Könnte das ganze vielleicht damit zusammenhängen, dass Kaffee immer mehr zum Convenience-Produkt geworden ist? Im Artikel werden ja die großen Ketten Costa, Starbucks oder Nero genannt. Alles drei Läden, bei denen man sich häufig nicht hinsetzt, sondern seinen Kaffee zum mitnehmen holt. Tee dagegen wird eher in Ruhe getrunken und nicht auf dem Weg von A nach B. Zumindest erlebe ich es so bei Verwandten und Bekannten in England.
Ted-Lasso-Effekt
Als ich als Kind in den frühen 80ern oft bei der Verwandtschaft in UK war hat wirklich kaum jemand Kaffee getrunken. Wenn es überhaupt Kaffee zuhause gab war es Instant-Pulver.
Lange Zeit war es aber auch selbst in Cafés ein übles Gesöff, seit den 2000ern gab es so langsam Espresso und wirklich guten Kaffee auch außerhalb Londons.
James Hoffmann hat da doch seine Finger mit im Spiel.
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Achtung, gefühlte Wahrheit:
Könnte das ganze vielleicht damit zusammenhängen, dass Kaffee immer mehr zum Convenience-Produkt geworden ist? Im Artikel werden ja die großen Ketten Costa, Starbucks oder Nero genannt. Alles drei Läden, bei denen man sich häufig nicht hinsetzt, sondern seinen Kaffee zum mitnehmen holt. Tee dagegen wird eher in Ruhe getrunken und nicht auf dem Weg von A nach B. Zumindest erlebe ich es so bei Verwandten und Bekannten in England.
Ted-Lasso-Effekt
Als ich als Kind in den frühen 80ern oft bei der Verwandtschaft in UK war hat wirklich kaum jemand Kaffee getrunken. Wenn es überhaupt Kaffee zuhause gab war es Instant-Pulver.
Lange Zeit war es aber auch selbst in Cafés ein übles Gesöff, seit den 2000ern gab es so langsam Espresso und wirklich guten Kaffee auch außerhalb Londons.
James Hoffmann hat da doch seine Finger mit im Spiel.