Mit Homöopathie und Klostermedizin zum Master of Science

4 comments
  1. >sondern kann auch bei den kostspieligen hochschulischen Weiterbildungslehrgängen vergeben werden

    Falls sich noch wer fragt woher ein Schmähammer einen “Master” herhat

  2. mit viel gutem willen könnt man sagen, ein arzt, der quasi cchwurblerisch spricht, hat ev mehr zugang zu manchen leuten und kann lenkend eingreifen.

    und klostermedizin, wenns dabei um echte heilpflanzen, naturheilkunde und co. geht, muß nicht zwingend schlecht sein.

    aber weder sollte das in dieser form an einer FH gelehrt, noch mit titel anerkannt werden.

    und die ÄK sollte das nicht fördern, die macht sich lächerlich.

    zeigt schön, wie der schwurbler haufen sich grgenseitig stützt, von “ausbildung” über praxis bis in gremien.

    ist halt ein enormes geschäft.

    nicht zuletzt weil die medizin in ihren auswüchsen vergessen hat, daß menschen, besonders kranke, mehr brauchen als fakten und fabrikabfertigung.

  3. > Von der Ärztekammer wird diese Art der Fortbildung gefördert

    Da braucht man sich nicht über die Schwurblerärzte wundern…

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