Radfahrer angefahren, umgefahren, totgefahren

by KonradGurke

3 comments
  1. Autos sind mit Abstand das gefährlichste Verkehrsmittel.

    Leider ignoriert die Gesellschaft dies immer wieder und schützt schwächere Verkehrsteilnehmer kaum.

    Zusätzlich ist die Infrastruktur zum großen Teil auch nur auf Autos ausgelegt und alle anderen müssen schauen, wie sie überleben können.

  2. Und in Berlin hat die CDU direkt nacht Amtsantritt erst mal alle Projekte zu sicheren Radwegen etc. gestoppt. Mindestens fahrlässig…

  3. Die Verkehrsinfrastruktur ist vielerorts alles, nur nicht Fahrradfreundlich. Wir brauchen ein flächendeckendes Fahrradweg-Netzwerk, das mindestens durch Kantsteine von der Fahrbahn für motorisierten Verkehr getrennt ist. Wenn es keinen Übergang gibt, geht man halt so über die Straße, womit das Auto nicht rechnet und dann ist es zu spät.

    Der Mensch lebt in seinen Verhältnissen. Und wer gestaltet diese Verhältnisse? Die politisch Verantwortlichen. Die müssen was tun. Autofahren ist arschgefährlich, aber es wäre weniger gefährlich, wenn man die Wege für die anderen Verkehrsteilnehmenden sicherer machen würde.

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