mit wasser-flatrate ist leitungswasser für 0€ gemeint, oder? ODER?
> Weil die Wasserpreise aber immer wieder für Unmut bei den Gästen sorgen, setzen manche Restaurants inzwischen auf Zapfanlagen, die normales Leitungswasser filtern, mineralisieren und mit Kohlensäure versetzen. Das neu eröffnete Hamburger Edelrestaurant “Grill Royal” verlangt dafür pro Person und Service fünf Euro. Bei der Eppendorfer Promi-Köchin Cornelia Poletto, die mit einem ähnlichen System arbeitet, macht das neun Euro für den Gast. Dafür kann er so viel Wasser trinken, wie in ihn hineingeht.
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> Ganz neu ist das Flatrate-Modell aber auch nicht. Der Chefkoch und Geschäftsführer des Münchner Restaurants “Broeding”, Manuel Reheis, hat bereits 2014 auf Trinkwasser aus der Zapfanlage umgestellt, Wasser mit und ohne Kohlensäure ist in seinem Lokal im Menüpreis inbegriffen: “Die Kosten legen wir eben aufs Menü und die anderen Getränke um.”
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Was hier revolutionär klingt, ist in den USA Standard. Da bestellst du ein Getränk (nicht nur Wasser), und bekommt davon soviel du willst.
Oder, wie vielerorts auch schon üblich: Leitungswasser ist umsonst, willste Sprudel, zahlste.
Une carafe d’eau, s.v.p.
Warum braucht man als Restaurant eine Mischkalkulation?
Das Essen soll kosten was es wirklich kostet und die Getränke ebenso.
Dann kostet das Essen halt das dreifache, aber die Getränke sind günstiger.
Wenn ich ins Restaurant gehe, esse ich meist eine Portion und trinke max 2 Getränke.
Warum zur Hölle sollte man Leitungswasser filtern? Kalk? Come on.
Ich bin immer angenehm angetan wenn ich in anderen Ländern erstmal einen pitcher Wasser zum Abend essen und ein Glas Wasser zum Kaffee bekomme. Kann nicht die Welt kosten aber ist für mich als Gast immer ein schöner Brauch
Wer hat den Bock beim Essengehen nur Wasser zu trinken?
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mit wasser-flatrate ist leitungswasser für 0€ gemeint, oder? ODER?
> Weil die Wasserpreise aber immer wieder für Unmut bei den Gästen sorgen, setzen manche Restaurants inzwischen auf Zapfanlagen, die normales Leitungswasser filtern, mineralisieren und mit Kohlensäure versetzen. Das neu eröffnete Hamburger Edelrestaurant “Grill Royal” verlangt dafür pro Person und Service fünf Euro. Bei der Eppendorfer Promi-Köchin Cornelia Poletto, die mit einem ähnlichen System arbeitet, macht das neun Euro für den Gast. Dafür kann er so viel Wasser trinken, wie in ihn hineingeht.
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> Ganz neu ist das Flatrate-Modell aber auch nicht. Der Chefkoch und Geschäftsführer des Münchner Restaurants “Broeding”, Manuel Reheis, hat bereits 2014 auf Trinkwasser aus der Zapfanlage umgestellt, Wasser mit und ohne Kohlensäure ist in seinem Lokal im Menüpreis inbegriffen: “Die Kosten legen wir eben aufs Menü und die anderen Getränke um.”
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Was hier revolutionär klingt, ist in den USA Standard. Da bestellst du ein Getränk (nicht nur Wasser), und bekommt davon soviel du willst.
Oder, wie vielerorts auch schon üblich: Leitungswasser ist umsonst, willste Sprudel, zahlste.
Une carafe d’eau, s.v.p.
Warum braucht man als Restaurant eine Mischkalkulation?
Das Essen soll kosten was es wirklich kostet und die Getränke ebenso.
Dann kostet das Essen halt das dreifache, aber die Getränke sind günstiger.
Wenn ich ins Restaurant gehe, esse ich meist eine Portion und trinke max 2 Getränke.
Warum zur Hölle sollte man Leitungswasser filtern? Kalk? Come on.
Ich bin immer angenehm angetan wenn ich in anderen Ländern erstmal einen pitcher Wasser zum Abend essen und ein Glas Wasser zum Kaffee bekomme. Kann nicht die Welt kosten aber ist für mich als Gast immer ein schöner Brauch
Wer hat den Bock beim Essengehen nur Wasser zu trinken?