JW-Chefin: “Dürfen Innovation von Betrieben nicht mit Arbeitszeitverkürzung hemmen” | brutkasten

by wrath_of_reaper

2 comments
  1. >Die Junge Wirtschaft lud am Mittwoch zur Präsentation des [Konjunktur-Barometers für das erste Halbjahr 2023](https://www.jungewirtschaft.at/oesterreich/wer-wir-sind/presse/pressemeldungen/jw-konjunkturbarometer-welle-pk.pdf), für welches das Market-Institut im Juli mehr als 1.000 österreichische Jungunternehmer:innen befragt hat, die zwischen 18 und 40 Jahre alt als sind.
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    >Immerhin sechs von zehn Befragten wünschen sich für die Zukunft eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 72 Prozent fordern deswegen mehr Kinderbetreuung.
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    >Gleichzeitig lehnen 71 Prozent eine Verkürzung der Arbeitszeit ab: “Da ist man ganz klar dagegen. … Daher gibt es ein klares Nein zur Arbeitszeitverkürzung und zur Erbschaftsteuer“, so Pauschenwein. Zudem wiederholt die JW-Chefin auch ihren Apell zur Senkung der Lohnnebenkosten, denn 87 Prozent der Befragten wünschen sich diese.
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    >Laut Pauschwein brauche es stattdessen in Zukunft mehr Überstunden**,** um so dem Facharbeitermangel entgegenzuwirken: “Mit unserer Forderung nach zehn steuerfreien Überstunden pro Woche könnten die Betriebe deutliche Anreize setzen, den Arbeitskräftemangel zumindest teilweise abzufedern und Fachkräfte im Betrieb zu halten. Denn wer leistungsbereit ist, soll auch stärker profitieren“, meint Pauschenwein.

    Es gibt Momente, da fällt mir kein passender Ausdruck für sowas mehr ein.

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