> Laut dem Parteivorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, stärken sich die AfD und die Grünen gegenseitig: **”Wenn die Grünen nicht so ideologisch unterwegs wären, wäre die AfD nur halb so stark. Die AfD bekämpft man am besten, indem man die Grünen bremst”**, sagte Aiwanger der “Bild am Sonntag”.
Was ist daran bitte “deutlich”?
Ich hoffe jemand hat die 112 angerufen, bei Schlaganfällen zählt jede Minute.
Das ist verklausuliert für: “Wir sind die bessere Afd”, oder? Könnte man deutlicher ausdrücken …
Das klingt tatsächlich wie eine Argumentation, die sein Klientel und das AfD für logisch halten könnten: Starke AfD – alle Parteien werden sich lieber zusammenschließen, als mit der AfD zusammenzuarbeiten – Grüne sind in der Regierung. Also AfD-Wählen gleich Grüne an der Macht.
Die Aussage ist nicht komplett falsch aus Sicht seiner Partei, die Begründung ist aber hirnrissig.
Die AFD wird, vor allem in Bayern, nicht auf 50%+1 kommen und da niemand mit denen koaliert stärkt das die Grünen weil ihre Stimmen für eine Regierungsbildung wertvoller werden.
Die Schlussfolgerung aus seiner Sicht müsste aber eigentlich sein der AFD die Wähler abzugreifen um die Grünen zu schwächen.
Jo, das kann noch mal richtig gefährlich werden für die Union, wenn die nichts anzubieten haben, außer dem, was die anderen rechten Parteien ohnehin schon von sich geben.
Dachte, dass es ein Postillon Artikel ist.
Die letzte “Die Anstalt” hatte relativ viel von und mit “Hubsi”… sehr unterhaltsam.
*erstickte Schreie in ein Kissen*
Warum stellt eigentlich niemand dem Aiwanger Hubert mal die Frage, wo, und wofür die Milliarden der 2. Stammstrecke draufgehen bzw. -gingen? Das ist sein Ressort.
Stattdessen lässt man dem Deppen seine Kulturkämpfe anfachen.
Wie verloren möchten sie sein? Aiwanger: Halten sie eben meine 2 äh 3 Weißbier!
Krude Farbenlehre, Herr Aiwanger. Wenn man Blau und Grün mischt, kommt nicht die Farbe ihrer Partei dabei heraus.
13 comments
Wie kann man nur so einen Müll von sich geben?
> Laut dem Parteivorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, stärken sich die AfD und die Grünen gegenseitig: **”Wenn die Grünen nicht so ideologisch unterwegs wären, wäre die AfD nur halb so stark. Die AfD bekämpft man am besten, indem man die Grünen bremst”**, sagte Aiwanger der “Bild am Sonntag”.
Was ist daran bitte “deutlich”?
Ich hoffe jemand hat die 112 angerufen, bei Schlaganfällen zählt jede Minute.
Das ist verklausuliert für: “Wir sind die bessere Afd”, oder? Könnte man deutlicher ausdrücken …
Das klingt tatsächlich wie eine Argumentation, die sein Klientel und das AfD für logisch halten könnten: Starke AfD – alle Parteien werden sich lieber zusammenschließen, als mit der AfD zusammenzuarbeiten – Grüne sind in der Regierung. Also AfD-Wählen gleich Grüne an der Macht.
Die Aussage ist nicht komplett falsch aus Sicht seiner Partei, die Begründung ist aber hirnrissig.
Die AFD wird, vor allem in Bayern, nicht auf 50%+1 kommen und da niemand mit denen koaliert stärkt das die Grünen weil ihre Stimmen für eine Regierungsbildung wertvoller werden.
Die Schlussfolgerung aus seiner Sicht müsste aber eigentlich sein der AFD die Wähler abzugreifen um die Grünen zu schwächen.
Jo, das kann noch mal richtig gefährlich werden für die Union, wenn die nichts anzubieten haben, außer dem, was die anderen rechten Parteien ohnehin schon von sich geben.
Dachte, dass es ein Postillon Artikel ist.
Die letzte “Die Anstalt” hatte relativ viel von und mit “Hubsi”… sehr unterhaltsam.
*erstickte Schreie in ein Kissen*
Warum stellt eigentlich niemand dem Aiwanger Hubert mal die Frage, wo, und wofür die Milliarden der 2. Stammstrecke draufgehen bzw. -gingen? Das ist sein Ressort.
Stattdessen lässt man dem Deppen seine Kulturkämpfe anfachen.
Wie verloren möchten sie sein? Aiwanger: Halten sie eben meine 2 äh 3 Weißbier!
Krude Farbenlehre, Herr Aiwanger. Wenn man Blau und Grün mischt, kommt nicht die Farbe ihrer Partei dabei heraus.