Ampelkoalition plant drastische Kürzung bei der Digitalisierung

by _AP0PL3X_

12 comments
  1. Und ich hab ernsthaft im ersten Moment gedacht es wäre vom Postillion…

  2. >Für die Digitalisierung der Verwaltung und Verwaltungsdienstleistungen sind demnach für das kommende Jahr 3,3 Millionen Euro verbucht – verglichen mit 377 Millionen Euro in diesem Jahr. Die Kürzungen betreffen vor allem Verwaltungsdienstleistungen, die nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) schon Ende 2022 hätten digitalisiert werden sollen (aber noch nicht wurden), wie die Zeitung weiter berichtete.
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    >Gespart werde außerdem am Projekt »Digitale Identitäten«, das darauf zielt, wie sich Bürger im Netz rechtssicher ausweisen können. Es gilt als Schlüssel für viele Dienstleistungen nicht nur des Staates, sondern auch der Wirtschaft, etwa von Banken oder Telekommunikationsanbietern. Innerhalb der Digitalstrategie des Bundes gilt es als Leuchtturmprojekt, das bis 2025 verwirklicht werden soll. Das Budget dafür aber soll von 60 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro schrumpfen.
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    >Infolge des knappen Budgets bekommen auch die Länder kein Geld mehr vom Bund für die Umsetzung ihrer Projekte im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes.

    Keine tollen Neuigkeiten. Es zeigt sich wie auch bei den Kürzungen der geplanten Kindergrundsicherung wieder, dass der “Spar-Kurs” auf den ein gewisser Jemand so beharrt momentan nicht realitätsnah ist.Wir müssen momentan leider sehr viel in haufenweise Baustellen die in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt wurden investieren und so wird das nichts Halbes und nichts Ganzes.

  3. Wozu haben wir denn funktionierende Faxgeräte und genervte Beamte? Wäre ja dumm viel Geld in die Hand zu nehmen und alles zu ersetzen.

  4. An der Digitalisierung können wir nennenswert etwas kürzen?

  5. Erstens- Von 377 auf 3,3 Millionen ist eine erschreckende und drastische Kürzung. Dass da noch 3,3 Millionen übrig bleiben wirkt irgendwie höhnisch. Für die Einzelperson ist das unglaublich viel, aber was soll davon auf Länder/Bundesebene denn gemacht werden?

    Zweitens- Wäre geil, wenn es irgendwelche Konsequenzen hätte, wenn Gesetze nicht umgesetzt/gebrochen werden..

    >Für die Digitalisierung der Verwaltung und Verwaltungsdienstleistungen sind demnach für das kommende Jahr 3,3 Millionen Euro verbucht – verglichen mit 377 Millionen Euro in diesem Jahr. Die Kürzungen betreffen vor allem Verwaltungsdienstleistungen, die nach dem Onlinezugangsgesetz (OZG) schon Ende 2022 hätten digitalisiert werden sollen (aber noch nicht wurden), wie die Zeitung weiter berichtete.

  6. Zukunft. Jetzt. Autsch.

    Gerade die Digitalisierung von Ämter und Verwaltung, sorgt doch langfristig für Einsparungen. Die Prognosen sagen doch, dass zukünftig zu wenig Personal in den Ämtern sein soll. Perfekt, um Prozesse zu verschlanken… Wie dumm einfach… Wie es einfach nur nervt…

  7. Das Internet ist für uns Neuland. Da hörts woanders scheinbar auch nicht auf.

  8. Hoffentlich lesen bei dieser Einreichung mal mehr Leute nicht nur die Überschrift bevor sie in den üblichen Kreiswichs einsteigen. Und wie dreist Schlesweig-Holstein auch noch droht, aus Projekten auszusteigen. Selber schön Schulden abbauen und dann wieder nach Geld vom Bund heulen. Naja die Leute werden es fressen und der Regierung / FDP die Schuld geben daher gar nicht mal so blöd.

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