edit: also nicht signifikant sind laut der studie die unterschiede zwischen afd und linken, über die unterschiede zwischen links und rechts allgemein gibt es keinen statistischen wert zu finden.
ergo ist das ergebnis inferenzsstatistisch fraglich aber deskriptiv ok. Sagen wir afd, fdp, union sind die ‘rechten’ parteien und die anderen drei grünen, spd, linke sind die linken parteien, lässt sich kein statistischer wert herleiten der die aussage des titels unterstützt. Deskriptiv stehen fdp und union am unteren ende der polarisierungsskala.
edit 2:
besonders diese aufarbeitung pro thema ist hier interessant, z.B. zum klimawandel wo es eigentlich rundum wenig polarisierung gibt (abgesehen von der AfD) – die fdp ist in diesem bereich am ‘offensten’ (?) – was das bedeutet würde mich interessieren. bei der pandemie waren anhänger der grünen am polarisiertesten, auch eine interessante erkenntnis. ähnlich beim umgang mit sexuellen minderheiten, soll wohl heissen, grüne würden am wenigsten die meinung akzeptieren dass sexuelle minderheiten nicht mehr toleranz erfahren sollten (vielleicht hat jemand eine andere idee)
Das Lagerdenken geht mir in egal welcher Ecke super auf den Sack.
Ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen, Wer sich welcher sexuellen Orientierung zuordnet ist mir völlig egal (weil mich das doch gar nichts angeht, wer wen liebt), ich bin für humanitäre Hilfe, für die Unterstützung der Ukraine, für (zum damaligen Zeitpunkt) eine ordentlich geführte Corona-Prävention mit entsprechenden Maßnahmen.
Maske war mir egal, Mir ist das völlig Schnuppe, ob sich ein Soßen-Hersteller vom “Zigeuner” verabschiedet und ich lache, wenn ich sehe, durch was sich die rechte Meute getriggert fühlt (Hitze-Tipps, Regenbogen, Gendern, die Grünen).
Ich verachte die schäbige Art der AfD und wofür sie stehen.
Offen und Tolerant gegenüber der Welt und Ansichten ist das eine, aber das linke Spektrum ist trotzdem teilweise Blind.
Ich finde das zeigt sich zum Beispiel bei der Asylpolitik. Ich kann für Hilfe und Flüchtlingsaufnahme sein, aber gleichzeitig mit Sorge hoffen, dass man über straffere Regelungen nachdenkt. Denn hier kocht es teilweise an manchen Ecken.
Und da muss man eben über Spielregeln und Konsequenzen reden. Und zwar ganz weit weg von “der Ausländer ist kriminell und alle Ausländer sind gleich”. Und leider kann man eben bei Flüchtlingshilfe nicht vermeiden, dass auch die Arschlöcher die Möglichkeit nutzen. Die Frage ist, wenn man die mal identifiziert hat: Wie geht man mit denen um, sodass nicht ALLES immer unser Problem ist.
Im Internet muss man ja aufpassen, da wird ja alles falsch ausgelegt. Ich habe jetzt wirklich versucht, das Ganze zu umschreiben. Ich hoffe, es kriegt nicht wieder jemand quer in den Poppes.
> Auch in Deutschland zeigen sich ältere Befragte signifikant stärker polarisiert als jüngere. Allerdings bestehen keine signifikanten Unterschiede zwischen Personen mit höheren und niedrigeren Bildungsabschlüssen. Auch Einkommen sowie Stadt-Land-Unterschiede spielen keine nennenswerte Rolle. Personen, die sich politisch jenseits der Mitte verorten, sind stärker polarisiert. Sowohl Wählerinnen und Wähler von AfD als auch Grünen weisen in Deutschland das höchste Maß an Polarisierung auf. Die Anhängerschaft der AfD zeigt sich dabei stärker polarisiert als jene anderer rechter Parteien in Europa. Dies kann insbesondere bei den Themen ‚Zuwanderung‘, ‚Krieg in der Ukraine‘ und ‚Pandemien wie Covid-19‘ beobachtet werden.
Darunter verschiedene Erklärungsansätze, wie die hohen affektiven Polarisierungswerte zu deuten sind, das kann man z.B. auch so sehen:
> Auf psychologischer Ebene deutet eine klare Abgrenzung gegenüber Perso-
nen mit abweichenden Meinungen auf ein gewisses Maß an Meinungsstärke
und politischem Selbstbewusstsein hin. Dahinter steht oft das Vertrauen in
die Richtigkeit der eigenen Weltsicht und der Willen, diese gegenüber ande-
ren Positionen zu verteidigen und durchzusetzen. Tatsächlich ist in Abb. 1.1
festzustellen, dass ein hohes Maß an affektiver Polarisierung offenbar deut-
lich häufiger mit eher progressiv orientierten, auf politische Veränderung ab-
zielenden Positionen zusammenfällt. Personen hingegen, die zu einzelnen
Themen keine klare Position beziehen, sich in der politischen Mitte verorten
und als Nichtwählende zu erkennen geben, zeigen sich im Schnitt deutlich
weniger dazu bereit, bestimmte Positionen sehr positiv sowie andere hinge-
gen sehr negativ zu bewerten.
Die FAZ hat hier stark vereinfacht.
FAZ hat seiner Zeit ja auch die “Studie” verbreitet, dass Grüne die meisten SUVs fahren… war allersings falsch. (SUV-Anteil, absteigend: am meistem AfD, dann FDP, Union, SPD, Pause, Grüne ubd Linke).
Was ich sagen will: die seriöse FAZ hat ne gewisse Geschichte mit ihrem Anpreisen von “Studien”, die Linke und Grüne schlecht darstellen sollen.
Rechts: “Wir wollen Genozid*.”
Links: “Was, seid ihr bescheuert? Das machen wir nicht!”
“Apolitische” Leute: “Woah, woah. Ihr müsst euch schon da einigen. Kommt euch doch ein wenig entgegen.”
Rechts: “Ein bisschen Genozid also?”
Links: “Nein, gar kein Genozid!”
“Apolitische” Leute: “Woah, woah. Das ist jetzt aber schon wieder richtig radikal. Scheiß Linksruck in der Gesellschaft!”
*Überspitzt
Würde ich per se generell nicht sagen bzw. bezweifle ich das man das signifikant messen kann, weil was ist überhaupt “links” und was ist “rechts”?.
Das Lagerdenken geht mir aber wirklich gehörig auf den Geist, das merkt man ja schon hier auf Reddit wo mMn dann doch deutlich “normalere” Menschen unterwegs sind als auf den Höllenlöchern der Social Media Plattformen. Es ist auch echt traurig zu beobachten wie Bekannte durch die ganzen Diskussionen und Lagerkämpfe auch immer weiter politikverdrossen werden, ich merk das ja bei mir schon. Stand jetzt bin ich glaube ich nächstes mal Nichtwähler oder wähle irgendeine Kleinstpartei. Politik wird mittlerweile wie eine Religion von vielen betrachtet. Bist du gegen die CDU bist du eine Grüne Göre. Bist du gegen die Grünen bist du ein Springer Opfer etc. (das kann man für jede Partei/politische Strömung durchziehen) Ich vermisse echt die Zeiten wo ich früher mit Freunden halb betrunken über Politik gequatscht habe, da saßen dann von ultralinker bis Konservativer wirklich alle zusammen, man hat sich ausgetauscht und kam am Ende zum Schluss das jeder seine Überzeugung haben darf. Sowas wäre heute glaube ich kaum mehr möglich. Das Thema Politik, Weltansichten etc. meide ich mittlerweile echt bewusst und das scheint mir immer mehr in der Gesellschaft zu werden, was echt traurig ist und auch nicht gut für eine Gesellschaft/Demokratie.
Das ist eine echt traurige Entwicklung und ich bin sehr gespannt wohin das führt. Ich möchte ehrlich gesagt nicht Umstände wie in den USA haben wo die Parteien und ihre Anhänger sich so hassen das nirgendwo mehr eine vernünftige Diskussion stattfinden kann. Mir scheint das aber ehrlich gesagt momentan ein generelles Problem in der westlichen Welt zu sein.
Liebe Linken, in Zukunft etwas toleranter sein, wenn es darum geht, dass der Klimawandel fake ist, Corona erfunden wurde, um eine Dikatur zu starten und Menschen mit anderer sexueller Orientierung keine gleichen Rechte verdienen.
Wasser ist nass
FAZ ist die Bild für Besserverdienende.
>Die geringste Ablehnung gegenüber Menschen mit anderen Positionen sah die Studie bei FDP-Wählern, gefolgt von Christdemokraten und Nicht-Wählern.
Wir nehmen Fragen, die man auf einer Links-Rechts-Skala entscheiden kann und wundern uns, dass Parteien die sich in der Mitte dieser Skala aufhalten, weniger Distanz tu den Rändern haben…
[deleted]
Meinungen, die nicht auf Fakten beruhen, sind nicht viel Wert. Was soll man als Grüner von Klimaleugnern oder -relativiern schon halten? Was soll man als Linker von menschenfeindlichen “Meinungen” halten?
Wenn sie eine Moral haben – warum abweichen.
Ich lehne diesen mysoginistischen Artikel komplett ab. Wasser auf den Mühlen der Rechten.
Scheiß Linke they ruined Linke
Wie? Eine Stunde und noch kein “Treffen sich zwei Linke in der Bar”-Witz? Bei so einer Vorlage? Ihr enttäuscht mich.
Ja, dem muss ich zustimmen. Allerdings hat da nur bedingt etas mit der Partei zu tun.
Wenn 5 Parteimitglieder und/oder “links denkende Menschen” in einem Raum sind, gibt es mindestens 6 Meinungen, diese werden teilweise mit einer ziemlichen Vehemenz vertreten. Sollte man da mal in die Verlegenheit kommen, eine gemeinsame Stellungnahme o.Ä. zu erarbeiten, wird es äußerst zäh, es ist gar nicht möglich, es kommt irgendwas sehr Weitschweifiges oder etwas Windelweiches heraus. Was “Links” überhaupt ist, ist auch sehr individuell und teilweise eher vage.
Das ist richtig, ich lehne Menschenfeindliche, Klimaleugnerische, Anti-Sozialdemokratische Einstellungen (Die als “Meinung” verkauft werden) entschieden ab.
Die Frage ist da für mich welche Konsequenz das hat. Ich kann eine Meinung extrem sark ablehnen aber trotzdem mit jemandem mit dieser Meinung diskutieren. Oder ich kann jede Diskussion ablehnen und seinem Arbeitgeber schreiben, ob sie wirklich wollen dass jemand mit Meinung X dort arbeitet.
“Linke lehnen die Meinungen anderer stärker ab laut Studie”
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statistisch nicht signifikant btw
edit: also nicht signifikant sind laut der studie die unterschiede zwischen afd und linken, über die unterschiede zwischen links und rechts allgemein gibt es keinen statistischen wert zu finden.
ergo ist das ergebnis inferenzsstatistisch fraglich aber deskriptiv ok. Sagen wir afd, fdp, union sind die ‘rechten’ parteien und die anderen drei grünen, spd, linke sind die linken parteien, lässt sich kein statistischer wert herleiten der die aussage des titels unterstützt. Deskriptiv stehen fdp und union am unteren ende der polarisierungsskala.
edit 2:
besonders diese aufarbeitung pro thema ist hier interessant, z.B. zum klimawandel wo es eigentlich rundum wenig polarisierung gibt (abgesehen von der AfD) – die fdp ist in diesem bereich am ‘offensten’ (?) – was das bedeutet würde mich interessieren. bei der pandemie waren anhänger der grünen am polarisiertesten, auch eine interessante erkenntnis. ähnlich beim umgang mit sexuellen minderheiten, soll wohl heissen, grüne würden am wenigsten die meinung akzeptieren dass sexuelle minderheiten nicht mehr toleranz erfahren sollten (vielleicht hat jemand eine andere idee)
Das Lagerdenken geht mir in egal welcher Ecke super auf den Sack.
Ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen, Wer sich welcher sexuellen Orientierung zuordnet ist mir völlig egal (weil mich das doch gar nichts angeht, wer wen liebt), ich bin für humanitäre Hilfe, für die Unterstützung der Ukraine, für (zum damaligen Zeitpunkt) eine ordentlich geführte Corona-Prävention mit entsprechenden Maßnahmen.
Maske war mir egal, Mir ist das völlig Schnuppe, ob sich ein Soßen-Hersteller vom “Zigeuner” verabschiedet und ich lache, wenn ich sehe, durch was sich die rechte Meute getriggert fühlt (Hitze-Tipps, Regenbogen, Gendern, die Grünen).
Ich verachte die schäbige Art der AfD und wofür sie stehen.
Offen und Tolerant gegenüber der Welt und Ansichten ist das eine, aber das linke Spektrum ist trotzdem teilweise Blind.
Ich finde das zeigt sich zum Beispiel bei der Asylpolitik. Ich kann für Hilfe und Flüchtlingsaufnahme sein, aber gleichzeitig mit Sorge hoffen, dass man über straffere Regelungen nachdenkt. Denn hier kocht es teilweise an manchen Ecken.
Und da muss man eben über Spielregeln und Konsequenzen reden. Und zwar ganz weit weg von “der Ausländer ist kriminell und alle Ausländer sind gleich”. Und leider kann man eben bei Flüchtlingshilfe nicht vermeiden, dass auch die Arschlöcher die Möglichkeit nutzen. Die Frage ist, wenn man die mal identifiziert hat: Wie geht man mit denen um, sodass nicht ALLES immer unser Problem ist.
Im Internet muss man ja aufpassen, da wird ja alles falsch ausgelegt. Ich habe jetzt wirklich versucht, das Ganze zu umschreiben. Ich hoffe, es kriegt nicht wieder jemand quer in den Poppes.
Link zur (europäischen) Studie: [“Migration polarisiert Rechte, Klimawandel Linke”](https://forum-midem.de/pm-polarisierungsstudie-2023/), daraus zu DE:
> Auch in Deutschland zeigen sich ältere Befragte signifikant stärker polarisiert als jüngere. Allerdings bestehen keine signifikanten Unterschiede zwischen Personen mit höheren und niedrigeren Bildungsabschlüssen. Auch Einkommen sowie Stadt-Land-Unterschiede spielen keine nennenswerte Rolle. Personen, die sich politisch jenseits der Mitte verorten, sind stärker polarisiert. Sowohl Wählerinnen und Wähler von AfD als auch Grünen weisen in Deutschland das höchste Maß an Polarisierung auf. Die Anhängerschaft der AfD zeigt sich dabei stärker polarisiert als jene anderer rechter Parteien in Europa. Dies kann insbesondere bei den Themen ‚Zuwanderung‘, ‚Krieg in der Ukraine‘ und ‚Pandemien wie Covid-19‘ beobachtet werden.
Seite 26 im [PDF](https://forum-midem.de/cms/data/fm/user_upload/Publikationen/TUD_MIDEM_Studie_2023-2_Polarisierung_in_Deutschland_und_Europa.pdf) bringt dann einen Überblick, und da kann ich nicht erkennen dass Deutschland signifikant heraussticht, wir liegen ziemlich genau im Durchschnitt. Links/Mitte/Rechts sieht auf den ersten Blick eindeutig aus.
Darunter verschiedene Erklärungsansätze, wie die hohen affektiven Polarisierungswerte zu deuten sind, das kann man z.B. auch so sehen:
> Auf psychologischer Ebene deutet eine klare Abgrenzung gegenüber Perso-
nen mit abweichenden Meinungen auf ein gewisses Maß an Meinungsstärke
und politischem Selbstbewusstsein hin. Dahinter steht oft das Vertrauen in
die Richtigkeit der eigenen Weltsicht und der Willen, diese gegenüber ande-
ren Positionen zu verteidigen und durchzusetzen. Tatsächlich ist in Abb. 1.1
festzustellen, dass ein hohes Maß an affektiver Polarisierung offenbar deut-
lich häufiger mit eher progressiv orientierten, auf politische Veränderung ab-
zielenden Positionen zusammenfällt. Personen hingegen, die zu einzelnen
Themen keine klare Position beziehen, sich in der politischen Mitte verorten
und als Nichtwählende zu erkennen geben, zeigen sich im Schnitt deutlich
weniger dazu bereit, bestimmte Positionen sehr positiv sowie andere hinge-
gen sehr negativ zu bewerten.
Die FAZ hat hier stark vereinfacht.
FAZ hat seiner Zeit ja auch die “Studie” verbreitet, dass Grüne die meisten SUVs fahren… war allersings falsch. (SUV-Anteil, absteigend: am meistem AfD, dann FDP, Union, SPD, Pause, Grüne ubd Linke).
Was ich sagen will: die seriöse FAZ hat ne gewisse Geschichte mit ihrem Anpreisen von “Studien”, die Linke und Grüne schlecht darstellen sollen.
Rechts: “Wir wollen Genozid*.”
Links: “Was, seid ihr bescheuert? Das machen wir nicht!”
“Apolitische” Leute: “Woah, woah. Ihr müsst euch schon da einigen. Kommt euch doch ein wenig entgegen.”
Rechts: “Ein bisschen Genozid also?”
Links: “Nein, gar kein Genozid!”
“Apolitische” Leute: “Woah, woah. Das ist jetzt aber schon wieder richtig radikal. Scheiß Linksruck in der Gesellschaft!”
*Überspitzt
Würde ich per se generell nicht sagen bzw. bezweifle ich das man das signifikant messen kann, weil was ist überhaupt “links” und was ist “rechts”?.
Das Lagerdenken geht mir aber wirklich gehörig auf den Geist, das merkt man ja schon hier auf Reddit wo mMn dann doch deutlich “normalere” Menschen unterwegs sind als auf den Höllenlöchern der Social Media Plattformen. Es ist auch echt traurig zu beobachten wie Bekannte durch die ganzen Diskussionen und Lagerkämpfe auch immer weiter politikverdrossen werden, ich merk das ja bei mir schon. Stand jetzt bin ich glaube ich nächstes mal Nichtwähler oder wähle irgendeine Kleinstpartei. Politik wird mittlerweile wie eine Religion von vielen betrachtet. Bist du gegen die CDU bist du eine Grüne Göre. Bist du gegen die Grünen bist du ein Springer Opfer etc. (das kann man für jede Partei/politische Strömung durchziehen) Ich vermisse echt die Zeiten wo ich früher mit Freunden halb betrunken über Politik gequatscht habe, da saßen dann von ultralinker bis Konservativer wirklich alle zusammen, man hat sich ausgetauscht und kam am Ende zum Schluss das jeder seine Überzeugung haben darf. Sowas wäre heute glaube ich kaum mehr möglich. Das Thema Politik, Weltansichten etc. meide ich mittlerweile echt bewusst und das scheint mir immer mehr in der Gesellschaft zu werden, was echt traurig ist und auch nicht gut für eine Gesellschaft/Demokratie.
Das ist eine echt traurige Entwicklung und ich bin sehr gespannt wohin das führt. Ich möchte ehrlich gesagt nicht Umstände wie in den USA haben wo die Parteien und ihre Anhänger sich so hassen das nirgendwo mehr eine vernünftige Diskussion stattfinden kann. Mir scheint das aber ehrlich gesagt momentan ein generelles Problem in der westlichen Welt zu sein.
Liebe Linken, in Zukunft etwas toleranter sein, wenn es darum geht, dass der Klimawandel fake ist, Corona erfunden wurde, um eine Dikatur zu starten und Menschen mit anderer sexueller Orientierung keine gleichen Rechte verdienen.
Wasser ist nass
FAZ ist die Bild für Besserverdienende.
>Die geringste Ablehnung gegenüber Menschen mit anderen Positionen sah die Studie bei FDP-Wählern, gefolgt von Christdemokraten und Nicht-Wählern.
Wir nehmen Fragen, die man auf einer Links-Rechts-Skala entscheiden kann und wundern uns, dass Parteien die sich in der Mitte dieser Skala aufhalten, weniger Distanz tu den Rändern haben…
[deleted]
Meinungen, die nicht auf Fakten beruhen, sind nicht viel Wert. Was soll man als Grüner von Klimaleugnern oder -relativiern schon halten? Was soll man als Linker von menschenfeindlichen “Meinungen” halten?
Wenn sie eine Moral haben – warum abweichen.
Ich lehne diesen mysoginistischen Artikel komplett ab. Wasser auf den Mühlen der Rechten.
Scheiß Linke they ruined Linke
Wie? Eine Stunde und noch kein “Treffen sich zwei Linke in der Bar”-Witz? Bei so einer Vorlage? Ihr enttäuscht mich.
Ja, dem muss ich zustimmen. Allerdings hat da nur bedingt etas mit der Partei zu tun.
Wenn 5 Parteimitglieder und/oder “links denkende Menschen” in einem Raum sind, gibt es mindestens 6 Meinungen, diese werden teilweise mit einer ziemlichen Vehemenz vertreten. Sollte man da mal in die Verlegenheit kommen, eine gemeinsame Stellungnahme o.Ä. zu erarbeiten, wird es äußerst zäh, es ist gar nicht möglich, es kommt irgendwas sehr Weitschweifiges oder etwas Windelweiches heraus. Was “Links” überhaupt ist, ist auch sehr individuell und teilweise eher vage.
Das ist richtig, ich lehne Menschenfeindliche, Klimaleugnerische, Anti-Sozialdemokratische Einstellungen (Die als “Meinung” verkauft werden) entschieden ab.
Die Frage ist da für mich welche Konsequenz das hat. Ich kann eine Meinung extrem sark ablehnen aber trotzdem mit jemandem mit dieser Meinung diskutieren. Oder ich kann jede Diskussion ablehnen und seinem Arbeitgeber schreiben, ob sie wirklich wollen dass jemand mit Meinung X dort arbeitet.
“Linke lehnen die Meinungen anderer stärker ab laut Studie”
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