Der Satz “Wer arbeitet, muss mehr haben” ist soweit vollkommen richtig und ich kann ihm nur zustimmen.
Ich hoffe Herr Spahn steht jetzt hinter angemessenen Forderungen von Gewerkschaften, eine Erhöhung vom Mindestlohn um den Abstand zum Bürgergeld sicherzustellen und auch dafür, das der Mindestlohn konsequent durchgesetzt wird.
Danke Jens Spahn für die Unterstützung!
Agree! Greetings von der CumEx-Community.
Finde ich auch. Also lasst uns den Mindestlohn erhöhen und dafür sorgen, dass Leiharbeiter nicht mehr ausgenutzt werden.
Ach, das ist nicht, was Spahn meinte? Mein Fehler.
Dieser plumpe Versuch der CDU, arm gegen noch ärmer auszuspielen, war schon bei der längst überfälligen Einführung des Bürgergelds damals völlig durchschaubar. Wenn sich Arbeit “wieder lohnen soll”, dann erhöht den Mindestlohn und sorgt dafür, dass ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf dem Markt keine Chance haben. Aber genau dagegen stellt sich die Union.
Wenn die CxU doch nur lange genug in der Regierung gewesen wäre, um dafür zu sorgen…
Wieso vergessen Menschen so schnell?
Wer arbeitet muß mehr haben, ist im Grunde nichts weiter als der Deckmantel unter dem die Ärmsten in der Gesellschaft noch weniger haben sollen, aber nicht, dass die die arbeiten mehr bekommen sollen. Außer härtere Strafen für Arbeitslose und das Bürgergeld trotz Rekordinflation nicht zu erhöhen, hat er keine Idee vorgelegt, wie Arbeitnehmer „mehr haben“ werden.
Bin positiv überrascht von Spahn. Hätte nie gedacht, dass er sich mal für eine höhere Erbschaftssteuer und eine Vermögenssteuer ausspricht.
Wenn er sich gegen mehr für “Bürger” ausspricht, ist er dann nicht mehr “bürgerlich”? PS mind. +12 Prozent für TVL im Herbst, wo Gewerkschaft?
Ich wusste gar nicht, dass er für eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns ist, aber er hat Recht.
Bei r/finanzen wurde gestern oft vorgerechnet, dass man mit Mindestlohn einiges mehr an Kohle über hat. Einiges hieß in dem Fall wenige Hundert Euro mehr, aber wenn man am Minimum lebt, ist das schon was, wie ich finde.
Dann gab es natürlich den einen Typen der meinte zur Arbeit gehen koste so viel Geld, weil man ja 12€ für den Mittagstisch zahlt, 5€ für den Latte Machiatto und dann ja noch hin und wieder mit den Kollegen Abendessen muss.
Das übliche eben. Reicher Mann, der durch Korruption in Krisenzeiten auffällig wurde und trotzdem noch an Steuergeldern nuckeln darf, versucht arme Leute mit Job gegen arme Leute ohne Job auszuspielen.
Den selben Blödsinn haben die doch schon bei der Einführung des Bürgergelds erzählt. Und damals hat man denen schon erklärt, dass das hier jeder genau so sieht und wir deswegen die Löhne höher machen müssen. Und die haben das immer noch nicht kapiert.
DANN ERHÖHE DEN MINDESTLOHN DU DÖDDEL!!
Forderung kommt von jemand, der mit Maskendeals und fragwürdigen Immobiliendeals zu erheblichem Wohlstand kam. Und seit langem in der Spitzengruppe eines durch und durch korrupten Haufens hockt.
“Maßvolle Lohnerhöhungen” wann?
Aus dem Mund eines Politikers klingen solche Sätze sehr seltsam. Immerhin gehören diese zu den Spitzenverdienern und keinem fällt auf, wenn die gar nichts mehr tun.
Wo er recht hat, da hat er recht. Bürgergeld muss aber erhöht werden und der Mindestlohn muss steigen zuzüglich der 4-Tage-Woche. Perfekt, aber das meint er wohl nicht
Vielleicht sollten politische Ämter und Mandate (Abgeordnete, Minister, Regierungschefs) generell auf eine Zeit von insgesamt maximal 2 oder 3 Legislaturperioden begrenzt sein.
Dann gäbe es keine Berufspolitiker, die ihr Arbeitsleben lang in Parlamenten und Ministerien verbringen.
Vielleicht wären Politiker dann näher am Puls der Zeit und würden sich besser in die Lebenssituation der überwiegenden Teile der Bevölkerung hineinversetzen können.
Es ist ja nicht nur Jens Spahn, dem die Lebenswelt von alleinerziehenden Müttern, Langzeit-Arbeitslosen, Kriegsflüchtlingen, Lehrern, Polizisten, Pflegern, Ärzten, Soldaten und zahlreichen weiteren, normalen Berufsgruppen nahezu nicht oder null vertraut ist.
Allen Berufspolitikern quer durch alle Parteien fehlt diese Einsicht mit jedem Jahr in Parlamenten und Ministerien mehr.
Ich finde dieses “Wer arbeitet, muss mehr haben” irgendwie blödsinnig. Warum? Hat nicht auch ein Mensch der nicht arbeitet verdient einen guten Lebensstandard zu haben? Ich finde jeder Mensch sollte die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung haben unabhängig von Beruf, familiären Verhältnissen oder so.
Ach Jens Spahn denkt doch nur an sich – Jens Spahn.
Ihr glaubt doch nicht das der Vogel eine Sekunde an die Untere Mittelschicht denkt oder gar Arme Leute.
Deswegen sollte man die Gehälter der Bundestagsabgeordneten kürzen und den Bundestag auf 300 Leute verringern.
Deshalb Löhne rauf. Ich habe kein Cent mehr nur weil andere weniger haben. So ein unfug
Ja, dh die Armen sollen weniger haben, damit die Geringverdiener motivierter sind.
Jetzt kommt wieder diese Grenzgebiete Rhetorik mit der man Geringverdiener gegen Sozialhilfe Empfänger aufspielen will. Ein Musterbeispiel wie feindlich gegenüber dem Durchschnittsbürger die CDU ist
Ich will nicht von dem Geld eines Hartz 4 Empfängers leben müssen. Nur wer damit gut auskäme, kann meiner Meinung nach dagegen argumentieren.
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Der Satz “Wer arbeitet, muss mehr haben” ist soweit vollkommen richtig und ich kann ihm nur zustimmen.
Ich hoffe Herr Spahn steht jetzt hinter angemessenen Forderungen von Gewerkschaften, eine Erhöhung vom Mindestlohn um den Abstand zum Bürgergeld sicherzustellen und auch dafür, das der Mindestlohn konsequent durchgesetzt wird.
Danke Jens Spahn für die Unterstützung!
Agree! Greetings von der CumEx-Community.
Finde ich auch. Also lasst uns den Mindestlohn erhöhen und dafür sorgen, dass Leiharbeiter nicht mehr ausgenutzt werden.
Ach, das ist nicht, was Spahn meinte? Mein Fehler.
Dieser plumpe Versuch der CDU, arm gegen noch ärmer auszuspielen, war schon bei der längst überfälligen Einführung des Bürgergelds damals völlig durchschaubar. Wenn sich Arbeit “wieder lohnen soll”, dann erhöht den Mindestlohn und sorgt dafür, dass ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf dem Markt keine Chance haben. Aber genau dagegen stellt sich die Union.
Wenn die CxU doch nur lange genug in der Regierung gewesen wäre, um dafür zu sorgen…
Wieso vergessen Menschen so schnell?
Wer arbeitet muß mehr haben, ist im Grunde nichts weiter als der Deckmantel unter dem die Ärmsten in der Gesellschaft noch weniger haben sollen, aber nicht, dass die die arbeiten mehr bekommen sollen. Außer härtere Strafen für Arbeitslose und das Bürgergeld trotz Rekordinflation nicht zu erhöhen, hat er keine Idee vorgelegt, wie Arbeitnehmer „mehr haben“ werden.
Bin positiv überrascht von Spahn. Hätte nie gedacht, dass er sich mal für eine höhere Erbschaftssteuer und eine Vermögenssteuer ausspricht.
Wenn er sich gegen mehr für “Bürger” ausspricht, ist er dann nicht mehr “bürgerlich”? PS mind. +12 Prozent für TVL im Herbst, wo Gewerkschaft?
Ich wusste gar nicht, dass er für eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns ist, aber er hat Recht.
Bei r/finanzen wurde gestern oft vorgerechnet, dass man mit Mindestlohn einiges mehr an Kohle über hat. Einiges hieß in dem Fall wenige Hundert Euro mehr, aber wenn man am Minimum lebt, ist das schon was, wie ich finde.
Dann gab es natürlich den einen Typen der meinte zur Arbeit gehen koste so viel Geld, weil man ja 12€ für den Mittagstisch zahlt, 5€ für den Latte Machiatto und dann ja noch hin und wieder mit den Kollegen Abendessen muss.
Das übliche eben. Reicher Mann, der durch Korruption in Krisenzeiten auffällig wurde und trotzdem noch an Steuergeldern nuckeln darf, versucht arme Leute mit Job gegen arme Leute ohne Job auszuspielen.
Den selben Blödsinn haben die doch schon bei der Einführung des Bürgergelds erzählt. Und damals hat man denen schon erklärt, dass das hier jeder genau so sieht und wir deswegen die Löhne höher machen müssen. Und die haben das immer noch nicht kapiert.
DANN ERHÖHE DEN MINDESTLOHN DU DÖDDEL!!
Forderung kommt von jemand, der mit Maskendeals und fragwürdigen Immobiliendeals zu erheblichem Wohlstand kam. Und seit langem in der Spitzengruppe eines durch und durch korrupten Haufens hockt.
“Maßvolle Lohnerhöhungen” wann?
Aus dem Mund eines Politikers klingen solche Sätze sehr seltsam. Immerhin gehören diese zu den Spitzenverdienern und keinem fällt auf, wenn die gar nichts mehr tun.
Wo er recht hat, da hat er recht. Bürgergeld muss aber erhöht werden und der Mindestlohn muss steigen zuzüglich der 4-Tage-Woche. Perfekt, aber das meint er wohl nicht
Vielleicht sollten politische Ämter und Mandate (Abgeordnete, Minister, Regierungschefs) generell auf eine Zeit von insgesamt maximal 2 oder 3 Legislaturperioden begrenzt sein.
Dann gäbe es keine Berufspolitiker, die ihr Arbeitsleben lang in Parlamenten und Ministerien verbringen.
Vielleicht wären Politiker dann näher am Puls der Zeit und würden sich besser in die Lebenssituation der überwiegenden Teile der Bevölkerung hineinversetzen können.
Es ist ja nicht nur Jens Spahn, dem die Lebenswelt von alleinerziehenden Müttern, Langzeit-Arbeitslosen, Kriegsflüchtlingen, Lehrern, Polizisten, Pflegern, Ärzten, Soldaten und zahlreichen weiteren, normalen Berufsgruppen nahezu nicht oder null vertraut ist.
Allen Berufspolitikern quer durch alle Parteien fehlt diese Einsicht mit jedem Jahr in Parlamenten und Ministerien mehr.
Ich finde dieses “Wer arbeitet, muss mehr haben” irgendwie blödsinnig. Warum? Hat nicht auch ein Mensch der nicht arbeitet verdient einen guten Lebensstandard zu haben? Ich finde jeder Mensch sollte die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung haben unabhängig von Beruf, familiären Verhältnissen oder so.
Ach Jens Spahn denkt doch nur an sich – Jens Spahn.
Ihr glaubt doch nicht das der Vogel eine Sekunde an die Untere Mittelschicht denkt oder gar Arme Leute.
Deswegen sollte man die Gehälter der Bundestagsabgeordneten kürzen und den Bundestag auf 300 Leute verringern.
Deshalb Löhne rauf. Ich habe kein Cent mehr nur weil andere weniger haben. So ein unfug
Ja, dh die Armen sollen weniger haben, damit die Geringverdiener motivierter sind.
Jetzt kommt wieder diese Grenzgebiete Rhetorik mit der man Geringverdiener gegen Sozialhilfe Empfänger aufspielen will. Ein Musterbeispiel wie feindlich gegenüber dem Durchschnittsbürger die CDU ist
Ich will nicht von dem Geld eines Hartz 4 Empfängers leben müssen. Nur wer damit gut auskäme, kann meiner Meinung nach dagegen argumentieren.