Bekannter Linzer Coronaleugner hatte Leiche seiner Frau im Auto

by Majestic-Influence40

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  1. >Ersten Erkenntnissen war sie wenige Stunden zuvor eines natürlichen Todes – infolge einer unbehandelten Krebserkrankung – gestorben.

  2. > Am Abend des 23. Juli ist der Mann an der Kremstalstraße (B139) in Ansfelden beim Lokal Monsoon zu einer routinemäßigen Verkehrskontrolle angehalten worden. Auch seine drei Kinder im Alter von 15, 11 und fünf Jahren saßen im Auto. “Ich weiß, nach mir wird gefahndet. Ich habe keinen Führerschein und eine Leiche im Kofferraum”, sagte der Lenker, als er aus dem Wagen stieg. Gegen den Mann war ein Verfahren wegen Holocaustleugnung anhängig. Zu seiner Hauptverhandlung im August des Vorjahres war er nicht erschienen, daher wurde nach ihm gesucht, so Walter Eichinger, Sprecher des Landesgerichts Linz.

    Es überrascht mich das er weder zu schnell noch betrunken war.

  3. >Auch seine drei Kinder im Alter von 15, 11 und fünf Jahren saßen im Auto. “Ich weiß, nach mir wird gefahndet. Ich habe keinen Führerschein und eine Leiche im Kofferraum”, sagte der Lenker, als er aus dem Wagen stieg. Gegen den Mann war ein Verfahren wegen Holocaustleugnung anhängig.

    Ein echter Profi.

  4. >Dokumente hatte der Mann bei der Verkehrskontrolle nicht bei sich. “Ich sehe mich als Mensch, nicht als Person”, sagte er zu den Beamten. 

    Reichsbürger auch noch neben der Coronaleugnung. E: und der Holocaustleugnung.

  5. mittels globuli, nahrungsergänzungsmitteln und enegetischer behandlung wurde der krebs in schach gehalten. (vermutlich)

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