Ich bin dafür, dass man das Stauffenberg Attentat NICHT mehr feiert/gedenkt.
Stauffenberg war selber immerhin strammen Nazi welcher den Krieg im Osten gegen die Soviet Union weiterführen wollte
Wenn man unbedingt einem Attentat gedenken will wäre das von Georg Elser wesentlich angebrachter
Ich kann verstehen, warum man Stauffenberg gedenkt, da es mit der moralischen selbstverpflichtung der Bundeswehr zu tun hat, aber es ist dennoch unangebracht
Die Schlacht ums Schloss Itter zeigt in meinen Augen viel besser, was die Werte der modernen Bundeswehr sein sollten! Insbesondere weil Gangl auch die Zivilbevölkerung vor SS Repressalien schützen wollte
1944 war ungefähr 10 Jahre zu spät für wehrhafte Demokratie. Sollte man gerade als Sozialdemokrat eigentlich wissen.
Wir lassen uns seit Jahren von Russland/China spalten durch ihre Hybride Kriegsführung (Desinformations- und Propaganda-Kampagnen), es wird fast nix dagegen unternommen, wir sind absolut nicht wehrhaft, wir lassen uns rumschupsen und spalten. Der Aufstieg der AFD, Diskussionen um Gendern, Kampf dem Klimaschutz sind alles eine Folge davon.
>”Unsere Sicherheit und unsere Freiheit, unsere demokratische und offene Gesellschaft sind keine Selbstverständlichkeit, sondern kostbarstes Gut, in das wir immer wieder investieren müssen, das wir verteidigen müssen.”
Schön das er es anspricht, nur leider wird dieser Kampf mit den Mitteln der freien Meinung bereits gegen die Demokratien geführt, das Spiel droh verloren zu gehen, wenn es nicht schon zu spät ist. Der Kampf gegen “rechts” ist nicht unser größtes Problem. Desinformation ist es.
Passend dazu das neue Shirt des Panzermuseums in Munster, woke&wehrhaft.
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Ich bin dafür, dass man das Stauffenberg Attentat NICHT mehr feiert/gedenkt.
Stauffenberg war selber immerhin strammen Nazi welcher den Krieg im Osten gegen die Soviet Union weiterführen wollte
Wenn man unbedingt einem Attentat gedenken will wäre das von Georg Elser wesentlich angebrachter
Ich kann verstehen, warum man Stauffenberg gedenkt, da es mit der moralischen selbstverpflichtung der Bundeswehr zu tun hat, aber es ist dennoch unangebracht
Da wäre einem Gedenken an [Josef Gangl](https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Schloss_Itter?wprov=sfla1) viel besser!
Die Schlacht ums Schloss Itter zeigt in meinen Augen viel besser, was die Werte der modernen Bundeswehr sein sollten! Insbesondere weil Gangl auch die Zivilbevölkerung vor SS Repressalien schützen wollte
1944 war ungefähr 10 Jahre zu spät für wehrhafte Demokratie. Sollte man gerade als Sozialdemokrat eigentlich wissen.
Wir lassen uns seit Jahren von Russland/China spalten durch ihre Hybride Kriegsführung (Desinformations- und Propaganda-Kampagnen), es wird fast nix dagegen unternommen, wir sind absolut nicht wehrhaft, wir lassen uns rumschupsen und spalten. Der Aufstieg der AFD, Diskussionen um Gendern, Kampf dem Klimaschutz sind alles eine Folge davon.
>”Unsere Sicherheit und unsere Freiheit, unsere demokratische und offene Gesellschaft sind keine Selbstverständlichkeit, sondern kostbarstes Gut, in das wir immer wieder investieren müssen, das wir verteidigen müssen.”
Schön das er es anspricht, nur leider wird dieser Kampf mit den Mitteln der freien Meinung bereits gegen die Demokratien geführt, das Spiel droh verloren zu gehen, wenn es nicht schon zu spät ist. Der Kampf gegen “rechts” ist nicht unser größtes Problem. Desinformation ist es.
Passend dazu das neue Shirt des Panzermuseums in Munster, woke&wehrhaft.
FDGO Ultra ist auch schon bestellt…
https://merchandise.daspanzermuseum.de/t-shirts/t-shirt-woke-wehrhaft-kobalt-blau-unisex.html
Bin vorhin kurz am Bendlerblock vorbeigelaufen. Dreimal dürft ihr raten, welche der Bundestagsparteien keinen Kranz niedergelegt hat.