Wirtschaftsstabilisierungsfonds : Was tun mit 27 Milliarden Euro nicht gemachten Schulden?

by Visdra

9 comments
  1. Man sollte das Geld in einige wenige Projekte investieren, die der Wirtschaft langfristig und strukturell helfen. Z.B. erneuerbare Energien/Netzausbau/Speicherausbau oder “Zukunftstechnologien”. Weiß aber nicht, ob das rechtlich geht.

  2. Will man noch einen Nebenhaushalt auf Gnade vorm Verfassungsgericht etablieren? Der Klima- und Transformationsfond (formally known as Coronofond) wartet ja auch noch auf sein Urteil.

  3. Einfach den Überschuss in die Aktienrente packen.

    Und mit dem Geld kann man auch Windparks finanzieren. Die Norweger finanzieren mit ihrem Staatsfonds auch Offshore Windparks.

    Oder die deutschen Strom-Netze von den Niederländern abkaufen. Damit da keine Privatanleger staatlich garantierte 8% Rendite machen und wir die niederländische Rente finanzieren.

    Win-Win für alle. Das Geld würde langfristig der deutschen Infrastruktur helfen und die Gewinne würden irgendwann die Rente mit finanzieren.

  4. Meine Banken-Brudis haben das Geld schon freiwillig genommen. Man muss diese Leute einfach respektieren. Sie tun so viel für die Gesellschaft. Gruß, CL

    (/s)

  5. Eine Milliarde in einen Fonds packen und jeder der Leerrohre für Glasfaseranschlüsse baggern will, darf ran. Jedes Jahr gehen angeblich 2000 Baufirmen wegen Auftragsmangel pleite, alle Tools gibt es bei Verleihdienstleistern im Fuhrpark. Hier in der Stadt haben sie endlich 400m von einer Siedlung zur anderen Straßenseite(!) verlegt, jetzt sind alle mit den langen Zungen am Start, jetzt kann man 250er DSL von allen haben.

    Aber die 400m wollte man 5 Jahre nicht verlegen. 1 Milliarde wird sicherlich für 2-3 Jahre reichen und macht sehr viele Stadtränder glücklich. Vor allem wenn die Internet-Mafia diese nicht aufhalten darf. Sobald das Rohr steht, rennen sie wie wild los.

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