400 Millionen Euro Schaden durch Cannabisprojekt

by EmperorOfAustria

4 comments
  1. Schwindelerregende Renditen… Wieso läuten da nicht die Alarmglocken? I verstehs net

  2. >Den Anlegern wurden dabei unter anderem via Internet gewinnbringende Investments mit hohen Renditen vorgegaukelt. Bei dem Crowdgrowing handelte es sich um den gemeinschaftlichen Anbau und Verkauf von medizinischen Cannabis- und CBD-Produkten durch Plattformen wie „Juicy Fields“ und „My First Plant“.
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    >Zudem betreffen die Ermittlungen angeblich eigens geschaffene Kryptowährungen oder Immobilien unter Namen wie „EXW“ beziehungsweise „EXW-Wallet und EXW-Token“.

    Warum ist Österreich einerseits so streng beim Glücksspiel, bei Crypto und anderen schwindligen Finanzprodukten darf aber jeder anbieten was er will? Andere Länder schaffen es ja auch sowas zu unterbinden (z.B. nur wenige Crypto-Plattformen bieten unerlaubt solche Produkte in den USA an, weil den Gründern klar ist, dass das hohe Risiko besteht, dass sie langjährig weggesperrt werden).

  3. Also der Titel ist irreführend, das ganze ist nämlich kein Cannabisprojekt sondern maximal eine Betrugsmasche, dass das ganze mit Cannabis betrieben wurde ist recht irrelevant. Nach dem lesen des Artikel wirkt es wie ein “Boiler Room Scam”, also ein Betrug bei welchem eine angebliche Geldanlage angeboten wird.

    Dies ist leider weder der erste dieser Art noch wird es der letzte sein. Das ganze gab es schon mit Finanzdienstleistern oder vorgegaukelten Versicherungen. Dort wird das aber auch nicht als X Millionen Schaden durch Börsenprojekt oder X Millionen Schaden durch Versicherungsprojekte bezeichnet.

    Der Titel macht den Eindruck hier sei etwas nicht nach Plan gelaufen und dadurch entstand der Schaden, es scheint allerdings so als wäre alles nach Plan gelaufen, wodurch der Schaden Entstand.

  4. Ah, ähnlich wie die angeblich durch Goldminen gedeckte Kryptowährung die mir ein Bekannter andrehen wollte.

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