Seit 20 Jahren ist diese “vorübergehende 41 Stundenwoche” ein fester Bestandteil des Beamtentums.
In 10 Jahren, wenn der Großteil der Boomer dann wirklich in Rente ist und unsere Behörde keinen Nachwuchs bekommt, weil sich in der freien Wirtschaft die 4 Tagewoche mit 32 Stunden durchgesetzt hat, wird man vielleicht gegensteuern und auf fantastische 38,5 Stunden reduzieren als Gamechanger und Anreizoffensive für einen attraktiven öffentlichen Dienst.
Die Gewerkschaften schaffen es noch nicht einmal im öffentlichen Dienst einheitliche Arbeitszeiten durchzusetzen. Wie wäre es mal damit anzufangen, bevor man Sachen die sich eh nicht durchsetzen lassen fordert?
Können wir bitte erst die öffentliche Verwaltung digitalisieren, bevor wir die Arbeitszeiten verkürzen? Sonst wird das nix.
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Seit 20 Jahren ist diese “vorübergehende 41 Stundenwoche” ein fester Bestandteil des Beamtentums.
In 10 Jahren, wenn der Großteil der Boomer dann wirklich in Rente ist und unsere Behörde keinen Nachwuchs bekommt, weil sich in der freien Wirtschaft die 4 Tagewoche mit 32 Stunden durchgesetzt hat, wird man vielleicht gegensteuern und auf fantastische 38,5 Stunden reduzieren als Gamechanger und Anreizoffensive für einen attraktiven öffentlichen Dienst.
Die Gewerkschaften schaffen es noch nicht einmal im öffentlichen Dienst einheitliche Arbeitszeiten durchzusetzen. Wie wäre es mal damit anzufangen, bevor man Sachen die sich eh nicht durchsetzen lassen fordert?
Können wir bitte erst die öffentliche Verwaltung digitalisieren, bevor wir die Arbeitszeiten verkürzen? Sonst wird das nix.
Danke.