Spiegel Artikel: Aiwanger Flugblatt im Archiv von Dachau gefunden

by Schemen123

7 comments
  1. Vor dem Hintergrund stellen sich da auch Fragen an die Schulleitung.

  2. Der neue Cope von Aiwanger Soldaten ist übrigens dass das Archiv ja nicht öffentlich ist, folglich hat sich die LEHRKRAFT strafbar gemacht weil sie Hubsis Pamplet an die SZ weitergeben hat.

    Die werfen soviel mit Scheiße damit man irgendwann nichtmehr hinterherkommt.

    (Und natürlich kann jeder das Archiv benutzen sofern er einen Grund hat e.g schulisch, akademisch wissenschaftlich etc pp. co KG)

  3. Der Kollege soll einfach zurücktreten und gut ist.

    Sein Verbleib im Amt ist genau so hoffnungslos wie bei Rubiales.

  4. > Das Pamphlet sei von der Schule »bewusst kleingehalten« worden, habe sein Lehrer erzählt.

    Die meinen von Aiwanger oder? Er hat es ja abgenommen um zu deeskalieren…

  5. Der Artikel der *Welt* liefert auch Kontext für die antisemitische Zielrichtung des Pamphlets, die ja z. B. von Michael Wolffsohn bestritten wurde.

    Die Schülerarbeit behandelt einen Friedhof für KZ-Häftlinge, die kurz vor Kriegsende auf einem Marsch vom KZ Flossenbürg ins KZ Dachau von der SS ermordet und im Mallersdorfer Ortsteil Oberlindhart begraben wurden. 1947 errichteten jüdische Überlebende ein Ehrenmal:

    https://www.mallersdorf-pfaffenberg.de/freizeit-kultur/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten/juedisches-ehrenmal-pfaffenberg/

    Die infamen Witze über Massengräber und Genickschüsse im Flugblatt haben also einen lokalen Bezug.

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