“Ich bin mag rechts sein, aber ich bin nicht rechtsextrem!”
Immerhin. Sie hat Recht, dass die AfD sich NSDAP-Methoden bedient. Und sie hofft, dass es noch mehr “Anständige” gibt, die aus der Partei austreten, da möchte ich ihr beipflichten. Solange sie denn dann auch ihre Mentalität etwas in Richtung Progressiv ändern, damit sie nicht postwendend in die Union eintreten und dort versuchen, rechte Politik zu machen. Nicht, dass die Union solche Leute bräuchte, die gibt es schon zuhauf ebendort.
was halt auch traurig ist das sich das alles zu wiederholen scheint, eine gesamt-geschwächte demokratie, uneinigkeit etc. das führt dazu das leute sich nach führung sehnen (die es mmn. nicht wirklich geben wird, aber das ist ein anderes thema). die moderaten verlassen die partei, die extremen verbleiben, was den “extremismus-level” natürlich anhebt. ich schau mit sorgen in die 30er.
Schon seltsam, dass es den Personen erst immer dann zu rechts wird, wenn die eigene Person in der Partei einen schlechten Stand hat. Davor war alles okay und man kann sich auch lächelnd mit dem Höcke ablichten lassen, wenn es der Karriere gut tut.
Naja besser spät als nie. Auf einzelne Positionen dieser Partei *kann* man ja hereinfallen, kontroverse Themen gibt es genug und man muss nicht zu allen der gleichen Meinung sein. Vereinfacht abgebildet ist das dann im konventionellen rechts-links Schema. Man muss schon realisieren, dass es dieser Partei gerade nicht um Positionen als solche geht, sondern rein um den Extremismus.
Der Hauptzweck aller Positionen dieser Partei ist, das innere Arschloch zu legitimieren.
Das einfachste Beispiel ist in meinen Augen Corona: Die Leute hatten einfach keinen Bock, eine Maske zu tragen und/oder andere zu schützen. Als ob – die große Mehrheit – ernsthaft an medizinische Gründe geglaubt hätte, warum das nicht gehen soll. Das hat man sich allenfalls als eingeredet zur eigenen Rechtfertigung.
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“Ich bin mag rechts sein, aber ich bin nicht rechtsextrem!”
Immerhin. Sie hat Recht, dass die AfD sich NSDAP-Methoden bedient. Und sie hofft, dass es noch mehr “Anständige” gibt, die aus der Partei austreten, da möchte ich ihr beipflichten. Solange sie denn dann auch ihre Mentalität etwas in Richtung Progressiv ändern, damit sie nicht postwendend in die Union eintreten und dort versuchen, rechte Politik zu machen. Nicht, dass die Union solche Leute bräuchte, die gibt es schon zuhauf ebendort.
was halt auch traurig ist das sich das alles zu wiederholen scheint, eine gesamt-geschwächte demokratie, uneinigkeit etc. das führt dazu das leute sich nach führung sehnen (die es mmn. nicht wirklich geben wird, aber das ist ein anderes thema). die moderaten verlassen die partei, die extremen verbleiben, was den “extremismus-level” natürlich anhebt. ich schau mit sorgen in die 30er.
Schon seltsam, dass es den Personen erst immer dann zu rechts wird, wenn die eigene Person in der Partei einen schlechten Stand hat. Davor war alles okay und man kann sich auch lächelnd mit dem Höcke ablichten lassen, wenn es der Karriere gut tut.
Naja besser spät als nie. Auf einzelne Positionen dieser Partei *kann* man ja hereinfallen, kontroverse Themen gibt es genug und man muss nicht zu allen der gleichen Meinung sein. Vereinfacht abgebildet ist das dann im konventionellen rechts-links Schema. Man muss schon realisieren, dass es dieser Partei gerade nicht um Positionen als solche geht, sondern rein um den Extremismus.
Der Hauptzweck aller Positionen dieser Partei ist, das innere Arschloch zu legitimieren.
Das einfachste Beispiel ist in meinen Augen Corona: Die Leute hatten einfach keinen Bock, eine Maske zu tragen und/oder andere zu schützen. Als ob – die große Mehrheit – ernsthaft an medizinische Gründe geglaubt hätte, warum das nicht gehen soll. Das hat man sich allenfalls als eingeredet zur eigenen Rechtfertigung.