Ich sachs mal so wenn man sich nich das ganze geld in der cheff etage enstecken würde oder die politik auch nicht öffentlich bestechen würde, dann hätte ich gesagt ist das ja auch fast ein verlust.
Bedroh mich nicht mit einer guten Zeit
Denen sterben halt einfach die Kunden weg. Übrig bleiben die Zwangsverpflichteten Telekomuser bei Unternehmen und an Orten wo es nicht anders geht.
War die Auslagerung div. Callcenter Arbeiten an eigens dafür gegründete Firmen, wo unliebsame Beamte und Zeitarbeiter für teilweise unter 8€/Std. beschäftigt waren auch Patriotismus?
Zack, wieder verstaatlichen. Schlimmer werden kann es ja nicht…
Als jemand der 3 Jahre lang seine Ausbildung bei der Telekom direkt an der Quelle gemacht habe, kann ich sagen, es überrascht mich 0.
Die Kosten für den T-Mobile US Deal müssen immer noch getragen werden und kommen hauptsächlich durch Umstrukturierungen und Abzwacken von Investitionen im Deutschen Raum, dazu gehört u.a. das Outsourcing der Internen IT ins Europäische Ausland bis hin nach Indien sowie der Verkauf anderer Relevanter Infrastruktur wie der eigenen Funkturm Firma.
Klar ein Teil der Kritik kann ich verstehen, da diese sich direkt an den Staat richtet und der Infrastruktur haben möchte, dafür aber “kaum” zahlt, in anderen Ländern sieht das anders aus und das spiegelt sich dann auch im Preis wieder.
Frankreich oder auch die Schweiz haben Unlimited 5G für unter 60€ / 60 Franken im Monat und sind damit 25€ günstiger als die Telekom, vom Heiminternet und Glasfaser brauchen wir nicht reden.
Maximum bei der Telekom ist 1000/200 (was für jeden Normalverbraucher mehr als reicht) kostet aber 80€. Swisscom bietet dir eine Symmetrische 1000/1000 Leitung für 90 Franken, die Konkurrenz u.a. Wingo nutzt das Netz mit und verlangt maximal 70 Franken. In Frankreich bekommt man die symmetrischen 500/500 für 43€ oder man legt 13€ drauf und ist bei 2000/800 bei Orange und damit einem der teuersten Anbieter.
Heißt also der Markt in DE ist schon sehr teuer und der Vergleich zu den USA mit deren Oligopolen absoluter Quark, denn da haben die Anbieter ihre Gebiete abgesteckt und keiner der großen baut dem anderen ins Gebiet, so können die sich halt Monopolistisch auch 120$ für nen Rudimentären Anschluss abbuchen.
Da spricht nichts dagegen. Die Telekom hat noch das beste Netz im Land und wenn man jetzt ein paar Jahre nicht ausbaut, holt die Konkurrenz trotzdem nicht auf und irgendwann kommt wieder ein Förderprogramm von der Regierung. Das können sie wahrscheinlich wirklich aussitzen und dafür mehr in die USA investieren. Mit weniger Konkurrenz für die Versteigerungen der Frequenzen werden auch die günstiger.
Ich arbeite seit 13 Jahren im Netzausbau der Telekom Technik. Mich regt dieses Unternehmensführung jedes jahr mehr auf. Mit dieser Nachricht bringt man sich trotz Top Quartalszahlen schonmal in Stellung für die Tarifverhandlung nächstes Jahr.
Als man T-Mobile USA geholt hatte hieß es wir brauchen das Geld um T-Mobile USA zu retten, jetzt wo die das Geld dort sprudelt heißt es in Deutschland lohnt es sich nicht zu investieren als keine Lohnsteigerung. Ich kotze bei diesem CEO.
Wie wär’s wenn die deutschen Aktieninhaber (35,6%) und der Bund (30,4%) sich zusammen dafür einsetzen den Typen zu feuern?
Und täglich grüßt die Nachricht, dass die Privatisierung von Staatsunternehmen gar nicht so geil war, wie man das damals gesagt hat.
Die Investieren in Deutschland? Wo? In was?
Ja, bitte, dann aber auch mit Sack und Pack das Land verlassen!
Der Obertelekomiker schlägt wieder zu! Hat sich ja diesmal auch gut Zeit gelassen der Herr.
Ah ja, klar ein Unternehmen was zu 30 Prozent dem deutschen Staat gehört stellt Ansprüche an den deutschen Staat.
Wollen wir eigentlich noch so tun oder akzeptieren wir einfach, dass wir diesen „privaten“ Konzernen jedes Jahr Milliarden an steuern als Subventionen, Unterstützung für Projekte oder Monopolstellungen geben damit diese damit dann rumeiern, Geld an Aktionäre auszahlen und nicht ihre Aufträge erfüllen?
Die Telekom zieht seinen Nutzern doch regelrecht das Geld aus den Taschen, insbesondere denen, die nicht regelmäßig wechseln. Kommt da nicht eine gute Summe zusammen? [Läuft es denn so schlecht bei euch](https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/bericht-zum-zweiten-quartal-2023-1045608)? Ein ehem. älterer Nachbar hat letztens ein grandioses Angebot abgeschlossen. 16mbit für Sage und Schreibe 20€ die ersten 6 Monate + 70€ Gutschrift. Ab dem 7. zahlt er dann 38. Gutes Geld für euren Verein.
Dann mach doch! Mensch, mir geht dieses ewige Katz-und-Maus so auf den Sack.
Wenn ihr auf den Wirtschaftsstandort Deutschland so gut verzichten könnt, dann geht doch einfach nach China oder Indien oder sonst wo hin. Passiert aber nicht, weil es sich nicht rechnet. Denn wenn es sich rechnet, guess what, dann hätten die geldgeilen Säcke das schon vor zehn Jahren gemacht
Natürlich muss alles teurerer werden, damit es sich lohnt. Klar, die Gehälter sind ja auch massiv gestiegen in letzter Zeit, trolololo. Aber, hey, wen interessiert an diesem Punkt schon noch die Bezahlbarkeit von Gütern. Einfachste volkswirtschaftliche Prinzipien werden im goldenen Zeitalter der Greedflation eh aus dem Fenster geworfen. Stattdessen haben wir ein loses Mundwerk und tiefe Taschen auf Seite der Unternehmer und zunehmendes Unverständnis auf Seite der Verbraucher.
Es ist ein freier Markt, die Telekom kann gerne zum Nordpol abwandern und da überteuerte Flatrates an Pinguine und Eisbären verkaufen.
Kann mann diesen Scheißladen bitte endlich enteignen und verstaatlichen?
Drohen wir halt der Telekom mit Verstaatlichung. Auch im Netzbereich sind die Privatisierungen nicht wirklich eine Erfolgsgeschichte. Grundsätzlich gilt, dass öffentliche Infrastruktur dringend wieder in öffentliche Hand gehört.
Kapitalflucht ist eine starke Waffe gegen soziale Reform im Kapitalismus. Expropriation wäre eine gute Antwort.
Telekom – brauchen wir das noch oder kann das weg?
Wenn’s denen hier nicht gefällt, können die doch einfach ihr verrottetes Netz einpacken und in ein anderes, ach-so-tolles Land abhauen. Hier weint denen niemand eine Träne nach.
22 comments
Ach, da ginge ja dann nicht so viel verloren.
Das ist jetzt eine Drohung für das Ausland?
Ich sachs mal so wenn man sich nich das ganze geld in der cheff etage enstecken würde oder die politik auch nicht öffentlich bestechen würde, dann hätte ich gesagt ist das ja auch fast ein verlust.
Bedroh mich nicht mit einer guten Zeit
Denen sterben halt einfach die Kunden weg. Übrig bleiben die Zwangsverpflichteten Telekomuser bei Unternehmen und an Orten wo es nicht anders geht.
War die Auslagerung div. Callcenter Arbeiten an eigens dafür gegründete Firmen, wo unliebsame Beamte und Zeitarbeiter für teilweise unter 8€/Std. beschäftigt waren auch Patriotismus?
Zack, wieder verstaatlichen. Schlimmer werden kann es ja nicht…
Als jemand der 3 Jahre lang seine Ausbildung bei der Telekom direkt an der Quelle gemacht habe, kann ich sagen, es überrascht mich 0.
Die Kosten für den T-Mobile US Deal müssen immer noch getragen werden und kommen hauptsächlich durch Umstrukturierungen und Abzwacken von Investitionen im Deutschen Raum, dazu gehört u.a. das Outsourcing der Internen IT ins Europäische Ausland bis hin nach Indien sowie der Verkauf anderer Relevanter Infrastruktur wie der eigenen Funkturm Firma.
Klar ein Teil der Kritik kann ich verstehen, da diese sich direkt an den Staat richtet und der Infrastruktur haben möchte, dafür aber “kaum” zahlt, in anderen Ländern sieht das anders aus und das spiegelt sich dann auch im Preis wieder.
Frankreich oder auch die Schweiz haben Unlimited 5G für unter 60€ / 60 Franken im Monat und sind damit 25€ günstiger als die Telekom, vom Heiminternet und Glasfaser brauchen wir nicht reden.
Maximum bei der Telekom ist 1000/200 (was für jeden Normalverbraucher mehr als reicht) kostet aber 80€. Swisscom bietet dir eine Symmetrische 1000/1000 Leitung für 90 Franken, die Konkurrenz u.a. Wingo nutzt das Netz mit und verlangt maximal 70 Franken. In Frankreich bekommt man die symmetrischen 500/500 für 43€ oder man legt 13€ drauf und ist bei 2000/800 bei Orange und damit einem der teuersten Anbieter.
Heißt also der Markt in DE ist schon sehr teuer und der Vergleich zu den USA mit deren Oligopolen absoluter Quark, denn da haben die Anbieter ihre Gebiete abgesteckt und keiner der großen baut dem anderen ins Gebiet, so können die sich halt Monopolistisch auch 120$ für nen Rudimentären Anschluss abbuchen.
Da spricht nichts dagegen. Die Telekom hat noch das beste Netz im Land und wenn man jetzt ein paar Jahre nicht ausbaut, holt die Konkurrenz trotzdem nicht auf und irgendwann kommt wieder ein Förderprogramm von der Regierung. Das können sie wahrscheinlich wirklich aussitzen und dafür mehr in die USA investieren. Mit weniger Konkurrenz für die Versteigerungen der Frequenzen werden auch die günstiger.
Ich arbeite seit 13 Jahren im Netzausbau der Telekom Technik. Mich regt dieses Unternehmensführung jedes jahr mehr auf. Mit dieser Nachricht bringt man sich trotz Top Quartalszahlen schonmal in Stellung für die Tarifverhandlung nächstes Jahr.
Als man T-Mobile USA geholt hatte hieß es wir brauchen das Geld um T-Mobile USA zu retten, jetzt wo die das Geld dort sprudelt heißt es in Deutschland lohnt es sich nicht zu investieren als keine Lohnsteigerung. Ich kotze bei diesem CEO.
Wie wär’s wenn die deutschen Aktieninhaber (35,6%) und der Bund (30,4%) sich zusammen dafür einsetzen den Typen zu feuern?
Und täglich grüßt die Nachricht, dass die Privatisierung von Staatsunternehmen gar nicht so geil war, wie man das damals gesagt hat.
Die Investieren in Deutschland? Wo? In was?
Ja, bitte, dann aber auch mit Sack und Pack das Land verlassen!
Der Obertelekomiker schlägt wieder zu! Hat sich ja diesmal auch gut Zeit gelassen der Herr.
Ah ja, klar ein Unternehmen was zu 30 Prozent dem deutschen Staat gehört stellt Ansprüche an den deutschen Staat.
Wollen wir eigentlich noch so tun oder akzeptieren wir einfach, dass wir diesen „privaten“ Konzernen jedes Jahr Milliarden an steuern als Subventionen, Unterstützung für Projekte oder Monopolstellungen geben damit diese damit dann rumeiern, Geld an Aktionäre auszahlen und nicht ihre Aufträge erfüllen?
Die Telekom zieht seinen Nutzern doch regelrecht das Geld aus den Taschen, insbesondere denen, die nicht regelmäßig wechseln. Kommt da nicht eine gute Summe zusammen? [Läuft es denn so schlecht bei euch](https://www.telekom.com/de/medien/medieninformationen/detail/bericht-zum-zweiten-quartal-2023-1045608)? Ein ehem. älterer Nachbar hat letztens ein grandioses Angebot abgeschlossen. 16mbit für Sage und Schreibe 20€ die ersten 6 Monate + 70€ Gutschrift. Ab dem 7. zahlt er dann 38. Gutes Geld für euren Verein.
Dann mach doch! Mensch, mir geht dieses ewige Katz-und-Maus so auf den Sack.
Wenn ihr auf den Wirtschaftsstandort Deutschland so gut verzichten könnt, dann geht doch einfach nach China oder Indien oder sonst wo hin. Passiert aber nicht, weil es sich nicht rechnet. Denn wenn es sich rechnet, guess what, dann hätten die geldgeilen Säcke das schon vor zehn Jahren gemacht
Natürlich muss alles teurerer werden, damit es sich lohnt. Klar, die Gehälter sind ja auch massiv gestiegen in letzter Zeit, trolololo. Aber, hey, wen interessiert an diesem Punkt schon noch die Bezahlbarkeit von Gütern. Einfachste volkswirtschaftliche Prinzipien werden im goldenen Zeitalter der Greedflation eh aus dem Fenster geworfen. Stattdessen haben wir ein loses Mundwerk und tiefe Taschen auf Seite der Unternehmer und zunehmendes Unverständnis auf Seite der Verbraucher.
Es ist ein freier Markt, die Telekom kann gerne zum Nordpol abwandern und da überteuerte Flatrates an Pinguine und Eisbären verkaufen.
Kann mann diesen Scheißladen bitte endlich enteignen und verstaatlichen?
Drohen wir halt der Telekom mit Verstaatlichung. Auch im Netzbereich sind die Privatisierungen nicht wirklich eine Erfolgsgeschichte. Grundsätzlich gilt, dass öffentliche Infrastruktur dringend wieder in öffentliche Hand gehört.
Kapitalflucht ist eine starke Waffe gegen soziale Reform im Kapitalismus. Expropriation wäre eine gute Antwort.
Telekom – brauchen wir das noch oder kann das weg?
Wenn’s denen hier nicht gefällt, können die doch einfach ihr verrottetes Netz einpacken und in ein anderes, ach-so-tolles Land abhauen. Hier weint denen niemand eine Träne nach.