Die beklagte Partei ist schuldig den klagsstattgebenden Teil des Urteils (ausschließlich der Kostenentscheidung) binnen 14 Tagen nach Rechtskraft dieses Urteils auf eigene Kosten mit schwarzer Fettumrandung, mit der Fettdrucküberschrift „IM NAMEN DER REPUBLIK” sowie mit gesperrt und fett geschriebenen Namen der Prozessparteien, im Übrigen jedoch mit schwarzen Normallettern auf ihrem Onlinemedium unter [https://www.a1.net](https://www.a1.net) oder, sollte die genannte Internetadresse geändert werden, auf jenen Websites die sie ersetzen, auf weißem Hintergrund in einem rechteckigen Fenster in der Größe eines Viertels der Bildschirmoberfläche, die bei Eingabe der Internetadresse [https://www.a1.net](https://www.a1.net) in der Adresszeile des Webbrowsers bzw. der anstelle dieser Internetadressen eingegebenen Internetadressen unmittelbar erscheinen, für die Dauer von 30 Tagen zu veröffentlichen.

Ist doch Standart. Egal ob Webseiten, Zeitung, Fernsehprogramm, wenns wo ein Urteil gibt, wegen falscher Werbung, falschaussagen oder was auch immer muss an der selben Stelle oder zur selben Sendezeit eine Richtigstellung kommen
Ich frag mich immer woher die Notwendigkeit für solche sicher sau teuern Urteile kommt. Im Endeffekt schenkt oan niemand was, aber wwi.
Und solche Richtigstellungen/Urteilsverkündungen san iatz wirklich kein Novum, geschweige denn a Unikum von A1.
sowas hab ich meiner langen zeit noch auf keiner “torrent” oder “dark web” seite gesehen, sondern eher bei zeitungen wenn sie falschmeldungen brachten und danach erfolgreich geklagt wurden.
auf onion seiten wirst sowas nie lesen, ich glaub du vermischt hier ein paar begriffe…
Schon wieder lol?
> Typisch Kapitalismus
ftfy
Einfach nen Link zu posten warad zu einfach gewesen, oder?
6 comments
Die beklagte Partei ist schuldig den klagsstattgebenden Teil des Urteils (ausschließlich der Kostenentscheidung) binnen 14 Tagen nach Rechtskraft dieses Urteils auf eigene Kosten mit schwarzer Fettumrandung, mit der Fettdrucküberschrift „IM NAMEN DER REPUBLIK” sowie mit gesperrt und fett geschriebenen Namen der Prozessparteien, im Übrigen jedoch mit schwarzen Normallettern auf ihrem Onlinemedium unter [https://www.a1.net](https://www.a1.net) oder, sollte die genannte Internetadresse geändert werden, auf jenen Websites die sie ersetzen, auf weißem Hintergrund in einem rechteckigen Fenster in der Größe eines Viertels der Bildschirmoberfläche, die bei Eingabe der Internetadresse [https://www.a1.net](https://www.a1.net) in der Adresszeile des Webbrowsers bzw. der anstelle dieser Internetadressen eingegebenen Internetadressen unmittelbar erscheinen, für die Dauer von 30 Tagen zu veröffentlichen.

Ist doch Standart. Egal ob Webseiten, Zeitung, Fernsehprogramm, wenns wo ein Urteil gibt, wegen falscher Werbung, falschaussagen oder was auch immer muss an der selben Stelle oder zur selben Sendezeit eine Richtigstellung kommen
Ich frag mich immer woher die Notwendigkeit für solche sicher sau teuern Urteile kommt. Im Endeffekt schenkt oan niemand was, aber wwi.
Und solche Richtigstellungen/Urteilsverkündungen san iatz wirklich kein Novum, geschweige denn a Unikum von A1.
sowas hab ich meiner langen zeit noch auf keiner “torrent” oder “dark web” seite gesehen, sondern eher bei zeitungen wenn sie falschmeldungen brachten und danach erfolgreich geklagt wurden.
auf onion seiten wirst sowas nie lesen, ich glaub du vermischt hier ein paar begriffe…
Schon wieder lol?
> Typisch Kapitalismus
ftfy
Einfach nen Link zu posten warad zu einfach gewesen, oder?