Professorin gibt Markus Lanz Schuld an Intimherpes nach Talk-Auftritt

by Try4c3

4 comments
  1. Manche Dinge sollte man aus Selbstschutz wirklich nicht in der Öffentlichkeit laut sagen 😵‍💫😵‍💫😵‍💫

  2. Es geht um Ulrike Guérot, die eine notorische Spinnerin ist. Spätestens seit Beginn des Ukrainekrieges ist klar, dass sie eine verlogene Opportunistin ist, die keine Scham kennt, wenn es um ihr mediales Fortbestehen geht. Die ist tief in Verschwörungsmythen verankert und schwurbelt schon ewig hin und her; es war bereits eine Farce, dass sie überhaupt zu Lanz (und ich glaube auch Maischberger?) eingeladen wurde.

    Ihre Wikipedia-Seite umfasst eine Sektion namens “Erfundene Zitate, Plagiatsvorwürfe und Kritik an der wissenschaftlichen Arbeitsweise”, mit fast 1000 Worten an Inhalten.

    Ihre Universität hat sich bereits mehrfach von ihr distanziert und sie ist nur deshalb noch nicht seit März 2023 gekündigt, weil sie dagegen geklagt hat und das Verfahren noch läuft.

  3. > «Ich hatte einen absoluten Hautausschlag. Was eben auch zeigt, dass es zum Teil eine männliche Brutalität war»

    Weil ihr keiner zugestimmt hat, in der Sendung, hat sie sich so sehr aufgeregt, dass sie Hautausschlag bekam. Natürlich ist sowas dann „männliche Brutalität“. Die Opferrollenkarte kann man immer spielen, egal wie dämlich die Begründung dafür ist.

    > Mit ihren Aussagen zum Ukraine-Krieg, die sie auch hier selbstbewusst vertrat, eckte sie nicht nur bei Strack-Zimmermann an. Auch von Moderator Markus Lanz fühlte sich die Professorin ungerecht behandelt.

    Also hätte sie demnach auch über weibliche Brutalität von Strack-Zimmermann sprechen müssen. Das muss der andere Teil der Brutalität sein.

    > Die Gynäkologin habe dann ein Foto von Guérots Scheiden-Herpes gemacht – für das Lehrbuch, so die Professorin.

    Als Lanz einer Frau verbal Intimherpes verpasste. Für immer als Foto verewigt in einem gynäkologischen Lehrbuch.

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