in der Stadt reduzieren aber nicht am Land.
Ich bin gespannt wie lange es dauert bis die Industriellenvereinigung mit herablassenden und kindischen Kommentaren dagegen argumentiert.
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Interessant fand ich daran dass es ein paar relativ konkrete Vorschläge gibt.
>Anreize und Vorbilder sind nett, bringen aber wenig. Statt Privatjets höher zu besteuern, braucht es Verbrauchslimits und Verbote.
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Abschaffen von:
> Dieselprivileg, Steuervorteile für Dienstautos und die Verpflichtung, Parkplätze zu errichten.
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>Privatjet-Flüge gehören verboten, zweimal, dreimal pro Woche zu fliegen, muss unleistbar werden. Zum Beispiel mit Flugticket-Abgaben, die mit jedem Flug drastisch ansteigen. Autos müssen gesetzlich so weit wie möglich aus den Städten verbannt werden. Gewichts- und größenabhängige Parkgebühren könnten helfen, den Trend zu immer größeren Autos gerade bei reichen Menschen zu stoppen.
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>Auf der anderen Seite muss ein klimafreundliches Leben für alle möglich werden. Öffentliche Verkehrsmittel müssen möglichst flächendeckend und leistbar verfügbar sein. Genauso wie günstiger klimafreundlicher Wohnraum.
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Interessant finde ich den Ansatz da unterschiede zu machen. ie 1,2 Flugreisen im Jahr okay, dann schrittweise teurer (wie genau würde man das Umsetzen? man kauft das Ticket mit dem Pass und die Fluglinien geben das an den Staat weiter und der bringt da die Daten von mehreren Fluglinien zusammen? Hebt so eine Flugticketabgabe direkt die Fluglinie beim kauf ein oder kriegt man da am Ende des Jahres eine Rechnung?), Autos in der Stadt reduzieren aber nicht am Land.
Ich bin gespannt wie lange es dauert bis die Industriellenvereinigung mit herablassenden und kindischen Kommentaren dagegen argumentiert.